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TGD unterstützt Aktion Zusammenwachsen
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TGD unterstützt den Aufruf Wider Den Optionszwang
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Herzlich Willkommen auf den Web-Seiten der Türkischen Gemeinde in Deutschland.

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TGD unterstützt BIF
Alte Beiträge

Kategorie: Basýn Bildirileri & Pressemitteilungen

In dieser Kategorie sind folgende Beiträge:
Erdbeben in Haiti – Spendenaufruf
Berlin, 18.01.2010

Haiti ist von einem der schlimmsten Erdbeben seit 200 Jahren heimgesucht worden. Nahezu 200.000 Menschen sollen nach jüngsten Schätzungen ihr Leben verloren haben. Hunderttausende erlitten Verletzungen und weitere Hunderttausende wurden obdachlos und stehen buchstäblich vor dem Nichts.
Auch die Quote ist kein Tabuthema
Berlin, 21.01.2010

Der Vorstoß der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Frau Böhmer „mehr Migranten im öffentlichen Dienst zu beschäftigen“ hat mit Recht eine Welle von Diskussionen entfacht. Frau Böhmer begründete ihren Vorstoß damit, dass jeder fünfte Mensch in Deutschland einen Migrationshintergrund hat. Dies sollte sich auch im öffentlichen Dienst widerspiegeln. 20 Prozent der Beschäftigten sollten künftig aus Einwandererfamilien kommen – vor allem Lehrer/innen und Erzieher/innen.
Türkische Gemeinde Deutschland will Neuregelung des Optionsmodells
"Lasst den Zwang weg" - fordert die Türkische Gemeinde Deutschland (TGD) und will sich für eine doppelte Staatsbürgerschaft einsetzen.

Die Türkische Gemeinde Deutschland (TGD) will sich bei der Bundesregierung für eine Neuregelung des Optionsmodells stark machen, die auch eine doppelte Staatsbürgerschaft zulässt. "Wir werden vorschlagen, für alle Betroffenen eine Beratungspflicht einzuführen", sagte der TGD-Vorsitzende Kenan Kolat dem Abendblatt.
Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt sind keine Einzelfälle
Berlin, 20. Januar 2010

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) begrüßt das neuste Urteil des OLG Köln zu Diskriminierung bei der Wohnungssuche

Zum Urteil des OLG Köln erklärt Serdar Yazar, Mitglied des Bundesvorstandes der TGD und genderpolitischer Sprecher:
Türkische Gemeinde in Deutschland ruft zum Spenden auf
Erdbeben in Haiti

Nach jüngsten Schätzungen haben nahezu 200.000 Menschen ihr Leben beim Erdbeben in Haiti verloren. Die Türkische Gemeinde Deutschland ruft alle Menschen in Deutschland zum Spenden auf. Insbesondere Türken könnten den Schmerz der haitianischen Bevölkerung aus eigenem Erleben nachvollziehen.
TÜRKISCHE GEMEINDE BEGRÜSST ANKÜNDIGUNG DER INTEGRATIONSBEAUFTRAGTEN ZUR EINFÜHRUNG VON QUOTEN
Berlin, 14.01.2010

Presseerklärung

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat die Ankündigung der Bundesregierung zur Einführung von einer „Migrantenquote“ ausdrücklich begrüßt.
Internationaler Tag des Ehrenamtes
Veranstaltung der Integrationslots/innen der TGD zum
Internationalen Tag des Ehrenamtes

Am 5. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamtes. Der Tag wurde 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen.

Mit ihrem Projekt „Integration Plus Lotsen“ leistete die Türkische Gemeinde in Deutschland einen Beitrag zur Verbesserung der Integration von Menschen türkischer Herkunft. Im Rahmen des Projektes haben ehrenamtliche Integrationslotsen/innen integrationssuchende Migranten/innen informiert, zu Behörden, Regeldiensten und anderen Institutionen begleitet und unterstützt.
Gedenken an die Opfer von Mölln
Kiel, 23.11.2009

Auch 17 Jahre nach dem schrecklichen Brandanschlag von Mölln gedenken wir der Opfer eines durch Fremdenfeindlichkeit und Menschenverachtung motivierten Anschlags.



Nach wie vor muss gegen Intoleranz und Gewaltakte entschieden gekämpft werden, da trotz der Anschläge sich noch immer zu viel rechtsradikales Gedankengut ungehindert verbreiten kann und Diskriminierung an der Tagesordnung ist.
Türkische Gemeinde unterstützt den Höreraufruf für Köln Radyosu
Drastische Kürzung türkischer Sendungen in Funkhaus Europa

Der Westdeutsche Rundfunk plant Einschnitte in den türkischsprachigen Hörfunksendungen von Funkhaus Europa: Mehr als die Hälfte der türkischen Sendungen sollen der geplanten Programmänderung zum Opfer fallen. Die Änderung sei durch den Ausstieg anderer ARD-Anstalten aus der Kooperation für muttersprachliche Sendungen nötig geworden, argumentiert der Kölner Sender.
Zur geplanten Veränderung der Programmstruktur von Funkhaus Europa
Karlsruhe, 5.11.2009

In einem Brief hat die Türkische Gemeinde in Deutschland, WDR Intendantin Monika Piel, WDR Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz und Funkhaus Europa Programmchef Thomas Reinke um Klärung der Planungen bzgl. der Veränderung der Programmstruktur von Funkhaus Europa gebeten.
LOB und KRITIK an der Koalitionsvereinbarung zwischen der CDU/CSU und FDP
Berlin, 27.10.2009

LOB und KRITIK an der Koalitionsvereinbarung zwischen der CDU/CSU und FDP

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat in einer ersten Stellungnahme die Koalitionsvereinbarung zwischen der CDU/CSU und FDP im Bereich "Integration und Zuwanderung" gelobt.
OECD-Studie zeigt Benachteiligung von Migranten
Berlin, 24.10.2009

Die Türkische Gemeinde in Deutschland sieht Handlungsbedarf bei den Zugangschancen zum Arbeitsmarkt

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) fordert die mittelbare Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund beim Zugang zum Arbeitsmarkt zu beenden.
TGD unterstützt die Kampagne „Konfetti im Kopf“
Die Türkische Gemeinde in Deutschland unterstützt die bundesweite Kampagne „Konfetti im Kopf“ – eine Kampagne die zu Demenz sensibilisiert – Startschuss der Kampagne:

Freitag, 23. Oktober 2009, 11.00-11.30 Uhr, im Berliner Hauptbahnhof,

EG, Eingang Washingtonplatz
TGD fordert die Rücknahme der Rente mit 67
Berlin, 19.10.2009

PRESSEERKLÄRUNG

Perspektiven für die Zukunft statt vorprogrammierter Altersarmut - Die Türkische Gemeinde in Deutschland fordert die Rücknahme der Rente mit 67.

Hüseyin Yýlmaz

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) fordert die neue Bundesregierung auf, ihre soziale Verpflichtung bei der Überprüfung der Rente mit 67 ernst zu nehmen. Hüseyin Yilmaz, sozialpolitischer Sprecher der TGD, hält die Rente mit 67 angesichts der Wirklichkeit in den Betrieben für nicht realisierbar: „Dieses Gesetz bedeutet für die Mehrheit der heute Beschäftigten Altersarmut, da eine Verbesserung der Beschäftigungsaussichten älterer Arbeitnehmer/innen nicht zu erkennen ist“, sagt Yilmaz.
Das Interview mit Berliner Zeitung
"Man redet nicht gerne über die eigenen Defizite"
Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde, zu Sarrazins umstrittenen Äußerungen
Martin Klesmann

Herr Kolat, hat Thilo Sarrazin nicht leider auch ein Stück weit recht, wenn er die Integrationsprobleme von Berliner Türken offen anspricht?

Quelle: http://www.berlinonline.de
Beredtes Schweigen und Entschuldigung können vorsätzliche fremdenfeindliche Entgleisung nicht heilen
Berlin, 06.10.2009

Die öffentliche Diskussion über die Erklärungen des Vorstandmitglieds der Bundesbank und des SPD-Politikers Thilo Sarrazin hält auch nach seiner Entschuldigung und beredtem Schweigen an.
Rege Wahlbeteiligung der Deutsch-Türken
Berlin, 28.09.2009

Bundestagswahlen 2009 - Wieder 5 türkischstämmige Bundestagsabgeordnete

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat in einer ersten Stellungnahme die rege Beteiligung der 700.000 wahlberechtigten Deutschen türkischer Herkunft an der Bundestagswahl gelobt.
Türkische Gemeinde gratuliert Serkan Tören
Türkische Gemeinde in Deutschland gratuliert Serkan Tören zu seinem Einzug in den Deutschen Bundestag.


Foto: Mira Frenzel

Der in Fatsa/Türkei geborene FDP-Politiker ist Mitglied im Bundesvorstand der Türkischen Gemeinde Deutschlands (TGD).
BUNDESTAGSWAHLEN AM 27. SEPTEMBER 2009
Berlin, 22.09.2009

TÜRKISCHE GEMEINDE IN DEUTSCHLAND RUFT ALLE TÜRKISCHSTÄMMIGE BÜRGERINNEN UND BÜRGER ZUR TEILNAHME AN DEN BUNDESTAGSWAHLEN AM 27. SEPTEMBER AUF

Die Türkische Gemeinde in Deutschland rief die türkischstämmigen deutschen Staatsangehörigen auf, am kommenden Sonntag an die Wahlurnen zu gehen und ihrer Bürgerpflicht nachzukommen. „Ich würde mich sehr freuen, wenn Viele von Ihrem Recht Gebrauch machen, am Sonntag die Zukunft unseres Landes mit zu gestalten“, erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat.
NEUE STRUKTUREN IN DER PARTIZIPATIONS- UND MIGRATIONSPOLITIK IN DEUTSCHLAND
Berlin, 10.09.2009

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat eine neue Debatte über die politischen Strukturen in der Partizipations- und Migrationspolitik vorgeschlagen.
Türkische Gemeinde rät zu «taktischer Wahl»
Donnerstag, 10. September 2009, 13:11 Uhr



Kenan Kolat (TGD) empfielt Türkischstämmigen Wählern, bei der Wahl auf die Vergabe der Erststimme achten. Foto: dpa
Türkische Gemeinde kritisiert aussichtslose Listenplätze
Bundestagskandidaten mit Migrationshintergrund werden oft auf hintere Listenplätze verbannt - das verärgert die Türkische Gemeinde in Deutschland. Deren Vertreter befürchten nach SPIEGEL-Informationen, dass in Zukunft noch weniger türkischstämmige Menschen im Parlament sitzen als ohnehin schon.



Kenan Kolat: "Mehr als zwei oder drei werden es nach der Wahl aber wohl nicht mehr sein."
WAHLKAMPF DARF NICHT ZU LASTEN ETHNISCHER MINDERHEITEN IN DEUTSCHLAND GEFÜHRT WERDEN
Berlin, 04.09.2009

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat die Aussagen von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Rüttgers beim Wahlkampfauftritt am 26. August in Duisburg mit Befremden zur Kenntnis genommen. Die TGD hatte gehofft, dass der Wahlkampf dieses Mal frei von Ethnisierungen und Stereotypisierungen sein werde. Die Aussagen von Ministerpräsident Rüttgers gegenüber Rumänen und Chinesen nimmt die TGD mit großer Sorge zur Kenntnis.
Erste bundesweite Energiesparkampagne auf Türkisch
Türkischer Heizspiegel 2009 und Heizgutachten-Service helfen größter Migrantengruppe in Deutschland beim Energiesparen.



Berlin (ots) - 2,8 Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln leben in Deutschland. Laut einer Studie der Stiftung Zentrum für Türkeistudien sind in der Gruppe der türkischstämmigen Einwohner große Informationsdefizite bei Umweltthemen vorhanden.
Integration heißt Teilhabe – von der Ausländer- zur Gleichstellungspolitik
Einladung zur Diskussionsveranstaltung mit Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland

am Freitag, 4. September 2009
um 19.00 Uhr
im Ratskeller Stadthagen, Am Markt 1, Stadthagen.
Einladung zur Auftaktveranstaltung zum Freiwilligen Sozialen Jahr
Einladung zur Auftaktveranstaltung zum Freiwilligen Sozialen Jahr in der Türkischen Gemeinde in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Partizipation von Migrantinnen und Migranten in den Jugendfreiwilligendiensten gelingt umso besser, wenn Migrantenorganisationen sich selbst als Akteure und Träger etablieren. Die Türkische Gemeinde in Deutschland ist die erste Migrantenorganisation, die als Trägerin eigene Projekte des Freiwilligen Sozialen Jahres anbietet.
Der Bundestagspräsident Lammert nahm am TGD's Iftar-Essen teil
Der Bundestagspräsident Norbert Lammert hat auf Einladung der Türkischen Gemeinde in Deutschland an einem Iftar-Essen in Duisburg teilgenommen. Dabei erwähnte Lammert: „Zwischen der türkischen und der deutschen Gesellschaft ist eine Parallelgesellschaft entstanden.

Kolat feiert seinen fünfzigsten Geburtstag
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, hat seinen fünfzigsten Geburtstag gefeiert. Das Fest fand in den Räumlichkeiten der Deutschen Industrie- und Handelskammer statt.

TGD alarmiert über die Diskriminierungserfahrungen von Türkeistämmigen in der BRD
Berlin, 21.08.2009

Zu den Ergebnissen der vom Integrationsministerium in Auftrag gegebenen Studie zur türkeistämmigen Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen und Deutschland, erklärt Serdar Yazar, Diversitypolitischer Sprecher der TGD:
TGD-Vorstandsmitglied Rana zu Gast bei ZDF-Sendung "ILLNER intensiv" am 11.08.2009
Rana Büyükyilmaz, Jahrgang 1989, trat 2004 den Jusos und 2005 der SPD bei. Der Grund: Gerhard Schröder und die Agenda 2010. "Hartz IV war richtig, ebenso wie die Steuersenkungen", sagt die junge Politikerin. "Ich bin durch und durch Sozialdemokratin", so Büyükyilmaz weiter "aber eben eher sozial-liberal".



Deshalb wäre für sie eine Ampelkoalition nach der Bundestagswahl die ideale Lösung: "Weil da der Umweltaspekt, das Soziale sowie das Liberale ihren Platz hätten", sagt die Abiturientin. Rana Büyükyilmaz will BWL oder Medienkommunikation studieren.

Damit dem deutschen Fernseher langfristig die Zuschauer nicht ausgehen!
Karlsruhe, 14.08.2009

Zur Studie des nordrhein-westfälischen Integrationsministers

Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Integration hat die Stiftung "Zentrum für Türkeistudien" in Essen eine Studie zur Mediennutzung von türkischstämmigen Migranten in Deutschland zusammengestellt. Laut Studie wird das türkische Fernsehen und türkische Medien insgesamt heute häufiger genutzt als noch vor einigen Jahren.

Þeref Erkayhan
NEUE STRUKTUREN IN DER PARTIZIPATIONS- UND MIGRATIONSPOLITIK IN DEUTSCHLAND
Berlin, 04.08.2009

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat eine neue Debatte über die politischen Strukturen in der Partizipations- und Migrationspolitik vorgeschlagen. Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat erklärte hierzu: „Wir brauchen nach der Verabschiedung des Nationalen Integrationsplans eine neue Strukturdebatte, in welchem Rahmen dieser Plan umzusetzen ist.“
Die SPD und ihre Türkei- und Integrationspolitik - Ein traditionell gutes Verhältnis?
In Deutschland leben 2,7 Mio. Menschen mit türkischer Abstammung. Davon sind rund 700.000 wahlberechtigt. Eine repräsentative Umfrage vom März 2009 hat ergeben, dass 55,5% der Deutschen mit türkischem Hintergrund die SPD wählen würden.
Aufruf "Wider den Optionszwang für Kinder unseres Landes"
seit dem 24. Juni 2009 läuft bundesweit die Kampagne "Sie gehören zu uns! Wider den Optionszwang für Kinder unseres Landes". Er wird vom Interkulturellen Rat in Deutschland koordiniert.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland unterstützt den Aufruf!
Zur Tagung der Deutschen Islam Konferenz
Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, wertete die Konferenz als Erfolg "im Sinne eines Dialogbeginns" - eines "schwierigen Dialogs", für dessen Fortsetzung er "auf jeden Fall" plädieren werde.

Kampagne für die doppelte Staatsbürgerschaft
24.6.2009, Berlin

In Berlin wurde eine Kampagne für die doppelte Staatsbürgerschaft gestartet. Prominente Unterstützer setzen sich dafür ein, dass hier geborene Migrantenkinder künftig auch als Erwachsene zwei Pässe besitzen dürfen.

Türkische Gemeinde rechnet mit hoher Wahlbeteiligung
Berlin (dpa) - Der Vorsitzende der türkischen Gemeinden in Deutschland, Kenan Kolat, rechnet mit einer hohen Wahlbeteiligung türkischstämmiger Deutscher im September. Das sagte Kolat im ARD- «Morgenmagazin».

Kenan Kolat

Im Wahlkampf würden vor allem Fragen wie der mögliche Beitritt der Türkei zur Europäischen Union sowie Arbeitsmarkt- und Bildungsthemen eine große Rolle spielen. Sein Verband werde deshalb für eine hohe Wahlbeteiligung werben. Die türkischstämmigen Bürger könnten damit zeigen, dass sie dazugehören.
Partizipation durch Elternbildung
Berlin, den 16.06.2009

Gemeinsame Pressemitteilung der Türkischen Gemeinde in Deutschland und der Föderation der Türkischen Elternvereine in Deutschland

In Deutschland leben rund 2,9 Millionen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund. Gegenwärtig besuchen mehr als 400.000 Schüler/innen mit türkischem Pass die allgemeinbildende Schule. Acht Prozent aller Jugendlichen in Deutschland verlassen die Schule ohne Abschluss. Unter Jugendlichen türkischer Herkunft liegt die Quote mehr als doppelt so hoch: Jeder Fünfte bricht die Schule ohne Abschluss ab. Dabei verschlechtert sich die Ausbildungssituation dieser Jugendlichen weiter: 40 Prozent machen keine Berufsausbildung.
DIE INNENMINISTERKONFERENZ MUSS EIN EINFACHERES BLEIBERECHT FÜR FLÜCHTLINGE BESCHLIESSEN
Berlin, den 1.6.2009

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, und der Vorstandssprecher des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg (TBB), Safter Çınar, forderten in einer gemeinsamen Presseerlärung die Innenministerkonferenz auf, ein einfacheres Bleiberecht für geduldete Flüchtlinge zu beschließen.
Lange Nacht der DeutschTürken-Programme
Hannover

Veranstaltungsort: Arkadas, Stiftstr. 13, 30159 Hannover
Verantwortlich: Alptekin Kirci: 0171 - 858 77 94, a.kirci@kanzlei-b-k.de

Für weitere Staedte bitte auf weiter klicken.
LANGE NACHT DER DEUTSCHTÜRKEN
Deutschland ist vielfältig. So gilt es, in unserer Gesellschaft diese Vielfalt wahrzunehmen und sie wertzuschätzen. Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat sich mit der Langen Nacht der DeutschTürken das Ziel gesetzt, sowohl die Vielfalt in Deutschland, als auch die Vielfalt im Deutsch-Türkischen Leben wiederzuspiegeln.

Kolat gegen das Wort „Integration“
13.5.2009, Stuttgart

Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland kündigte an, das Wort „Integration“ aus seinem Wortschatz zu streichen. Dieses Wort sei "nicht definiert" und unbestimmt. Konkreter sei der von ihm angestrebte Begriff der „Partizipation“ und die Forderung nach gleichen Rechten.
Zur Einbürgerungsveranstaltung der Bundeskanzlerin
Berlin, 12.05.2009

Erst vereinfachen, dann feiern!

Die Türkische Gemeinde in Deutschland nimmt zur Kenntnis, dass die Bundeskanzlerin mit einer Feierstunde der Einbürgerung einen großen Wert beimisst. Jedoch gehen die Einbürgerungszahlen dramatisch zurück.
Bildung on Tour mit VW
Im Rahmen unseres Projektes „MOQA – Motivieren, Aktivieren, Qualifizieren von Eltern türkischer Herkunft“ findet eine feierliche Übergabe von drei Bussen von VW an die Türkische Gemeinde in Deutschland statt. Die Türkische Gemeinde in Deutschland wird diese Busse an verschiedenen Standorten in Deutschland unter dem Motto „Bildung on Tour“ einsetzen.
Migration und Partizipation im Arbeitsmarkt
Einladung zur Fachtagung

Dienstag, den 26. Mai 2009 - Türkisches Haus
An der Urania 15, 10787 Berlin

Programm

10.00 Uhr Ankunft und Anmeldung
10:00 Uhr Markt der Möglichkeiten im Foyer
VERANSTALTUNG - EUROPAPARLAMENTSWAHL
Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) organisiert eine Veranstaltung zur Europaparlamentswahl in Karlsruhe

am 9. Mai 2009
im DGB-Haus (Großer Saal) Kongresszentrum, Ettlinger Str. 3a
um 15.00 Uhr


Programm
• Begrüssungsrede, Balca Kurhan, Vize-Konsulin des Türkischen Generalkonsulats in Karlsruhe
Einladung zur Integrationskonferenz der Türkischen Gemeinde in Bayern
Islamunterricht an bayerischen Schulen?

Mittwoch, 29. April 2009 um 19:00 Uhr
im DGB-Haus
Schwanthaler Str. 64
80336 München
Türkische Gemeinde für doppelte Staatsbürgerschaft
12.4.2009, Berlin dpa

Für die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) bleibt es erklärtes Ziel, dass eingebürgerte Kinder
ausländischer Eltern ihre doppelte Staatsangehörigkeit behalten dürfen. Das bekräftigte der TGD-Vorsitzende Kenan Kolat.
BESUCH DER EUROPÄISCHEN BÜRGERMEISTER
Am Freitag, den 3. April werden einige europäische Bürgermeister auch die Türkische Gemeinde in Deutschland besuchen. Ab 12.30 Uhr ist für die Presse Fotoaufnahmen möglich.

Das Gespräch findet in den Obentrautstr. 72, 3. Etage in der Bundesprojektgeschäftsstelle statt. Am Gespräch wird auch der Bundesvorsitzende der TGD, Herr Kolat dabei sein.
Türkische Gemeinde begeht 60 Jahre Grundgesetz
Berlin, 25. März 2009

Die Türkische Gemeinde in Deutschland begeht heute mit einer Festveranstaltung in Berlin das Inkrafttreten des Grundgesetzes vor 60 Jahren. Neben dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD) und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) wird auch der Vorsitzende der Gemeinde, Kenan Kolat, eine Rede halten.



Auch Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier folgt Einladung der Türkischen Gemeinde in Deutschland
Zur Pfeiffer-Studie
Berlin, 18.03.2009

Die Türkische Gemeinde in Deutschland ist in großer Sorge über die ausländerfeindlichen und antisemitischen Haltungen unter den Jugendlichen in Deutschland

„Wir sind auch in Anbetracht der Weltwirtschaftskrise und ihren Folgen für Deutschland in großer Sorge über die Zahlen zu den rechtsextremen, ausländerfeindlichen und antisemitischen Haltungen von Jugendlichen in Deutschland“ so Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland.
Alltagsrassismus und Diskriminierung verhindern Integrationsbemühungen
Berlin, 20.03.2009

Seit 1966 wird jährlich am 21.März der Internationale Tag gegen Rassismus begangen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte diesen Tag in Erinnerung an das Massaker an Studenten ausgerufen, die in den 1960er Jahren in Südafrika friedlich gegen die Apartheitsgesetze demonstriert hatten.
Partizipationsprojekt: Ausgewählter Ort 2009
Berlin, 12.03.2009

Schüler/innen-Partizipationsprojekt der Türkische Gemeinde in Deutschland ist „Ausgewählter Ort 2009“

- Das Projekt l.o.s. – let’s organize somethin’ der TGD wird am 15.03.2009 von der Deutschen Bank und der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet

Am Sonntag, 15.03.2009 wird das von Schüler/innen für Schüler/innen konzipiertes Projekt der TGD „l.o.s. – let’s organize somethin’“, für seine Idee und zukunftsorientierte Fördermaßnahme für Schüler/innen mit Migrationshintergrund ausgezeichnet. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Türkischen Bund in Berlin Brandenburg (TBB) und dem SV-Bildungswerk durchgeführt.
TGD – aktiver Bündnispartner der Kampagne „Geben gibt.“
Berlin, 11.03.2009

Als eine der größten Migrantenselbstorganisationen in Deutschland unterstützt Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) als aktives Mitglied die Kampagne GEBEN GIBT, welche zu gleichen Teilen vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG gefördert wird.
60 JAHRE GRUNDGESETZ DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Mittwoch, den 25. März 2009
19.00 – 21.30 Uhr - Rotes Rathaus; Berlin

19.00 Musikalische Darbietung
19.10 Ansprache des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit
19.20 Rede des Bundesinnenministers der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Wolfgang Schäuble
19.40 Rede des Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat
20.00 Vortrag des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Dres. H.c. Hans-Jürgen Papier
20.30 Musikalische Darbietung
20.40 Einladung zu einem Stehempfang
Türkische Gemeinde Nordrhein-Westfalen eröffnet erstes Bürgerbüro
Duisburg Nord, 01.03.2009,

Duisburg. Die Türkische Gemeinde Nordrhein-Westfalen eröffnete am Wochenende das erste Bürgerbüro. Marxloh wurde nicht zufällig gewählt: „Hier passiert was in Sachen Integration”, lobte Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Das erste Bürgerbüro der Türkischen Gemeinde NRW hat in Marxloh seine Türen geöffnet.
Internationaler Tag der Muttersprache
Berlin, 20.02.2009

Internationaler Tag der Muttersprache: Integration auch durch Förderung der Muttersprachen der Einwanderer/innen!

In einer gemeinsamen Erklärung haben die Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), der Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland (FÖTED) und der Föderation Türkischer Lehrervereine in Deutschland (ATÖF) die Politik aufgefordert, neben der Förderung der deutschen Sprache auch die Muttersprachen der kulturellen Minderheiten zu fördern.
URTEIL DES EUROPÄISCHEN GERICHTSHOFES
Berlin, 19.02.2009

TÜRKISCHE GEMEINDE IN DEUTSCHLAND BEGRÜSST DAS HEUTIGE URTEIL DES EUROPÄISCHEN GERICHTSHOFES

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat in einer ersten Stellungnahme das heute verkündete Urteil des Europäischen Gerichtshofes (C-228/06 vom 19.02.2009, SOYSAL-URTEIL) begrüßt.

Hier das Urteil:
VERANSTALTUNG DER TGD MIT DEM VIZEKANZLER
Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier ist heute (16.02.2009) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Deutsch-türkische Perspektiven“ mit Vertretern der türkischen Gemeinde in Deutschland zusammengetroffen.



Neben einem Gedankenaustausch über aktuelle wirtschafts- und europapolitische Fragen im deutsch-türkischen Verhältnis nutzte der Bundesminister die Gelegenheit, das kulturpolitische Engagement des Auswärtigen Amts in der Türkei darzustellen, insbesondere die gemeinsam mit Staatspräsident Abdullah Gül gegründete Ernst-Reuter-Initiative, die geplante deutsch-türkische Universität in Istanbul und die Errichtung der Künstlerakademie Tarabya in Istanbul.
FÜNF THESEN DER TÜRKISCHEN GEMEINDE IN DEUTSCHLAND ZUR STUDIE
Berlin, 26.01.2009

Zur Studie des Berlin-Instituts zum Thema „Ungenutzte Pontenziale – zur Lage der Integration in Deutschland“.

1) Es handelt sich um eine kumulierte Unterschichtproblematik bei der türkischen Bevölkerungsgruppe.

Aus der Türkei ist überwiegend eine bestimmte Schicht angeworben worden. Rd. 80% der türkischen Bevölkerung in Deutschland gehört einkommensschwachen und bildungsfernen Schichten an (vgl. 13% der deutschen Bevölkerung).
Kolat fordert von Bundesregierung stärkere Integrationsbemühungen
30. Dezember 2008

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, fordert von der Bundesregierung verstärkte Integrationsbemühungen. Im Jahr 2008 habe es zwar auch positive Entwicklungen bei diesem Thema gegeben, sagte Kolat der Nachrichtenagentur ddp. Für Rückschläge habe aber unter anderem der neue Einbürgerungstest gesorgt, der von vielen Migranten als «Schikane» angesehen werde. Hier sei ein Abbau von Hürden notwendig.
EINLADUNG ZUM ASURE-TAG
Berlin, 23.12.2008

Samstag, den 10. Januar 2009 um 10.30 – 12.00 Uhr im Hotel Mercure
Hermannstr. 214-216, 12049 Berlin-Neukölln

Aus Anlass des alevitischen Asure-Tages möchten wir Sie gerne zum Informationsvormittag der Türkischen Gemeinde in Deutschland zum Thema "Humanologie und Philosophie & Bedeutung des Fastens und der Asure-Zeremonie in der alevitischen Lehre" einladen.
Pressemitteilung zur Mahnwache in Berlin
Berlin, 19.12.2008

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat den Anschlag auf das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen aufs Schärfste verurteilt. Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, nahm heute an der Mahnwache teil und erklärte seine Solidarität mit den Homosexuellen.
Die deutsche Presse-Agentur (dpa) startet türkischen Nachrichtendienst
Karlsruhe, 12.12.2008

Türkische Gemeinde ist erfreut: dpa ist Vorbild für andere Agenturen!

Die Entscheidung von dpa, einen türkischen Nachrichtendienst zu starten, zeigt, dass auch die Nachrichtenagenturen die gesellschaftliche Vielfalt und ihre wirtschaftliche, soziale, kulturelle und letztlich die mediale Bedeutung in Deutschland entdeckt haben, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland Seref Erkayhan. Türkische Gemeinde ist sehr erfreut über diesen Schritt von dpa und hofft dass die anderen Nachrichten-Agenturen diesem richtigen Schritt folgen. Erkayhan weiter;
Mit ShowTV und ATV in Köln wird die Medienlandschaft in Deutschland noch vielfältiger!
Karlsruhe, 09.12.2008
Deutsch-türkische Zuschauer werden immer mehr als ungenutztes Potential erkannt

Die Türkische Gemeinde in Deutschland begrüßt das Vorhaben der Sender ShowTV und ATV in Köln eigene Niederlassungen zu eröffnen.

Durch ShowTV und ATV in Köln hoffen wir, dass der Anteil von in Deutschland produzierten Programmen erhöht wird. Hierzu müssen Ansätze für sinnvolle Programmkonzeptionen und deutsch-türkische Medienkooperationen entwickelt werden, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland Seref Erkayhan.
TGD wird Träger von Freiwilligendiensten
Berlin (ddp-bln), 1.12.2008

Die Rolle von Migrantenorganisationen soll weiter gestärkt werden. Dazu dürften sie jetzt eigenständig Träger von Freiwilligendiensten werden, sagte Staatssekretärin Monika Helbig am Montag bei der Vorstellung eines Projekts, das der Senat gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium umsetzt. Als erste Migrantenorganisation profitiert davon die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD).
Zum Beschluss des CDU-Parteitages
Berlin, 02.12.2008
„Die Sprache in der Bundesrepublik ist Deutsch“

Zu dem Parteitagsbeschluss der CDU erklärt der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat: „Es ist schwierig nachzuvollziehen, warum auf einmal die Notwendigkeit gesehen wird, die deutsche Sprache ins Grundgesetz aufzunehmen. Dass die Amtssprache in der Bundesrepublik Deutschland Deutsch ist, wird doch von niemanden in Zweifel gezogen“. Dies ist u.a. in § 23 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrens­gesetzes und in § 87 der Abgabenordnung sowie in § 19 des SGB X festgeschrieben.
TGD AKTION GEGEN GEWALT AN FRAUEN
AM DIENSTAG, DEN 25. NOVEMBER 2008

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Presse, Funk und Fernsehen,

anlässlich des Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2008 führt die Türkische Gemeinde in Deutschland in 20 Städten eine Aktion durch. Die Orte und die Uhrzeit der Aktionen können Sie der untenstehenden Liste entnehmen.

Kenan Kolat
Türkische Gemeinde fordert von Hessen-CDU sachlichen Wahlkampf
Berlin/Wiesbaden (ddp-hes) Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, mahnt bei der hessischen CDU einen Verzicht auf ausländerfeindliche Parolen im Landtagswahlkampf an.
CEM’İ CANDAN KUTLUYORUZ - WIR GRATULIEREN CEM HERZLICHST
Berlin, 16.11.2008

Die Türkische Gemeinde in Deutschland gratulierte Cem Özdemir zu seiner Wahl zum Co-Vorsitzenden der Bündnis90/Die Grünen und wünschte alles Gute in seinem neuen politischen Lebensabschnitt.
GEMEINSAME ERKLÄRUNG TÜRKISCHER NICHTREGIERUNGS-ORGANISATIONEN
5.11.2008

Der dritte Integrationsgipfel findet am Donnerstag, 6. November 2008 in Berlin statt. Wir begrüßen und unterstützen die Teilnahme der türkischen Migrantenselbstorganisationen an diesem von Bundeskanzleramt organisierten Gipfel.
Brandschutzaufklärung und -erziehung aus Sicht von Menschen mit Migrationshintergrund
Zu einem Pressegespräch sind Vertreter der Medien herzlich eingeladen am Freitag, dem 14. November 2008, Beginn 12.00 Uhr, Bürgerhaus Wolfgang, Schanzenstraße 8, 63457 Hanau. Über Inhalte und Ziele der Veranstaltung informieren:
Erklärung zum Nationalen Integrationsplan - Zwischenbilanz
Migration und Integration sind eine Herausforderung für jede Gesellschaft und können unseres Erachtens nicht reibungslos ablaufen. Probleme, die durch die wachsende Heterogenität der Gesellschaft entstehen, sind natürlicher Teil des Prozesses. Aufgabe der Politik ist es, entstehende Probleme, wie steigende Arbeitslosigkeit, Sprachbarrieren, Diskriminierungs-, und Ausgrenzungstendenzen früh zu erkennen und konstruktive Antworten zu entwickeln.
Prof. Dr. Gesine Schwan besucht TGD
Gesine Schwan (65, SPD), Kandidatin für die Bundespräsidenten-Wahl 2009, besuchte am 22.10.2008 die Türkischen Gemeinde in Deutschland.

Sie sagte: „Wir sind keine Einwanderungsgesellschaft wie die USA. Doch um Demokratie zu sichern, sollten wir allen Menschen in unserer Gesellschaft mit Vertrauen begegnen! Die Gesellschaft wird bunter. Damit sie aber solide und innovationsreich bleibt, muss man sie gemeinsam gestalten.“
Gemeinsame Presseerklärung anlässlich des Bildungsgipfels
Berlin, den 21.10.2008

Gemeinsame Presseerklärung
der Türkischen Gemeinde in Deutschland und der Föderation der Türkischen Elternvereine in Deutschland

Die Bundesvorsitzende der Föderation der Türkischen Elternvereine in Deutschland, Berrin Alpbek und der bildungspolitische Sprecher und der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Arif Arslaner erklären anlässlich des Bildungsgipfels:
Deutschland Türkei - Türkiye Almanya !
Am 18. Oktober 2008, 14:00–19:00 Uhr
auf der Frankfurter Buchmesse
(Halle 4: Saal Europa)

Fußballbegeisterte Länder - Ein Fest der Kulturen
Gesamt-Moderation: Moritz Müller-Wirth
Türkische Gemeinde fordert mehr Eigen-Engagement im Schulbereich
Ziel: mehr Elternvertreter und bessere Einbindung von türkischstämmigen Eltern in Deutschland

16.10.2008, Frankfurt/Main - Bei der Integration von Migrantenkindern will die Türkische Gemeinde in Deutschland die Eltern stärker in die Pflicht nehmen. Diese müssten sich mehr für Bildungs- und Erziehungsfragen interessieren und engagieren, sagte der Vorsitzende der Gemeinde, Kenan Kolat, am Mittwoch auf der Frankfurter Buchmesse.
Migranten sind keine Verschiebemasse
Europäischer Gerichtshof bestätigt Rechte von türkischen Staatsangehörigen

Gemeinsame Erklärung von
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland – und
Safter Çınar, Sprecher des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg
auf der Pressekonferenz am 10. Oktober 2008

Im nationalen Integrationsplan vom Juli 2007 heißt es unter anderem:
NEUER BUNDESGESCHÄFTSFÜHRER BEI DER TÜRKISCHEN GEMEINDE IN DEUTSCHLAND
Berlin, 01.10.2008

Florencio Chicote wurde zum neuen Bundesgeschäftsführer der TGD ernannt, nachdem die bisherige Amtsinhaberin, Eren Ünsal zur Stabstelle bei der Senatsverwaltung für Integration in Berlin gewechselt hat.
Energiespar-Tipps auf Türkisch
30.09.2008

Durch die Zusammenarbeit des Umweltbundesamtes (UBA), der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) und der türkischsprachigen Umweltgruppe „Yesil Cember“ (Grüner Kreise) beim Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), ist jetzt die erste türkische Ratgeber-Broschüre zum Thema „Energie sparen im Haushalt“ erschienen. Die Broschüre enthält praktische Tipps für den Alltag, mit denen sich nicht nur die Umwelt schützen lässt, sondern die auch dabei helfen, Geld zu sparen.
Aufruf gegen die Schließung von Radio MultiKulti
Karlsruhe, 22.9.2008

Türkische Gemeinde begrüßt den Aufruf der Arbeitsgruppe Medien und Integration gegen die Schließung von Radio MultiKulti. ARD und alle Landesrundfunkanstalten müssen ihrer gesamtgesellschaftlicher Verantwortung gerecht werden.

Erkayhan, Prof. Dr. Böhmer
Ein Jahr neues Aufenthaltsgesetz – Förderung oder Verhinderung von Integration?
Die neuen Regelungen im Spiegel der Integrationsdebatte

Eine Kooperationstagung des Verbandes binationaler Familien und Partnerschaften (iaf) mit der Türkischen Gemeinde Deutschlands (TGD)

Donnerstag, 25. September 2008, 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort: Tagungszentrum Hotel Aquino/Kath. Akademie, Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin
Treffen Renate Künast mit Kenan Kolat
Die grüne Fraktionsvorsitzende Renate Künast trifft am Mittwoch, 24. September, mit dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde Deutschland (TGD), Kenan Kolat, zusammen.

Sie werden über aktuelle integrationspolitische Fragen sprechen (Staatsangehörigkeitsrecht, Einbürgerungstests, Familiennachzug) sowie über den weiteren Umgang mit dem Nationalen Integrationsplan der Bundesregierung und dem zweiten Integrationsgipfel im November.
Kolat sieht designierten Grünen-Chef Özdemir in Pionierrolle
18.09.2008

Berlin (AFP) — Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (tgd), Kenan Kolat, hat den Erfolg des designierten Grünen-Chefs Cem Özdemir als entscheidend auch für die Chancen anderer türkischstämmiger Politiker bezeichnet. Würde Özdemir als grüner Parteichef Misserfolg haben, so würde dies "natürlich allen anderen Türken den Weg versperren", sagte Kolat der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Özdemir sei daher "verdammt zum Erfolg". "Wenn er aber Erfolg hat, dann wird es für andere türkischstämmige Politiker auch einfacher sein, an höhere Positionen zu kommen."
Türkische Gemeinde gratuliert Özlem Topçu zum Erhalt des Theodor-Wolff-Preis
Karlsruhe, 12.9.2008

Mehr Journalistinnen und Journalisten mit Migrationshintergrund in den Medien

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen ging in diesem Jahr an sechs Journalisten, u.a. auch an die Abendblatt-Redakteurin Özlem Topçu, die als eine von 357 Journalisten an der Ausschreibung beteiligt war.
Das Fernsehverhalten von Deutschland-Türken messbar machen
Karlsruhe, 22.8.2008

Türkische Gemeinde begrüßt den Kooperationsvertrag zwischen TRT und ZDF

Die Türkische Gemeinde in Deutschland ist erfreut über das am Freitag in Mainz unterzeichnete Kooperationsabkommen für den gegenseitigen Zugang zu Archiven und Nachrichtenmaterial zwischen ZDF und TRT.
Türkische Gemeinde startet Schülerprojekt
Berlin, 20.08.2008

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat junge Türken zu mehr Engagement in ihren Schulen aufgerufen.

TGD-Bundeschef Kenan Kolat stellte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin ein entsprechendes Pilotprojekt vor. Initiiert wurde es im Auftrag der Türkischen Gemeinde von zwei 17- und 19-jährigen Berlinerinnen.
Einladung zu einer Pressekonferenz - Basýn Konferansýna Davet
Evlerde EnerjÝ Tasarrufu - K ý l a v u z - Doðru Enerji Kullanýmý Ýçin Tavsiyeler ve Pratik Bilgiler

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Einladung zu einer Pressekonferenz - Basýn Konferansýna Davet
31.07.2008 um 10:00 Uhr in der Obentrautstr. 72, 3. Etage 10963 Berlin
AUCH ANDERE ERFAHRUNGEN EUROPÄISCHER STAATEN ÜBERNEHMEN
Berlin, 23.07.2008

Diskussion um Einbürgerungstest

In der Diskussion um den Einbürgerungstest regte der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat an, auch integrationspolitische Erfahrungen aus den USA und anderen EU-Ländern zu übernehmen.
HAPPY BIRTHDAY LISELOTTE FUNCKE!
Berlin, 18.07.2008

LISELOTTE FUNCKE wird am Sonntag 90 Jahre alt

Anlässlich des 90. Geburtstages der ehemaligen Ausländerbeauftragten der Bundesregierung, Liselotte Funcke am 20. Juli 2008 hat die Türkische Gemeinde in Deutschland sie beglückwünscht..
Das Internet ermöglicht die politische Teilhabe!
Karlsruhe, 9.7.2008

Das Internet ermöglicht die politische Teilhabe!
Türkischstämmige Medien sind gefragt, ihre Internetangebote auszuweiten

„Das Internet hilft den türkischstämmigen Menschen, sich in Deutschland am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren“, so das Forschungsprojekt "Politisches Potenzial des Internet" vom Institut für Politikwissenschaft der WWU Münster.
Keine Verhandlungen mit PKK
9.7.2008, Berlin

Türkische Gemeinde gegen Verhandlungen mit PKK

Die Türkische Gemeinde in Deutschland lehnte Verhandlungen mit den Entführern der drei Deutschen in Ostanatolien für den Fall ab, dass die PKK dahinter steckt. „Das ist eine terroristische Organisation. Und mit Terroristen verhandelt man nicht“, sagte der Vorsitzende Kenan Kolat.
ABSCHAFFUNG DER OPTIONSPFLICHT
Berlin, den 08.07.2008

TGD + BTS + EATA FÜR ABSCHAFFUNG DER OPTIONSPFLICHT IM STAATSANGEHÖRIGKEITSRECHT

Kerim Arpat, Serdar Yazar, Kenan Kolat

Die Türkische Gemeinde in Deutschland, der Bundesverband Türkischer Studierendenvereine und European Assembly of Turkish Academics appellieren an die Bundesregierung, die Optionspflicht im §29 StAG abzuschaffen, wonach sich Jugendliche mit dem 18. Lebensjahr zwischen der deutschen (die sie per Geburt erhalten) und der ursprünglichen Staatsangehörigkeit entscheiden müssen.
Rückgang der Zahl der Einbürgerungen ist alarmierend!
Berlin, 04.07.2008

Die Türkische Gemeinde in Deutschland bezeichnet den Rückgang der Einbürgerungen als eine alarmierende, aber vorhersehbare Entwicklung in Deutschland. „Seit 1990 sind die gesetzlichen Voraussetzungen für den Erwerb der Staatsangehörigkeit immer weiter erschwert worden.
Zentrum für Türkeistudien (ZfT)
Berlin, 30.06.2008

Brief des geschäftsführenden (GF) Bundesvorstandes der TGD an den Minister und Kuratoriumsvorsitzenden, Herrn Armin Laschet

Die Türkische Gemeinde bedauert die Entscheidung des Vorstandes des ZfT.

Mit einem Brief hat sich der Geschäftsführende Bundesvorstand an den Vorsitzenden des Kuratoriums des ZFT, Herrn Minister Laschet gewandt.
SWR Tagesgespräch mit Kenan Kolat
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, erhofft von einem möglichen Finaleinzug der türkischen Mannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft Impulse für die Integration in Deutschland.
EM Halbfinale: Türkischstämmiger Kommentator zur Live-Übertragung des Spiels im ZDF erwünscht
Karlsruhe, 24.6.2008

Türkische Gemeinde begrüßt DFB Integrations-Spot im Fernsehen

Der neue DFB-Spot für Integration zeigt die Eltern, deren Kinder für die deutsche Nationalmannschaft spielen. Im Spot rufen die türkischen Eltern auch „Merhaba!“, in der Realität sucht man aber vergeblich nach einem türkischstämmigen Spieler in der deutschen Nationalelf. Warum?
Kenan Kolat als Vorsitzender der Türkischen Gemeinde bestätigt
21.06.2008, Berlin

Berlin. Der 48-jährige Kenan Kolat ist als Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) fast einstimmig bestätigt worden. Die Delegierten des Bundeskongresses wählten den Ingenieur in Berlin mit 105 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung, es gab keine Gegenstimme.
Frau Böhmer ist weiterhin auf unserem Bundeskongress willkommen.
Berlin, 18.06.2008

Zur Presseerklärung der Integrationsstaatsministerien Frau Böhmer

Wegen der Kritik durch Mitgliedsorganisation der Türkischen Gemeine in Deutschland (TGD) an ihrer Arbeit hat die Integrationsstaatsministerien Frau Böhmer ihre Teilnahme am Bundeskongress der TGD abgesagt.

Hierzu erklärte der Geschäftsführende Bundesvorstand der Türkischen Gemeinde in Deutschland:
EINLADUNG ZUM 7. BUNDESKONGRESS DER TGD
Der 7. ordentliche Bundeskongress der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) findet vom 20. - 22. Juni 2008 im Hotel Christophorus-Haus, Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin-Spandau statt. Das Motto des diesjährigen Bundeskongresses ist „WER INTEGRATION FORDERT MUSS PARTIZIPATION FÖRDERN – GEMEINSAM DEUTSCHLAND GESTALTEN“. Dieses Thema wird auf dem Bundeskongress breit diskutiert.
EM 2008, wir haben gleich zwei Manschaften
Deutschland wird Europameister. Das sagt ein Drittel aller Deutschen. Und auch die türkischstämmigen Deutschen fiebern mit Jogi Löws Team. Das zumindest fordert Kenan Kolat von der Türkischen Gemeinde in Deutschland.
Zur Gründung der ersten deutsch-türkischen Universität in İstanbul
Karlsruhe und Berlin, 6.6.2008

In einer gemeinsamen Presseerklärung begrüßten der Bundesverband Türksicher Studieren-denvereine (BTS) und die Türkische Gemeinde Deutschland (TGD) die Gründungsvereinba-rung für den Aufbau der ersten deutsch-türkischen Universität.
15 Jahre nach Solingen: Wurzeln von Rassismus sind geblieben
29.05.2008
Anlässlich des heutigen 15. Jahrestages des Solinger Brandanschlag, bei dem 1993 fünf türkische Mädchen und Frauen der Familie Genç ums Leben kamen, weisen die Türkische Gemeinde Deutschlands (TGD) und die Stiftung Zentrum für Türkeistudien (ZfT) darauf hin, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der deutschen Gesellschaft bis heute in hohem Maße erhalten geblieben sind.
Zur Zusammenarbeit zwischen TRT und ZDF
Karlsruhe, 27.5.2008

TV-Formate gemeinsam gestalten!
Türkische Gemeinde begrüßt die Zusammenarbeit zwischen TRT und ZDF

Die Türkische Gemeinde in Deutschland ist erfreut über die verstärkten Integrationsbemühungen von ZDF in Form einer Zusammenarbeit an gemeinsamen TV-Formaten mit dem türkischen öffentlich-rechtlichen Sender TRT, so der stellvertretende Bundesvorsitzende, Seref Erkayhan.
INTEGRATIONSPOLITISCH FATALES SIGNAL
Berlin, 23.5.2008

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat den Beschluss der Schließung von Radio Multikulti scharf verurteilt. „Es ist ein falsches Signal nicht nur an die Migrantengesellschaft, sondern auch an die Mehrheitsgesellschaft“, kommentierte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat die Pläne der RBB.
Radio Multikulti muss bleiben
Karlsruhe, 18.5.2008

Türkische Gemeinde kritisiert die mögliche Schließung von Radio Multikulti. Falsches Signal an die Gesellschaft. Die Glaubwürdigkeit des nationalen Integrationsplans steht im Mittelpunkt!

Mit Befremdung hat der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Seref Erkayhan, auf Medienberichte über eine mögliche Schließung des RBB-Senders "Radio Multikulti" reagiert.
MIGRATION UND GESUNDHEIT
Fachtagung Berlin

Freitag, den 16. Mai 2008, 9:30 – 17:30 Uhr
Ort: Türkisches Haus, An der Urania 15, 10785 Berlin

Ziel der Veranstaltung ist, das Thema Gesundheit und Migration mit Experten dahingehend zu diskutieren, wie Sensibilitäten sowohl in der Mehrheitsbevölkerung als auch in der Zuwandererbevölkerung erhöht werden können.
FACHTAGUNG: ISLAM UND MODERNE
Mittwoch, den 7. Mai 2008
Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen, Hiroschimastr. 12-16, 10785 Berlin

Die Diskussion über den Islam in der Bundesrepublik Deutschland hat sich mit der Einrichtung der Deutschen Islam-Konferenz verstärkt. Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg und die Türkische Gemeinde in Deutschland, Vertreter des säkularen Islam in der DIK möchten mit der Fachtagung eine Debatte über den säkularen Islam in Deutschland eröffnen und laden Expert/innen in diesem Gebiet zu einer Tagung ein. Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit der Universität Ankara, Fachbereich Islamische Theologie konzipiert.
Bildungsoffensive in der Einwanderungsgesellschaft
24. April 2008, Berlin, Beitrag der Migrantenorganisationen

Sehr geehrte Damen und Herren,
Bildung und Qualifi zierung sind die wichtigsten Ressourcen, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit in globalisierten Märkten zu sichern. Sie sind aber auch wichtige Voraussetzungen für jede/n Einzelne/n, ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben in komplexen gesellschaftlichen Verhältnissen zu führen.
Laschet kündigt engere Zusammenarbeit mit TGD
Bildung ermöglicht Erfolgskarrieren, 3. April 2008, Düsseldorf

Integrationsminister Armin Laschet ist am 3. April 2008 in Düsseldorf zu einem Gespräch mit der Türkischen Gemeinde in Deutschland zusammen gekommen. An dem Gespräch nahmen neben dem Bundesvorsitzenden Kenan Kolat auch der nordrhein-westfälische Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Dr. Okan Akin, Sabriye Supcun, stellvertretende Bundesvorsitzende, und Deniz Güner, stellvertretender Landesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, teil.
Türkische Gemeinde: Islamkritischer Film sehr gefährlich
28.03.2008, Mainz

Vorsitzender äußert sich im "ZDF-Mittagsmagazin"
Mainz (ots) - Kenan Kolat, der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, hat den islamkritischen Film des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders im "ZDF-Mittagsmagazin" am 28. März 2008 scharf kritisiert.
TGD für weltlichen deutschsprachigen Islamkunde-Unterricht
14.3.2008, Berlin
Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD), selbst Mitglied in der Islamkonferenz, kritisierte am Freitag das Vorhaben eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts. "Das würde zu einer Atomisierung in alevitischen, sunnitischen oder schiitischen Religionsunterricht führen",warnte TGD- Chef Kenan Kolat. Sein Verband plädiert für einen eher weltlichen deutschsprachigen Islamkunde-Unterricht, wie es ihn derzeit allein in Nordrhein-Westfalen an mehr als 120 Grund- und Gesamtschulen gibt.
Umfrage: Deutschtürken fühlen sich unerwünscht

12.03.2008

Jeder zweite Deutschtürke fühlt sich in der Bundesrepublik nicht willkommen und seine Interessen von Bundeskanzlerin Merkel nur unzureichend vertreten. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, forderte Merkel zu verstärkten Integrationsbemühungen auf.
Türkische Gemeinde für Freiheit der Kunst
Berlin (dpa/bb) - Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat die Muslime im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen um die Plakatausstellung in Berlin zu «mehr Gelassenheit» aufgerufen. «Ich stehe für die Freiheit der Kunst», betonte Kolat am Dienstag in einer Presseerklärung. Er wollte am selben Tag auch an der Wiedereröffnung der Galerie mit der von Muslimen wegen einer Mekka-Karikatur angefeindeten Ausstellung einer dänischen Künstlergruppe teilnehmen. Auch Innensenator Ehrhart Körting (SPD) und der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz haben sich in der Galerie Nord in Berlin-Moabit angekündigt.
NACH DEN BRANDANSCHLÄGEN MUSS ES EINE NEUAUSRICHTUNG DER POLITIK GEBEN
Berlin, 29.02.2008

Nach einer Reihe von Brandanschlägen, brachte der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, die ernsthaften Sorgen der türkeistämmigen Bewohner/innen Deutschlands zum Ausdruck und verlangte eine Neuausrichtung der Integrationspolitik.
BRANDSTIFTUNG IN Dautphetal bei MARBURG
Berlin, 20.02.2008

In einer ersten Stellungnahme verurteilte die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) den Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Dautphetal bei Marburg aufs Schärfste und forderte die Behörden auf, den/die Brandstifter schnellstens zu fassen und hart zu betrafen.
Jugendparlament diskutiert über Migrationspolitik
Berlin, 15.02.2008

(dpa/bb) - Um die Migrationspolitik in der Europäischen Union geht es an diesem Samstag in einem Jugendparlament im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat rund 200 Jugendliche aus verschiedenen Ländern zu der Veranstaltung eingeladen. Themenschwerpunkte sind die Bildungspolitik, der Arbeitsmarkt sowie der Umgang mit kultureller Vielfalt, wie die Türkische Gemeinde am Freitag mitteilte. Zudem sollen die aus Zuwandererfamilien stammenden Jugendlichen Erfahrungen von Diskriminierung austauschen und über Gegenstrategien sprechen.
Integration ja, Assimilation nein?
Chat am Sonntag um 19.30 Uhr:
Berlin direkt am 17.02.2008

Wo liegen die Probleme in der aktuellen Integrationsdebatte? Wie können Deutsche und Türken dazu beitragen, den Konflikt konstruktiv zu lösen? Im Chat am Sonntag können Sie ab 19.30 Uhr mit Kenan Kolat, dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, darüber diskutieren.

Weiter: http://berlindirekt.zdf.de
"Wir brauchen mehr Türkisch-Unterricht an den Schulen"
9. Februar 2008

ABENDBLATT: Unterstützen Sie den Vorschlag, in Deutschland mehr türkisch zu unterrichten und Lehrer aus der Türkei zu entsenden?

KENAN KOLAT: Es ist sinnvoll, an deutschen Schulen mehr Angebote für türkisch zu schaffen. Türkisch muss an deutschen Schulen den Stellenwert von Sprachen wie Englisch, Spanisch oder Französisch bekommen. Wir halten das auch aus wirtschaftlicher Sicht für wichtig.

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/09/845979.html
Türkische Gemeinde: Das erinnert uns an Solingen
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, warnt zwar vor voreiligen Schlüssen. Die Brandbilder aus Ludwigshafen seien jedoch denen aus Solingen ähnlich, und das erkläre die Wut vieler Deutsch-Türken.
Zur Verschiebung der Tatort-Folge „Schatten der Angst“
Karlsruhe, 8.2.2008

Anteilnahme von ARD und SWR begrüßt, klischeebehaftete Sendung kritisiert

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) begrüßte die Entscheidung der SWR und ARD, die Tatort-Folge „Schatten der Angst“ aus Rücksicht auf die Trauernden zu verschieben. Gleichwohl kritisierte ihr stellvertretender Bundesvorsitzende, Seref Er-kayhan, die Tatort-Macher und Macherinnen damit, „Sie würden dem medialen Trend folgen und Menschen mit Migrationshintergrund vermehrt mit kriminellen, kli-schee- und vorurteilbehafteten Themen in den Zusammenhang bringen.“
Kolat mahnt zur Zurückhaltung nach Brand in Ludwigshafen
Berlin, 07.02.2008

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat nach der Brandkatastrophe von Ludwigshafen zur Zurückhaltung gemahnt. Die Ermittlungsergebnisse zur Brandursache müssten abgewartet werden, sagte Kolat in einem Interview.

Wir brauchen einen Neuanfang
Kenan KOLAT, der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, fordert von der Union künftig eine neue Integrationspolitik.

In einem offenen Brief hebt die Union die Rolle der Migranten hervor. Kommt das nach der Hessenwahl nicht zu spät?

Gespräch: Kai SCHLIETER, 31.01.2008, http://www.thueringer-allgemeine.de
Böhmer traf Migrantenorganisationen
Berlin, 30.1.2008
Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) beteiligte sich an den Beratungen im Kanzleramt. Den Integrationsgipfel im Juli 2007 hatte TGD boykottiert - aus Protest gegen Verschärfungen im Zuwanderungsgesetz. "Wir wollten damals eine Botschaft aussenden, und das ist uns gelungen", sagte Kolat. "Aber man kann natürlich nicht jedes Treffen boykottieren." Nun wolle man sich darum bemühen, die Selbstverpflichtungen im Nationalen Integrationsplan zu erfüllen.
Kochs Niederlage erfreut Türkische Gemeinde
Die Türkische Gemeinde in Deutschland ist erleichtert über die Niederlage Roland Kochs. Der Vorsitzende der Gemeinde, Kenan Kolat, ist froh, dass es "dem Populisten Roland Koch" nicht gelungen sei, auf dem Rücken von Ausländern eine Wahl zu gewinnen. Kritik kommt auch von den Türken in der CDU.

Quelle: Morgenpost
Kolat und Sargut trafen sich mit Beck und Akgün
Berlin, 18.01.2008
Für eine bessere Integration
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat und der SPD-Vorsitzende Kurt Beck, haben sich unmissverständlich für eine Fortsetzung der Integrationsbemühungen ausgesprochen:
SARGUT, BECK, AKGÜN und KOLAT

"Denn die Integration aller Menschen in Deutschland in eine Gesellschaft ist alternativlos für ein gutes Miteinander", so Beck und Kolat nach einem Treffen am Donnerstag in Berlin.
Der Sprachtest geht jetzt vor das Verwaltungsgericht.
Einreise-Erlaubnis
Ehescheidung durch das Goethe-Institut. Ein Türke klagt vor Gericht, weil seiner Ehefrau wegen fehlender Sprachkenntnisse die Einreise verweigert wird. Er hatte sie im Sommer in Ostanatolien geheiratet.
KOLAT, RATZMAN und ÇINAR
Roland Koch gefährdet nationale Interessen
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland wirft Roland Koch vor, jugendliche Migranten zu verprellen. Dabei seien gerade sie die Zukunft Deutschlands. Gewalt gehe nicht von Migranten, sondern von der vernachlässigten Unterschicht aus, argumentiert Kenan Kolat.

Quelle: Die Welt, Von Thomas Vitzthum, 17. Januar 2008
Türkische Gemeinde und Grüne starten Kampagne gegen Gewalt
Berlin, 15.1.2008

Die Türkische Gemeinde in Deutschland will gemeinsam mit den Grünen verstärkt für eine gewaltfreie Erziehung in Familien mit Migrationshintergrund eintreten.


Die geplante Kampagne richte sich in deutscher und türkischer Sprache unter anderem in türkischen Sendern gegen Gewalt in der Erziehung. Das sagten Grünen- Chefin Claudia Roth und der Bundesvorsitzende der Gemeinde, Kenan Kolat, in Berlin. Diese und weitere Vorhaben sollen auch zur Versachlichung der Debatte über Jugendkriminalität beitragen.
Türkische Gemeinde forciert Bildungskampagne
Berlin, 13.01.08
Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) verstärkt ihre Anstrengungen, das Bildungsniveau von Jugendlichen zu verbessern und sie vor kriminellen Abwegen zu bewahren. "Die beste Vorbeugung vor Gewalt und Kriminalität ist eine gute Bildung und Ausbildung", sagte der TGD-Bundesvorsitzende Kenan Kolat in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Mit einer besseren Bildung und damit auch besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt steigen die Integrationschancen der oftmals gering qualifizierten türkischstämmigen Bevölkerung in der Bundesrepublik."
POPULISMUS VERHINDERT NICHT DIE GEWALT, SCHÜRT JEDOCH RASSISTISCHE RESSENTIMENTS
Berlin, 10.01.2008

Der Populist Roland Koch setzt im Wahlkampf erneut auf die altbewährte Formel:
Stigmatisierung von Minderheiten + Fremdenfeindlichkeit = Wahlkampfsieg

Statt vorhandene gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen wie „den Werteverfall“ sachlich anzugehen und nach geeigneten, gesellschaftspolitischen Lösungen zu suchen, bestärkt Koch immer wieder bestehende Klischees gegenüber Migranten wie beispielsweise „das Schlachten im Wohnzimmer“.
BRIEF AN BUNDESPRÄSIDENT KÖHLER
In einem Brief hat die Türkische Gemeinde in Deutschland Bundespräsident Köhler um ein Eingreifen in die Debatte um jugendliche Gewalttäter nichtdeutscher Herkunft gebeten.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
mit großer Sorge verfolgen wir die Debatte in Deutschland, die vom Ministerpräsidenten Herrn Koch angestoßen worden ist.

Türkische Gemeinde für Einschreiten von Köhler in Ausländerdebatte
Kolat kritisiert zugleich Unterstützung Merkels für Koch

Berlin (ddp), 09.01.2008

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, wünscht sich ein Einschreiten von Bundespräsident Horst Köhler in der Debatte über die Kriminalität junger Ausländer. Kolat sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur ddp, der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) schüre mit seinen Äußerungen Ausländerfeindlichkeit. Notwendig seien nun mahnende Worte des Bundespräsidenten.
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Forderungen von Unionspolitikern fehlen jegliche verfassungsrechtliche Grundlagen
Karlsruhe, 28.12.2007

Zu den Äußerungen von Innenministern Schünemann (CDU) und Herrmann (CSU)

Die Forderungen von Innenministern Uwe Schünemann (CDU, Niedersachsen) und Joachim Herrmann (CSU, Bayern), dass Muslime eine amtliche Gewaltverzichtserklärung abzugeben haben, ist unsinnig, volksverhetzend und hat keine verfassungsrechtliche Grundlage, so Seref Erkayhan, der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland.
Reaktion der Aleviten verständlich
Berlin, 27.12.2007

NDR Krimi-Serie: Wem Ehre gebührt
Reaktion der Aleviten verständlich

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat Verständnis für die Bestürzung der alevitischen Gemeinde über die NDR Krimi-Serie „Wem Ehre gebührt“ gezeigt.
Türkische Gemeinde fordert die Einhaltung der europäischen Verpflichtungen
Karlsruhe, 12.12.2007

Entscheidungsvorlage zum EU Gipfel ist ein diplomatischer Skandal auf höchster Ebene

Die EU will nächste Woche zwei weitere Verhandlungskapitel mit der Türkei eröffnen, vermeidet aber auf Drängen Frankreichs in diesem Zusammenhang das Wort "Beitritt". Das Ersetzen von Begriffen "Beitritt oder Mitgliedschaft" in der Entscheidungsvorlage zum kommenden EU Gipfel ist ein diplomatischer Skandal auf höchster Ebene, so Seref Erkayhan, der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Die europäische Idee leidet so unter einem Vokabelstreit, getrieben von Sarkozy’s falschen Vorstellungen. Mit seiner Blockadehaltung fügt Sarkozy europäischen Interessen großen Schaden zu. Erkayhan weiter:
Magdeburg: Erneut rechtsextreme Gewalt
Immer wieder kommt es in Deutschland zu ausländerfeindlichen Gewaltakten. Am vergangenen Wochenende wurden in Magdeburg zwei Afrikaner und eine schwangere Irakerin angegriffen, ein Polizist, der eingreifen wollte, wurde verletzt. Dies ist nicht hinnehmbar.
Bildung voll Leben Leben voll Bildung
Zur Rede des Bundespräsidenten anlässlich der Konferenz
Bildung voll Leben Leben voll Bildung

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat begrüßte die heutige Rede des Bundespräsidenten. Der Bundespräsident sagte auf der Konferenz, dass der überdurchschnittlich hohe Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss unter Migrantenkindern eine Vergeudung der Ressourcen dieser Kinder und ein Verlust für Deutschland sei. Kolat sieht hier eine neue Qualität und eine Kehrtwende in der Diskussion, die von der Defizitorientierung zu einer chancenorientierten Sichtweise führt.
EINLADUNG ZUR FACHTAGUNG IN DÜSSELDORF

Samstag, den 15. Dezember 2007

Tagungsort: ATIAD, Wiesenstr. 21, 40549 Düsseldorf, Tel.: +49 (0) 2 11 - 50 21 21
Fax: +49 (0) 2 11 - 50 70 70


Samstag, den 15. Dezember 2007

10.30 - 11.00 Uhr

Begrüßungen
• Prof. Dr. Recep Keskin. Vorsitzender der ATIAD
• Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland
15 Jahre Mölln
Gedenkveranstaltung am Freitag, den 23.11.2007
Kranzniederlegung der TGD und des Zentralrates der Juden

Vor nunmehr 15 Jahren, am 23. November 1992, wurden im schleswig-holsteinischen Mölln Brandanschläge auf zwei von türkischen Familien bewohnte Häuser begangen, bei dem die zehn- und vierzehnjährigen Mädchen Yeliz Arslan und Ayşe Yılmaz sowie ihre 51-jährige Großmutter Bahide Arslan in den Flammen umkamen.
Arbeiterwohlfahrt und Türkische Gemeinde in Deutschland füllen Nationalen Integrationsplan mit leben
17.11.2007

Berlin (ots) - Arbeiterwohlfahrt (AWO) und die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) werden künftig eng miteinander kooperieren.



Dies vereinbarten in einem Spitzengespräch die Bundesvorsitzenden Wilhelm Schmidt (AWO) und Kenan Kolat (TGD). "Wir wollen so den Nationalen Integrationsplan mit Leben füllen", betonte Wilhelm Schmidt.
Trotz Gerichtsurteil noch kein Beginn des muttersprachlichen Unterrichts in Rastatt
Karlsruhe, 17.11.2007

Türkische Gemeinde fordert den Rücktritt des Justizministers Goll in Baden-Württemberg

Der Gemeinderat der Stadt Rastatt hatte am 27.11.2006 beschlossen, unter Abkehr von der bisherigen langjährigen Praxis in den städtischen Schulen zukünftig keine Räume mehr zum muttersprachlichen Unterricht zur Verfügung zu stellen. Der 1. Senat des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (VGH) hat dann mit Beschluss vom 12.10.2007 entschieden, dass es den Gemeinden verwehrt ist, muttersprachlichen Unterricht in den Schulräumen der Kommune zu untersagen.
Türkische Gemeinde begrüsst die Integrationswoche im ZDF
Karlsruhe, 7.11.2007

Türkische Gemeinde begrüsst die "Themenwoche Integration" unter dem Titel "Wohngemeinschaft Deutschland “ im ZDF und wünscht sich mehr Programme auf allen Kanälen, die die multikulturelle Wirklichkeit des Landes beleuchten.


Vom 5. bis 11. November 2007 sendet ZDF und seine Partnerkanäle (3sat, PHOENIX, ARTE, ZDFdokukanal, ZDFinfokanal, ZDFtheaterkanal und KI.KA und das Online-Angebot) vielfältige Programme wie Magazinen, Dokumentationen, Gesprächssendungen, Fernsehfilmen und Shows rund um das Thema Integration.

ZDFs verantwortungsvoller Umgang mit dem Integrationsthema erfreut die Türkische Gemeinde. “Wir hoffen, dass es nicht nur bei einer Woche bleibt, sondern das Thema von allen Rundfunkanstalten kontinuierlich behandelt wird”, so Şeref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD, http://www.tgd.de). Erkayhan weiter:
Offener Brief an das Bundesamt für Verfassungsschutz und an den Bundesnachrichtendienst
Karlsruhe, 2.11.2007

Şeref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD, http://www.tgd.de) wandte sich an das Bundesamt für Verfassungsschutz und an den BND und fragt die Insitutionenen danach, was sie gegen die Aktivitäten der PKK und die Nachfolgeorganisationen der PKK unternehmen.

Offener Brief an das Bundesamt für Verfassungsschutz und an den Bundesnachrichtendienst

Warum werden die Aktivitäten einer Terrororganisation in der Bundesrepublik Deutschland geduldet?

Sehr geehrter Herr Heinz Fromm,
Sehr geehrter Herr Ernst Uhrlau,
BETREUUNGSGELD
Berlin, 02.11.2007

Die Pläne von Familienministerin Ursula von der Leyen, das umstrittene Betreuungsgeld jetzt gesetzlich festzuschreiben, widerspricht dem Geist des Nationalen Integrationsplans.

Hierzu erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Berrin Alpbek:

„Der Bund hat sich, zutreffenderweise, für einen flächendeckenden Ausbau von Kindertageseinrichtungen als Orte der Integration und der Sprachförderung so früh wie möglich, verpflichtet.
Wir verurteilen diesen Akt des Terrors
Berlin, den 23.10.2007
Gemeinsame Presseerklärung

Am 20.10.2007 wurden in der türkischen Provinz Hakkari erneut 13 Soldaten und 16 Zivilisten Opfer eines terroristischen Angriffs. Wir verurteilen diesen Akt des Terrors und drücken den Angehörigen der Verstorbenen unser Mitgefühl aus.
Deutschland-Türken verurteilen den Anschlag auf den Rabbiner
09.09.2007

In einer ersten Stellungnahme verurteilte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland,

Kenan Kolat den feigen Anschlag auf den Frankfurter Rabbiner. "Ich bin entsetzt über diesen Anschlag. Ich wünsche baldige Genesung und erkläre meine volle Solidarität mit den Juden in Deutschland. Ich hoffe, dass der Täter bald gefaßt wird. Die Türkische Gemeinde in Deutschland lehnt Antisemitismus strikt ab und wird sich verstärkt gegen solche Tendenzen einsetzen."
NICHT ZUSCHAUEN, HANDELN!
Berlin, 21.08.2007

Übergriffe im sächsischen Mügeln:

Für die Türkische Gemeinde in Deutschland sind die gestrigen pogromartigen Übergriffe im sächsischen Mügeln ein Ergebnis der bisherigen Politik der Verharmlosung und die Untätigkeit des Gesetzgebers in Deutschland. So sind auch die Übergriffe von 50 rassistischen Tätern gegen eine Gruppe von acht Indern im sächsischen Mügeln einzuordnen.
EINBÜRGERUNG ERLEICHTERN / MEHRSTAATIGKEIT ZULASSEN
Berlin, 13.08.2007

Die Türkische Gemeinde in Deutschland appellierte an die Bundesregierung, statt neue Hürden aufzubauen, die Einbürgerung zu erleichtern und die Mehrstaatigkeit generell zuzulassen. Die TGD hatte die Äußerungen des NRW-Integrationsministers, Armin Laschet, zur Mehrstaatlichkeit begrüßt.
Wir sagen die Wahrheit, Frau Prof. Dr. Böhmer!
Presseerklärung

Berlin, 14.07.2007

Auf der Pressekonferenz im Anschluss an den Integrationsgipfel behauptete die Staatsministerin für Integration, die Türkische Gemeinde in Deutschland würde falsch informieren. Sie bezog sich dabei auf die Kritik des TGD-Vorsitzenden Kenan Kolat, die neue Regelung im Zuwanderungsgesetz zum Familiennachzug sei „ethnisch diskriminierend“.
Wir nehmen am Integrationsgipfel nicht teil!
Gemeinsame Presseerklärung
Berlin, den 11.07.2007

Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland (FÖTED)
Rat Türkeistämmiger Staatsbürger (RTS)
Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD)
Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB)

Zuwanderungsgesetz macht viele Migranten zu Bürger/innen zweiter Klasse
Es geht um die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland
Gemeinsame Presseerklärung am 10.07.2007 in Berlin

Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland (FÖTED)
Türkisch-Deutsche Gesundheitsstiftung - Rat Türkeistämmiger Staatsbürger (RTS)
Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD)
Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB)

und weiterer folgender Organisationen

Bund der Spanischen Elternvereine
Bundesverband Deutsch-Arabischer Vereine in Deutschland
Dien Hong – Gemeinsam unter einem Dach
Ethomedizinisches Zentrum
Polnischer Sozialrat
Verband Türkischer Industrieller und Unternehmer in Europa (ATIAD)
Zum Fall Marco W. in der Türkei
Berlin, 26.06.2007

Die Türkische Gemeinde in Deutschland ruft zur Mäßigung bei der Diskussion auf

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat den Bundesaußenminister aufgefordert, im Fall Marco W. den Grundsatz der Trennung der „Exekutive“ und „Judikative“ zu beachten. Kenan Kolat, der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland: „Es kann nicht sein, dass in einem Rechtstaat der türkische Außenminister oder der türkische Justizminister eine Gerichtsentscheidung einfach ändert.
Bildung ist Schlüssel für erfolgreiche Integration
21.06.2007

Schavan: "Bildung ist Schlüssel für erfolgreiche Integration"
Quelle: http://www.bmbf.de/press/2080.php

Bundesbildungsministerin trifft türkischstämmige Abiturienten / BAföG-Situation für Migranten deutlich verbessert / Zahl der Studierenden mit Migrationshintergrund soll verdoppelt werden
"Erfolgreiche Integration funktioniert über Bildung. Unser Ziel ist es, den Anteil der Studierenden mit Migrationshintergrund in den kommenden fünf Jahren zu verdoppeln", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Donnerstag in Berlin.
DAS VERABSCHIEDETE GESETZ VERHINDERT DIE INTEGRATION
Berlin, 14.06.2007

„Das heute im Bundestag verabschiedete Gesetz wird den Integrationsgipfelprozess negativ beeinflussen“ Mit diesen Worten kritisierte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, das neue Gesetz.
Türkische Gemeinde warnt vor einer Fingerabdruck-Datei für Ausländer und droht mit der zivilen Ungehorsamkeit!
Karlsruhe 12.6.2007

Die angeblichen Pläne vom Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), die Fingerabdrücke aller Ausländer zu erfassen und zu speichern, die nicht aus der EU oder der Schweiz kommen, ist bei der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) auf scharfe Kritik gestoßen. Seref Erkayhan, stellvetr. Bundesvorsitzender der TGD, warnte vor einer generellen Erfassung der Fingerabdrücke von 1,7 Millionen Türken in Deutschland und drohte mit der zivilen Ungehorsamkeit.
„Das Wort zum Freitag“ soll im Fernsehen ausgestrahlt werden!
Karlsruhe, 4.6.2007

Türkische Gemeinde übermittelt Vorschläge mit einem Brief an ZDF und HR Intendanten

Im Vorfeld der ZDF Fachtagung zum Thema „Mediennutzung und Integration von Migrantinnen und Migranten“ am 5. Juni 2007 in Mainz hat der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Seref Erkayhan, einen Vorstoß zur Gestaltung des Sendeformats „Das Wort zum Freitag“ gemacht. Mit einem Brief an ZDF Intendant Markus Schächter und HR Intendant Dr. Helmut Reitze übermittelte er die Vorschläge der Türkischen Gemeinde zu diesem Sendeformat. Darin hieß es:
Aktion gegen die Verschärfungen des Zuwanderungs- und Einbürgerungsrechts
Gemeinsam mit der DGB hat die Türkische Gemeinde in Deutschland eine Internet-Seite gegen die Verschärfungen des Zuwanderungs- und Einbürgerungsrechtseingerichtet.

http://www.aktion.tgd.de

Sie können Ihre Meinung gegen die Verschärfungen mit der Unterstützung dieser Kampagne kundtun. Dann bitte "JA" anklicken.

BITTE DIESE INFORMATION AN INTERESSIERTE WEITERLEITEN.
TGD Stellungnahme
Stellungnahme für die Anhörung am 23.05.2007 zu den Themenblöcken Staatsangehörigkeitsrecht und Integration und zum Themenblock Zwangsehe, Nachzugsbedingungen am 21.05.2007. Mehr dazu...
Gründung des Antidiskriminierungsverbands
Türkische Gemeinde in Deutschland begrüßt Gründung des advd - Antidiskriminierungsverband Deutschland

Tagtäglich erleben Menschen in Deutschland Diskriminierungen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer religiösen Zugehörigkeit, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Identität – um hier nur einige Merkmale zu nennen.
TÜRKISCHSTÄMMIGE ABITURIENT/INNEN NACH BERLIN
Liebe Abiturientin, lieber Abiturient,

Du hast Dein Abitur bestanden. Herzlichen Glückwunsch! Wir hoffen, dass Du für Deine berufliche Zukunft die erste wichtige Hürde geschafft hast.

Im Rahmen unserer Bildungskampagne „Bildung für die Zukunft“ laden wir Dich vom 21.6 – 23.6.2007 nach Berlin ein.
Bundesvorsitzender
Den aufgeklärten, säkularen Islam in das öffentlich-rechtliche Sendungsbewusstsein integrieren
Karlsruhe, 4.5.2007

Mit der Erweiterung des religiösen Angebots hat der Südwestrundfunk (SWR) gehandelt, was die Integration des Islams in die Rundfunkprogramme angeht. Die Türkische Gemeinde in Deutschland begrüsst das neue Sendeformat „Islamisches Wort”, so Şeref Erkayhan, stellvertretender Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Erkayhan weiter;
Türkische Gemeinde: Konservativer Islam ist ohne Mehrheit
28. April 2007

Im Vorfeld der zweiten Islamkonferenz hat der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, einen Vorstoß zur Stärkung liberaler Strömungen im Islam angekündigt. «Wir werden alles tun, um deutlich zu machen, dass eine konservative und frommere Deutung des Islam nicht von der Mehrheit der türkischen Bevölkerung getragen wird», sagte Kolat der «Rheinischen Post» (Samstagausgabe). Die Türkischen Gemeinde in Deutschland wolle ein Gegenwicht herstellen, damit säkular orientierte Muslime eine Alternative hätten.
Ein neuer Vorstoß für die doppelte Staatsbürgerschaft
Berlin, 25.04.2007

Die Türkische Gemeinde in Deutschland nimmt mit Freude den Vorstoß des Innenministers und neuen SPD-Vorsitzenden in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, auf und sieht in diesem Vorschlag ihre langjährigen Forderung nach einer Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft bestätigt. Insbesondere wäre dies integrationspolitisch eine mehr als sinnvolle Maßnahme, da dadurch die Identitätskrise vieler Migranten, die nicht zwischen zwei Kulturen sondern aktiv in zwei Kulturen ihren Lebensweg bestreiten, gelöst werden könnte. Dieser Vorstoß ist mutig, betonte Dr. Cebel Kücükkaraca, stellvertretender Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, denn „es reißt ein strittiges Thema zwischen den Parteien wieder auf, das aber nicht zwangsläufig als Rückschritt und integrationspolitischen Stillstand, sondern im Gegenteil als Flucht nach vorne begriffen werden kann.
Zu dem Mordanschlag in Malatya/Türkei
Berlin, 19.04.2007

Mit scharfen Worten hat der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, den brutalen Mordanschlag auf 3 Menschen, darunter einen Deutschen verurteilt und sprach sein Beileid für die Hinterbliebenen der Ermordeten aus.
Offener Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Berlin, den 27.03.2007
Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Bundeskanzleramt

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

die unterzeichnenden Organisationen nehmen entweder am Integrationsgipfel oder an den Arbeitsgruppen des Gipfels teil und arbeiten von Anfang an mit großem Engagement mit.

Die Atmosphäre in den Arbeitsgruppen wird von unserer Seite sehr positiv bewertet. Die sachlichen und auf Konsens bedachten Diskussionen geben uns Hoffnung für eine langfristig gute Zusammenarbeit zwischen Politik, den Verwaltungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.
Frauenpolitische Thesen der TGD
„Menschenrechte verteidigen - Gleichstellung verwirklichen“

1. Ehrenmorddebatte
2. Gewalt gegen Frauen im häuslichen Kontext
3. Zwangsverheiratung
4. Forderungen für den umfassenden Schutz betroffener Frauen
5. Kriterien einer nachhaltigen Präventions- und Interventionsarbeit
6. 10-Punkteplan der TGD und ihrer Mitgliedsorganisationen
7. Erste Schritte in die richtige Richtung
Zu den Verschärfungen im Zuwanderungsrecht
Berlin, 26.02.2007

DIE GEPLANTEN ÄNDERUNGEN TORPEDIEREN DEN INTEGRATIONSGIPFELPROZESS

Mit einer scharfen Kritik hat die Türkische Gemeinde in Deutschland den nun bekannt gewordenen Entwurf zur Änderung des Zuwanderungsgesetzes zurückgewiesen.
Verschärfungen im Ausländerrecht
Berlin, 15.02.2007

Will die Bundesregierung den Familiennachzug verhindern?

In einer ersten Stellungnahme zum Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des Aufenthalts- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 8.2.2007 übte die Türkische Gemeinde in Deutschland scharfe Kritik an der Absicht der Bundesregierung, den Familiennachzug weiter zu verschärfen.
Die Rolle der Medien im „Nationalen Integrationsplan“ hervorheben
Karlsruhe, 26.1.2007

TGD übergab die Stellungnahme zum Thema „Medien und Integration“ an Frau Böhmer

Die Arbeitsgruppe "Medien und Integration", deren Ergebnisse in den „Nationalen Integrationsplan“ einfließen, tagte im Bundeskanzleramt am 18.1.2007 in Berlin. An den Sitzungen der Arbeitsgruppe nehmen neben Vertretern von Print- und fremdsprachigen Medien und Wissenschaftlern auch die Intendanten von ZDF, WDR und Deutscher Welle teil.
UNGERECHTIGKEITEN DES STAATSANGEHÖRIGKEITS-RECHTS BESEITIGEN
Gemeinsame Presseerklärung
Berlin, den 24.01.2007

Die unterzeichnenden Organisationen halten an ihrer Forderung fest, dass die Mehrstaatigkeit als Regelform der Staatsbürgerschaft eingeführt wird. Dies

- ist integrationsfördernd, weil sie der Empfindung der Menschen, in zwei Gesellschaften heimisch zu sein, entgegen kommt,
- entspricht den Realitäten einer globalisierten Welt, wo die Zahl der Mehrstaatler durch binationale Eheschließungen und Geburten ständig im Steigen ist.
Kolat nimmt an der Beerdigungszeremonie in der Türkei teil
Berlin, 22.01.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Presse, Funk und Fernsehen,

der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat wird an der Beerdigungszeremonie des Journalisten Hrank Dink in Istanbul teilnehmen.
DEUTSCHLAND-TÜRKEN VERURTEILEN DEN ANSCHLAG AUF HRANT DINK
Berlin, 19.01.2007

Die Türkische Gemeinde in Deutschland verurteilte den Anschlag auf den türkisch-armenischen Schriftsteller aufs Schärfste.

Herr Dink hatte sich für die Klärung der historischen Ereignisse und die Versöhnung der beiden Völker eingesetzt. Die Türkische Gemeinde in Deutschland erwarte von der türkischen Regierung die umgehende Ergreifung und Bestrafung der Täter.
Medien und Integration
Karlsruhe, 18.1.2007

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) stellte heute ihre Stellungnahme zum Thema "Medien und Integration" für den geplanten "Nationalen Integrationsplan" vor.

Die Stellungnahme basiert auf das medienpolitisches Thesenpapier der TGD zur Nutzung von Medien für Integration, so Şeref Erkayhan, der stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland.

Die Stllungnahme kann über dieses Link heruntergeladen werden.
Aufruf zur Demo für den muttersprachlichen Unterricht
Karlsruhe, 13.01.2007

Gemeinsame Erklärung von:
Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD)
Föderation der Vereine Türkischer Elternbeiräte in Baden (BTOABF)
Föderation der Vereine Türkischer Elternbeiräte in Württemberg (WTOABF)
Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg (TGBW)

Aufruf zur Demo am 13.1.2007 für den muttersprachlichen Unterricht in Rastat
Dachverbände appellieren an die Landesregierung in BW, dem Rastatter Beschluss nicht stattzugeben
Mehr Lehrer aus Zuwandererfamilien
10 Prozent der Lehramtsreferendare sollen einen Migrationshintergrund haben, fordert Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde. "Bildungsbotschafter" und Fernsehspots sollen türkische Eltern zu Engagement in der Schule motivieren

INTERVIEW CIGDEM AKYOL, taz Nr. 8170 vom 9.1.2007, Seite 7, 150
Türkisch-Armenischer Konflikt und Angriffe gegen Prof. Dr. Hakki Keskin, MdB
Offener Brief an die Mitglieder der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke

Berlin, 08.01.2007
Türkisch-Armenischer Konflikt und Angriffe gegen Prof. Dr. Hakki Keskin, MdB

An die Mitglieder der
Bundestagsfraktion der Partei Die Linke

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir begrüßen, dass Sprecher Ihrer Fraktion im Konflikt die Meinungsfreiheit von Prof. Dr. Hakki Keskin unterstützen. Uns ist bekannt, dass es in ihrer Fraktion unterschiedliche Meinungen zu der Armenienfrage gibt.
Bildungskampagne
Das Web-Portal der Bildungskampagne der Türkischen Gemeinde in Deutschland ist unter folgender Adresse eingerichtet:

http://veli.tgd.de



***

Ziel der Bildungskampagne

Zahl der türkischstämmigen Schüler/innen ohne Abschluss halbieren, mit Mittlerem Abschluss und mit Abitur deutlich verbessern indem • in fünf Jahren den Anteil der türkischstämmigen Elternvertreter/innen dem Anteil der türkischstämmigen Schüler/innen in den Schulen angepasst und • die Zahl der türkischstämmigen Schülervertreter/innen in den Schulen gesteigert wird.

Die Präsentation können Sie hier herunterladen.
Muttersprachlicher Unterricht fördert die Integration
Karlsruhe, 29.12.2006

Muttersprachlicher Unterricht fördert die Integration
Türkische Gemeinde appeliert an die Landesregierung in BW, dem Rastatter Beschluss nicht stattzugeben

Die Türkische Gemeinde in Deutschland protestiert gegen den Beschluss der Stadt Rastatt auf Schärfste, der die Abschaffung des muttersprachlichen Unterrichts vorschlägt.
Recht auf Familie unantastbar
Berlin, 23.11.2006

Zu der Erklärung des CSU-Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Uhl, „Integrationsfeindlichkeit von Herrn Kolat indiskutabel“ erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeine in Deutschland (TGD), Kenan Kolat:

„Obwohl es nicht unsere Art ist, jedem Hinterbänkler zu antworten, möchte ich der Öffentlichkeit mitteilen, was unsere Beweggründe waren und was wir fordern.
Verschärfungen im Aufenthalts- und Staatsangehörigkeitsrecht
Berlin, 14.11.2006

INTEGRATIONSGIPFEL UND VERSCHÄRFUNGEN IM AUSLÄNDERRECHT GEHEN NICHT EINHER

„Die geplanten Verschärfungen im Aufenthalts- und Staatsangehörigkeitsrecht sind eine große Hürde für den Integrationsprozess, der mit dem Integrationsgipfel der Bundesregierung begann“, erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat.
Medienpolitische Thesen der Türkischen Gemeinde
Karlsruhe, 09.11.2006

Inhaltliche und personelle Strukturveränderungen für Sender und Programme
Türkische Gemeinde stellt das Thesenpapier zur Nutzung von Medien für Integration vor!

„Im Jahr 2010 wird die Hälfte aller Menschen unter vierzig Jahren in Deutschland einen Migrationshintergrund haben. Dem muss Medien mit Programmen, Sendeformaten und Kanälen gerecht werden, so Şeref Erkayhan, der stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Die Rolle der Medien im Integrationsprozess muss daher im „Nationalen Integrationsplan“ hervorgehoben und medienpolitische Integrationsmaßnahmen vereinbart werden. Erkayhan weiter:
VERHANDLUNGSSTOPP HÄTTE FATALE FOLGEN
Berlin, 08.11.2006

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, warnte die Europäische Union davor, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu stoppen.

"Ein Verhandlungsstopp hätte fatale Folgen, nicht nur für die EU und die Türkei, sondern auch für die Deutschland-Türken. Die Integrationsbemühungen der in Deutschland lebenden Türken würden einen großen Schaden erleiden", so Kolat.
Türkische Gemeinde zu Gast beim Kulturstaatsminister Bernd Neumann!
Berlin, 1.11.2006

Die Rolle der Medien im Integrationsprozess im „Nationalen Integrationsplan“ hervorheben

Der Bundesvorsitzende Kenan Kolat und die stellvertretenden Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland Şener Sargut und Şeref Erkayhan wurden vom Kulturstaatsminister Bernd Neumann am 1.11.2006 zu einem Gespräch im Bundeskanzleramt empfangen. Thema des Gedankenaustauschs war die Rolle von Kultur und Medien bei der Integration von Migranten/innen in Deutschland.
Islam in Medien
Karlsruhe, 29.10.2006
Islam in Medien - Integrative Rolle der Religion im Fernsehen verstärken !
Türkische Gemeinde fordert neue Sendeformate unter Mitwirkung von Muslimen/innen

Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) begrüsste die Aussagen von SWR- Intendant, Peter Voß über die islamisch geprägte religiöse Sendungen in deutscher Sprache im Fernsehen und Hörfunk. Es ist erfreulich zu erfahren, dass endlich der Bedarf nach solchen Sendeformaten erkannt und Initiative ergriffen wird, was die TGD seit Jahren fordert, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland Şeref Erkayhan.
45 JAHRE ANWERBEABKOMMEN
Berlin, 28.10.2006
45 JAHRE ANWERBEABKOMMEN ZWISCHEN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND UND DER TÜRKEI

Vor 45 Jahren hatte die Bundesrepublik Deutschland ein Anwerbeabkommen mit der Türkei unterzeichnet, das die türkische Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland begründete. Nach 45 Jahren wollen wir dieses Abkommen zum Anlass nehmen und dies mit einer Veranstaltung ins Gedächtnis rufen.
Medien und Integration in Deutschland
Krasse Kleinkriminelle
Medien und Integration in Deutschland
Anne Haeming | 23.10.2006

Quelle : www.fluter.de

Artikel über den Streit um einen Moscheebau, Sondersendungen über Ehrenmorde und die Rütli-Schule: Wenn Deutsch-Türken in den Medien sind, dann stehen oft Probleme im Mittelpunkt. Mitbürger/innen mit Migrationshintergrund, kurz: "MiMiMis" (taz), tauchen meist als "das Fremde" auf. fluter.de fragte Seref Erkayhan von der Türkischen Gemeinde in Deutschland nach der Rolle der Medien in Sachen Integration.
Zur Debatte zu sozialen Unterschichten
Berlin, 19.10.2006

NICHT ÜBER BEGRIFFE STREITEN, SONDERN HANDELN

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat die Diskussion über die soziale Situation von Menschen in der Bundesrepublik Deutschland kritisiert. „Es geht nicht darum, welcher Begriff dafür richtig ist, sondern darum, was kann gegen die Verarmung in der Bundesrepublik Deutschland getan werden“, erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat.
Assimilation unter dem Deckmantel der Integration
Berlin, 09.10.2006

Assimilation unter dem Deckmantel der Integration
Deutschgebot, Deutsche Flagge und Köhler-Portrait in Kindertagesstätten

Am Freitag wurde im Stadtparlament des südhessischen Dietzenbach über einen Antrag der CDU und der Freien Wähler abgestimmt. Damit wurde ein ausdrückliches Deutschgebot in den örtlichen Kindertagesstätten verhängt.
Besuch der Bundeskanzlerin in der Türkei:
Berlin, 04.10.2006

DEUTSCHLAND-TÜRKEN ERWARTEN POSITIVE SIGNALE VON DER BUNDESKANZLERIN

Die Deutschland-Türken erwarten von der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland in Ihrem Türkeibesuch positive Signale insbesondere beim EU-Beitrittsprozess.
14 Religionspolitische Thesen der Türkischen Gemeinde in Deutschland
ISLAM IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Berlin, im September 2006

A) RELIGIONSPOLITISCHE THESEN DER TÜRKISCHEN GEMEINDE IN DEUTSCHLAND
- Gesellschaft (Thesen 1-7)
- Schule und öffentlicher Dienst (Thesen 8-10)
- Religiöse Aktivitäten (Thesen 11-14)

B) ISLAM UND DEUTSCHLAND – AKTUELLE DISKUSSIONEN UM ISLAMISCHES LEBEN IN DER BUNDESREPUBLIK
1) Einleitung
2) Religiöses Alltagsleben
2.1 Schule
2.1.1 Das Kopftuch
2.1.2 Sport- und Schwimmunterricht
2.1.3 Sexualkunde
2.2 Moschee- und Cem-Hausbau und Gebetsruf
2.3 Beschneidung
2.4 Schächten
2.5 Islam im Arbeitsleben
2.6 Islamische Bestattung
2.7 Islamische Organisationen als Körperschaften des öffentlichen Rechts
3) Verwendete Literatur

Rede von Bundespräsident Horst Köhler
Berlin, 21.09.2006

DEUTSCHLAND-TÜRKEN BEGRÜSSEN DIE BERLINER REDE DES BUNDESPRÄSIDENTEN

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, dankte dem Bundespräsidenten, Horst Köhler für seine sehr sachliche und anspruchsvolle Rede in Berlin.
BILDUNGSKAMPAGNE DER TGD
Um das Thema in der türkischen Öffentlichkeit mehr präsenter zu machen, sind mehrere Kampagnen durchzuführen. Ziel ist es, das Thema Bildung bei allen öffentlichen Veranstaltungen zum Schwerpunktthema zu machen und dieses ständig aktuell zu halten.
Die Zeit ist reif für Deutsch-Türkisches Arte
Karlsruhe, 14.08.2006

Deutschland-Türken begrüssen die Pläne von ARD und ZDF für einen eigenen Sender für Zuwanderer. Hierzu legt die Türkische Gemeinde in Deutschland ein 7-Punkte-Papier vor.

Die Einrichtung eines eigenen digitalen Spartenkanals mit 3-4 Stunden Sendezeit für die Zielgruppe Migranten wird von Deutschland-Türken begrüsst. In diesem Rahmen Programme wie eine deutsch-türkische Version der Quizshow "Wer wird Millionär" oder wie das in diesem Jahr in der ARD gelaufene "Türkisch für Anfänger" zu senden, reiche aber bei weitem nicht aus, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Seref Erkayhan. Damit durch Medienkonsum kein Nebeneinander, sondern mehr Miteinander ensteht, müssen weitgehende Konzepte her, so Erkayhan weiter.
Türkische Gemeinde ehrt Bürger von Ortrand
29.7.2006, Berlin

Einen Monat nach dem Brandanschlag auf einen Döner-Imbiss in Ortrand (Oberspreewald-Lausitz) hat die
Türkische Gemeinde in Deutschland am Samstag die Stadt für ihre Hilfeleistung geehrt.

"Die Solidarität der Bevölkerung ist beispielhaft und sollte viele Nachahmer finden", sagte der Bundesvorsitzende Kenan Kolat im Anschluss an die Überreichung einer Urkunde. Bewohner und Firmenmitarbeiter hatten sofort beim Wiederaufbau des zerstörten Imbisses geholfen.
STAATLICHE INTERVENTION IST NOTWENDIG
Berlin, 28.07.2006
Ausbildungssituation von Migrantenjugendlichen!

Angesichts des sinkenden Anteils von Jugendlichen mit Migrationhintergrund unter den Auszubildenden hat die Türkische Gemeinde in Deutschland staatliche Interventionen gefordert. „Die Deutschland-Türken würden eine Selbstverpflichtung der Unternehmen begrüßen“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Hilmi Kaya Turan.
Deutsche Medien auffallend desinteressiert an Integration
Karlsruhe, 24.07.2006

Die türkischen Medien in Deutschland wirken sich eher auf den Integrationsprozess aus!

Den deutschen Medien gegenüber Aktivitäten türkischer Verbände gleichgültig, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD, http://www.tgd.de), Şeref Erkayhan. Weder nehmen die Medien – trotz Einladungen –an den verschiedenen Veranstaltungen von Migrantenorganisationen teil noch wird genügend darüber berichtet.


Integrationsgipfel á la Turca in Karsruhe am 15.7.2006
SINKENDE EINBÜRGERUNGSZAHLEN ALARMIEREND
Berlin, 20.07.2006

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat mit Entsetzen auf die sinkende Zahl der Einbürgerungen in Deutschland reagiert und die Einbürgerungspolitik in Deutschland scharf kritisiert.

Seit der sog. Reform des Staatsangehörigkeitsgesetzes geht die Zahl der Einbürgerungen ständig zurück. Waren es in 2000 insgesamt 186.688 Einbürgerungen (Türken: 82.161), sind es in 2005 nur noch 117.240 (Türken: 32.661).
DEN INTEGRATIONSGIPFEL NICHT KONTERKARIEREN
Berlin, 17.07.2006

„Die anvisierten Verschärfungen des Aufenthalts- und Staatsangehörigkeitsrechts werden die gute Atmosphäre auf und nach dem Integrationsgipfel nur noch vergiften“, warnte der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat.
Integrationsgipfel in Berlin


GLEICHSTELLUNGS- UND PARTIZIPATIONSPOLITIK STATT AUSLÄNDERPOLITIK

Vorlage beim Integrationsgipfel der Bundesregierung am 14.07.2006


Allen tatsächlichen oder vermeintlichen Schwierigkeiten zum Trotz leben Menschen unterschiedlicher Herkunft friedlich zusammen. Als führende Industrienation sollte die Bundesrepublik Deutschland ihre interkulturellen Kompetenzen ausbauen und die Potentiale und Ressourcen nutzen, die aus einer Einwanderungsgesellschaft entstehen. Dies erfordert eine Neuorientierung. Es ist nun an der Zeit, die "Ausländerpolitik" zu einer "Gleichstellungspolitik" weiterzuentwickeln. Die Türkische Gemeinde in Deutschland legt hierfür eine Kurzkonzeption vor, die zugleich als Aufforderung an die Bundesregierung, an die Verwaltungen und an die politischen Parteien zu verstehen ist.
Durch PARTIZIPIEREN integrieren !
Im Vorfeld des bevorstehenden "Integrationsgipfels" kündigte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD, http://www.tgd.de) Seref Erkayhan, eine Reihe von Podiumsdisskussionen zum Thema "Integration durch Partizipation" am 15.7.2006 in Karlsruhe an, wozu alle interessierte Personen eingeladen sind.



Für den Bericht der Veranstaltung bitte auf das Bild klicken.

Junge Politik á la Turca * Medien und Integration (Partizipation) * Islamischer Religionsunterricht * Integrationspolitische Strategien

SEMINAR IN KARLSRUHE, 15.07.2006 (SAMSTAG)

9.00 Eröffnung
Seref Erkayhan
Stell. Bundesvorsizende der TGD - Türkische Gemeinde in Deutschland

Begrüssung
Erdogan Kök
Generalkonsul der Republik Türkei in Karlsruhe
Kenan Kolat
Bundesvorsitzender der TGD
Harald Denecken
Bürgermeister der Stadt Karlsruhe
Medien und Migranten in der Bundesrepublik Deutschland
Karlsruhe, 22.06.2006

Medien besonders der Fernsehen soll für eine bessere Integration von MigrantInnen effizienter genutzt werden, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD, http://www.tgd.de) Seref Erkayhan. Im Vorfeld des bevorstehenden "Integrationsgipfels" äußerte sich Erkayhan zur Rolle der Medien innerhalb des Integrationsprozesses der MigrantInnen und kündigte eine Reihe von Podiumsdisskussionen zum Thema "Integration durch Partizipation" am 15.7.2006 in Karlsruhe an. Erkayhan weiter:
Seref Erkayhan, Stellvertretender Bundesvorsitzende
DEUTSCHLAND-TÜRKEN WÜNSCHEN DER DEUTSCHEN NATIONALELF VIEL ERFOLG
Berlin, 07.06.2006

Weltmeisterschaft

„Die Deutschland-Türken werden mit ihren deutschen Nachbarn für den Erfolg der deutschen Mannschaft zittern“, erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat zum Auftaktspiel Deutschland-Kostarica.
Zum Bericht „Bildung in Deutschland“
Berlin, 02.06.2006

DAS DEUTSCHE BILDUNGSSYSTEM MUSS DER MIGRATIONSREALITÄT ANGEPASST WERDEN

In einer ersten Stellungnahme zum Bericht „Bildung in Deutschland“ verlangte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, die Intensivierung der Fördermaßnahmen für Migrantenkinder.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland
Gemeinsam gegen Ehrverbrechen
Presserklärung der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration vom vom 19.5.2006

Anlässlich des Besuches einer türkischen Delegation zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch zur Bekämpfung von Ehrenmorden erklärt die Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer:
Zu Vorstellung des OECD-Pisa-Berichtes
Berlin, 15.05.2006

In einer ersten Stellungnahme hob der Bundersvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, die Schichtzugehörigkeit als einen wichtigen Integrationsindikator hervor. Kenan Kolat: „Der Bericht zeigt, dass der Anteil der Migranten in einer Klasse nicht zwingend den schulischen Erfolg beeinträchtigt.
BESUCH EINER PARLAMENTSDELEGATION IN BERLIN
Berlin, 14.05.2006
An Presse, Funk und Fernsehen

BESUCH EINER PARLAMENTSDELEGATION IN BERLIN ZUM THEMA EHRENMORD

die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD, http://www.tgd.de), unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung hat die Vorsitzende des Untersuchungsausschusses "Ehrenmorde" des türkischen Nationalparlaments (TBMM), Frau Fatma Sahin, die Ausschussmitglieder Bekir Bozdag und Mehmet Vedat Melik in Begleitung mit dem UN-Sonderberichterstatterin gegen Gewalt gegen Frauen, Prof. Dr. Yakin Ertürk zu Gesprächen nach Berlin eingeladen.
i.A. Fuat Sengül
Bundesgeschäftstelle
Offener Brief an Botschafter der Republik Frankreich
Herrn Claude Martin
Botschafter der Republik Frankreich
Berlin, 11.05.2006

Sehr geehrter Herr Botschafter,

mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen die große Sorge der türkischstämmigen Bevölkerung Deutschlands über das Vorhaben Ihrer Regierung, die Leugnung des sog. Völkermords an den Armeniern unter Strafe zu stellen, mitteilen.
Sener Sargut, Stellvertretender Bundesvorsitzender
Zum Beschluss der Innenministerkonferenz
Berlin, 06.05.2006

Die Innenminister beschließen das Aus der Einbürgerungen in der Bundesrepublik Deutschland

In einer ersten Stellungnahme verurteilte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, die Entscheidung der Innenministerkonferenz, neue Hürden für Einbürgerungen aufzubauen, aufs Schärfste.
Kenan Kolat , Bundesvorsitzender
6. BUNDESKONGRESS
Berlin, 18.04.2006

6. BUNDESKONGRESS
DER TÜRKISCHEN GEMEINDE IN DEUTSCHLAND
BERLÝN , 21 – 23 APRIL 2006 / HOTEL CHRISTOPHORUS-HAUS
Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin-Spandau

BILDUNG: ZUKUNFT UNSERER KINDER – REICHTUM UNSERES LANDES
MASTERPLAN FÜR INTEGRATION ERSTELLEN
Berlin, 05.04.2006

Zu der Debatte im Deutschen Bundestag

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat einen Masterplan für Integration und Partizipation gefordert. „Es ist notwendig, dass der Staat und die zivilgesellschaftlichen Kräfte gemeinsam einen neuen Weg gehen. Die Zeit der gegenseitigen Schuldzuweisungen muss endlich aufhören. Wir müssen jetzt alle ran“, erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
Hessisches 6-Punkte-Programm zur Einbürgerung
Berlin, 14.03.2006

NEIN ZU DEN EINBÜRGERUNGSVERHINDERUNGSKURSEN

Zu den Plänen des Hessischen Innenministers, die Einbürgerung durch weitere Hürden zu verschärfen, erteilte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat eine klare Absage.

Kenan Kolat: „Nachdem der baden-württembergische Innenminister mit seinem Gesinnungstest in der Öffentlichkeit gescheitert ist, bekommen wir nun eine Light-Version aus Hessen. Eigentlich ist nach diesem Vorstoß die Frage erlaubt, ob Herr Bouffier überhaupt jemanden einbürgern möchte.“
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
Tal der Wölfe
Interview

Kenan Kolat hält als Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland nichts von einem Verbot oder Absetzen des Action-Films "Tal der Wölfe", wie es Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) und andere Unionspolitiker fordern. Stoiber meint, der "Hass-Film" sei "gefährlich und verantwortungslos".

URL: http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/nachrichten/?cnt=812415
FR-Aktuell
Stelungnahme UNOZ (UN)
Berlin, 19.02.2006

Vorschulische und schulische Situation von Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunftssprache

1) Daten und Fakten
In der Bundesrepublik Deutschland leben etwa 2,7 Millionen Menschen türkischer Herkunft. Im Schuljahr 2004/2005 besuchten 951.314 SchülerInnen mit ausländischem Pass allgemeinbildende Schulen. Davon waren 411.641 SchülerInnen mit türkischem Pass.
Kenan Kolat
Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland
INTEGRATIONSLEITFADEN FÜR CDU!
Stuttgart, 11.02.2006

„Angesichts der Tatsachen, dass die CDU-Politiker muslimische Bürgerinnen und Bürger immer wieder mit integrationsfeindlichen Argumenten wie z.B. Fußfesseln oder Abschiebung drohen, besteht der Bedarf an einen Integrationsleitfaden für CDU-Politiker“, sagte Seref Erkayhan, der stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) auf der Kundgebung in Stuttgart, zu der die Bürgerinitiative Gegen den Gesinnungstest (BIGG) Baden Württemberg aufgerufen hatte.


Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzende
TGD fordert Ende der Leitkulturdebatte!
Berlin, 10.02.2006

Zu den Äußerungen von Herrn Bosbach erklärt der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat folgendes:

Anstelle einer neuen "Leitkulturdebatte" brauchen wir eine Debatte über die "Diskussionskultur". Ich vermisse in der letzten Zeit Sachlichkeit in der Debatte. Anstelle die Atmosphäre ständig durch wenig qualifizierte Äußerungen zu vergiften, fordere ich Herr Bosbach auf, zur Sachlichkeit zurückzukehren.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
Keine Hürden im Staatsangehörigkeitsrecht!
Berlin, 09.02.2006

HÜRDEN IM STAATSANGEHÖRIGKEITSRECHT VERHINDERN DIE POLITISCHE UND GESELLSCHAFTLICHE PARTIZIPATION

Die in den letzten Wochen von Seiten der CDU/CSU geführte Diskussion zur Verschärfung des Staatsangehörigkeitsrechts werde nach Ansicht des Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, nicht die Integration von Migrantinnen und Migranten fördern.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
WIR BRAUCHEN INTEGRATIONSKURSE FÜR POLITIKER!
Karlsruhe, 06.02.2006
Zu den Äußerungen von CDU-Europa-Minister Willi Stächele in Baden-Württemberg

Es begann mit elektronischen Fußfesseln für verdächtige Muslime, es ging weiter mit dem Gesinnungstest für die einbürgerungswilligen Muslime und jetzt werden die Muslime sogar mit Abschiebung gedroht. Aufgrund einer Umfrage fordert der CDU-Europa-Minister, Willi Stächele, die Abschiebung von 21 Prozent der Muslimen in Deutschland. Gerade auf diese Umfrage stützt sich auch der Einbürgerungstest in Baden-Württemberg, den der Innenminister Rech eingeführt hat.
Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzende
Wir brauchen keine Konfrontation der Kulturen
Um alle Missverständnisse zu vermeiden: Wir verurteilen aufs Schärfste alle Gewalt gegen was und wen auch immer. Im Besonderen verurteilen wir die Gewalt, die –vermeintlich- im Namen und Auftrag des Islams ausgeübt wird. Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass solche Gewaltsexesse, wie sie in den letzten Tagen in vielen islamischen Ländern bedauerlicherweise stattgefunden haben, am meisten dem Islam und vor allem den Muslimen in Europa schaden.
Sener Sargut, stellvertr. Bundesvorsitzende
KUNDGEBUNG: NEIN ZUM MUSLIM-TEST!
Nein zum diskriminierenden Gesinnungstest
Kundgebung
am 11.02.2006 um 12.00 Uhr
auf dem Schlossplatz in Stuttgart

Bürgerinitiative gegen den Gesinnungstest BIGG
http://www.tgbw.de
Mohammed-Karikaturen
Berlin, 03.02.2006
DEUTSCHLAND-TÜRKEN RUFEN ZUR BESONNENHEIT AUF

Zu der umstrittenen Karikatur in mehreren Zeitungen in Europa rief die Türkische Gemeinde in Deutschland zur Besonnenheit und Zurückhaltung auf.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
Mahnwache gegen den Gesinnungstest
vom 31.01.2006 bis 03.02.2006
jeweils vom 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
auf dem Schlossplatz in Stuttgart
Nein zum diskriminierenden Gesinnungstest!
Integrieren statt Spalten!

Bürgerinitiative gegen den Gesinnungstest BIGG
http://www.tgbw.de
DER TEST MUSS WEG, RECH SOLL SICH BEI MUSLIMEN ENTSCHULDIGEN UND ZURÜCKTRETEN!
Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) veranstaltete am Samstag den, 28.01.2006 in Karlsruhe eine Podiumsdiskussion zum Thema: Gesinnungstest in Baden-Württemberg: Einbürgerung oder Diskriminierung? Die Veranstaltung fand grosses Interesse.



Der stellvertretende Bundesvorsitzende der TGD Seref Erkayhan äußerte bei seiner Begrüßungsrede sich sehr betroffen über den überraschenden Tod des Alt-Bundespräsidenten Johannes Rau: "Wir trauern um ihn." Seref Erkayhan verwahrte sich bei der Eröffnungsrede über den Umgang mit dem Gesinnungstest für einbürgerungswillige Muslime gegen die "gesichtslose Assimilation" und sprach sich für die Integration der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund aus.
Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzende
KOLAT BEI CHRISTIANSEN
"Mit dem Fragebogen werden die Muslime als Gruppe stigmatisiert und diskriminiert."

Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, lehnte den baden-württembergischen Einbürgerungstest ab: „Die Frage ist, ob man durch diesen Test was erreichen kann. Das glaube ich nicht. Das ist ein falscher Weg und es stigmatisiert natürlich, wenn man nur diese ein Gruppe, die Muslime, nimmt und denen per se Verfassungsfeindlichkeit vorwirft.“



Sendung am 29.1.2006
Wie kann man aus Ausländern „gute Deutsche“ machen?
In den Schulen Muttersprachen fördern!
Berlin, 24.01.2006

Schulen offener Gesellschaften fördern Sprachen, vor allem Muttersprachen. Verbotene Muttersprachen gehören an Schulen mit nationalistischem Bildungsauftrag

Ausreichende Sprachkompetenz in der Landessprache ist der Schlüssel für gesellschaftliche Integration. Die Förderung der deutschen Sprachkompetenz für Kinder mit Migrationshintergrund ist eine zentrale gesellschaftliche Bildungs- und Integrationsaufgabe.
Alisan Genç, Stellv. Bundesvorsitzender
Podiumsdiskussion: Einbürgerung oder Diskriminierung?

ZUM BERICHT DER VERANSTALTUNG HIER KLICKEN!

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) veranstaltet am Samstag den, 28.01.2006 in Karlsruhe eine Podiumsdiskussion zum Thema:

Gesinnungstest in Baden-Württemberg: Einbürgerung oder Diskriminierung?

PODIUMSDISKUSSION
Karlsruhe, 28.01.2006 (Samstag)
Veranstalter: Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD), http://www.tgd.de
Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender
Einbürgerung muss motiviert und vereinfacht werden!
Karlsruhe, 11.01.2006

Baden-Würtemberg's Landesregierung will mit Gesinnungstest offensichtlich die Einbürgerung komplizierter und langwieriger machen.

Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig im November letzten Jahres, dass Schriftkenntnisse für Einbürgerung nicht zwingend sind, scheint die Landesregierung mit dem Gesinnungstest für die Erschwerung der Einbürgerung einen neuen Weg gefunden zu haben, so Seref Erkayhan, der stellvertr. Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD).
Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender
DER TÜRKISCHE GEGENFRAGEBOGEN
Einmal den Spieß umdrehen: 10 Fragen an Innenminister Heribert Rech!

Karlsruhe, 07.01.2006

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) forderte die CDU/FDP-Landesregierung auf, sich bei den Menschen muslimischen Glaubens für die diskrieminierende und beleidigende Haltung zu entschuldigen. Ob Muslime mit Frauen als Chefs klarkommen oder schwule Söhne akzeptieren geht weder Herrn Innenminister Rech noch einen demokratischen Staat an, so Şeref Erkayhan, der stellvertr. Bundesvorsitzender der TGD.
Şeref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender
Gesinnungsprüfung in Baden Württemberg
Berlin, 05.01.2006

TÜRKISCHE GEMEINDE IN DEUTSCHLAND SCHALTET INTERNATIONALE GREMIEN EIN

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat sich an die Organisation zur Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), dort an den persönlichen Berater des amtierenden Vorsitzenden für Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime, den Botschafter Ömür Orhun mit der Bitte gewandt, die diskriminierende Praxis in Baden-Württemberg zu stoppen.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
TÜRKEN EMPÖRT ÜBER EINBÜRGERUNGSPRAXIS IN BADEN-WÜRTTEMBERG
Berlin, 03.01.2006
Gesinnungsprüfung bei der Einbürgerung

Die Deutschland-Türken haben mit einer großen Empörung über die seit gestern eingeführte Gesinnungsprüfung für die Einbürgerungen in Baden-Württemberg reagiert.

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat erklärte: „Die freiheitlich demokratische Grundordnung in der Bundesrepublik Deutschland wird auch von uns verteidigt. Auch wir setzen uns gegen jeglichen Extremismus ein. Aber wenn der Baden-Württembergische Innenminister Rech die Muslime als Gruppe stigmatisiert und diskriminiert, dann ist er Fehl am Platze. Ich fordere ihn auf, mit dieser Praxis sofort aufzuhören.“
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
Türken in Deutschland erleichtert!
Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat sich über die Freilassung sehr gefreut. Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat: „Ich bin sehr froh, dass Frau Osthoff wieder frei ist. Ich wünsche der Familie alles Gute und ruhige und besinnliche Tage. Ich hoffe, dass auch der Fahrer, Chalid al-Schimani ebenfalls bald freigelassen wird.

Kenan Kolat kündigte an, sich mit Frau Osthoff treffen zu wollen, nachdem sie in Deutschland ist, sich ausgeruht hat.
Unsere Namen sind unterschiedlich - Unsere Zukunft ist Deutschland.
Die Ereignisse in Frankreich haben einmal mehr gezeigt, dass die politische Partizipation bei der Integration der Jugendlichen mit Migrations-hintergrund eine gewichtige Rolle spielt. Für eine erfolgreiche Integrationspolitik ist die Beteiligung, Mitwirkung und Mitgestaltung der Betroffenen unumgänglich. Ohne Beteiligung der Migranten können keine sachgerechte Diskussion und Austausch stattfinden. Die fehlende Beteiligung führt notwendigerweise bei den meisten zur Resignation in den eigenen Kulturkreis, so Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender der TGD.
Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender
DEUTSCHLAND-TÜRKEN RUFEN ZUR MAHNWACHE AUF
Entführung Susanne Osthoff

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD, http://www.tgd.de) hat für den Mittwoch, den 14. Dezember 2005 um 18.00 vor dem Brandenburger Tor, Pariser Platz zu einer Mahnwache aufgerufen.

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat: „Jetzt müssen alle auf die Straße, um ein Zeichen für die Solidarität mit Susanne Osthoff zu zeigen. Ich erwarte am Mittwoch alle Bundespolitiker, Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben.“
TÜRKEN WÜNSCHEN FRAU BÖHMER VIEL ERFOLG
Neue Integrationsbeauftragte
Berlin, 21.11.2005

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat in einer ersten Stellungnahme der designierten Beauftragten für Integration und Migration, Prof. Dr. Maria Böhmer eine glückliche Hand für Ihr neues Amt gewünscht.
Der Bundesvorsitzende der TGD, Kenan Kolat: „Als Professorin für Pädagogik wird sie die Bildungssituation sehr gut verstehen und entsprechende Impulse geben. Als Bundesvorsitzende der Frauenunion ist sie sensibilisiert für die besondere Situation von Frauen. Ich gehe davon aus, dass sie sich auch für Migrantinnen und Migranten einsetzen wird.“
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
TGD feiert 10-jähriges Jubiläum in Hamburg, 02.12.2005
Seit zehn Jahren besteht die Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. Aus Anlass des Jubiläums würdigt Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram das Engagement des Vereins, den Einsatz der haupt- und ehrenamtlichen Mitglieder sowie die Verdienste um die Integration von Menschen türkischer Herkunft mit einem Senatsempfang.
IM KOALITIONSVERTRAG NICHTS NEUES
Berlin, 13.11.2005

DIE TGD SCHLÄGT DIE GRÜNDUNG EINES BUNDESBEIRATES FÜR INTEGRATION UND MIGRATION VOR

Die Türkische Gemeinde in Deutschland bezeichnete in einer ersten Stellungnahme den Koalitionsvertrag als nicht ausreichend, um die Eingliederung der Migranten in die hiesige Gesellschaft zu forcieren. „Der Vertrag zeige nur in Richtung der Migranten.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzender
TÜRKISCHE GEMEINDE IN DEUTSCHLAND LEGT EINEN VIER-PUNKTE-PLAN VOR
Berlin, 10.11.2005
Zur Situation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Die Türkische Gemeinde hat auf einer Pressekonferenz abermals auf die präkere Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für Jugendliche mit Migrationshintergrund verwiesen und die Bundesregierung aufgefordert, Maßnahmen zur Eingliederung der Migrantenbevölkerung zu intensivieren.
FRANZÖSISCHEN VERHÄLTNISSEN IN DEUTSCHLAND RECHTZEITIG VORBEUGEN
Berlin, 05.11.2005

Die Türkische Gemeinde in Deutschland warnte deutsche Politiker davor, sich damit zu begnügen, das soziale System halte den sozialen Frieden für immer zusammen.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland
PISA 2003
Berlin, 03.11.2005

Kenan Kolat: Soziale Schichtung ist immer noch die Ursache des schulischen Mißerfolgs bei Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache

In einer ersten Stellungnahme erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), dass es zu bedenken sei, dass die Zugehörigkeit zu den bildungsfernen Schichten bei türkischen Eltern bei ca 70%, bei deutschstämmigen Eltern bei ca 13% liege.
Kenan Kolat, Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland
Deutschland ist unsere neue Heimat
Karlsruhe, 30.10.2005

Zum 44. Jahrestag des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei!
- Eine kurze Bilanz der 44 jährigen Migrationsgeschichte -

Jahrzehntelang haben Bürger und Politiker Deutschlands beantworteten die Frage mit nein, ob die Bundesrepublik ein Einwanderungsland sei oder nicht? Doch die einstigen Gastarbeiter sind längst Einheimische geworden. Sie sind gekommen und geblieben. Es wird Zeit, dass die Deutsche Gesellschaft es begreift, dass sie auch weiterhin bleiben werden, so Seref Erkayhan, der stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD).
Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender
Leitkultur-Debatte schadet der Integration!
Karlsruhe, 25.10.2005

Zu den Äußerungen von Bundestagspräsident Norbert Lammert über die Neuauflage der Leitkultur-Debatte!

Mit Empörung erfuhren wir, dass der neue Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) eine Neuauflage der Debatte über eine Leitkultur in Deutschland fordert. Dieses vor 5 Jahren von Friedrich Merz (CDU) ins Gespräch gebrachte und besonders mit Äußerungen von Roland Koch (CDU) und Edmund Stoiber (CSU) unterstützte Thema fügte schon damals dem Integrationsprozess der kulturellen Minderheiten in Deutschland großen Schaden, so Seref Erkayhan, der stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD).
Seref Erkayhan, Stellvertr. Bundesvorsitzender
Prof. Keskin überlässt den Bundesvorsitz der TGD nach 10 erfolgreichen Jahren
Herr Prof. Hakki Keskin hat am 22.10.05 sein Amt als Bundesvorsitzender der TGD niedergelegt.

"Das Amt als Bundesvorsitzender der TGD ist eine sehr wichtige Aufgabe, dem man sich mit aller Kraft widmen sollte".

Aufgrund seiner Wahl als Abgeordneter in den neuen Deutschen Bundestag stellt sich Herr Prof. Keskin seiner Verantwortung und überlässt seine Funktion mit der Bitte um Kontinuität.

Kenan Kolat ist neuer Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland
Berlin, 24.10.2005

Der bisherige stellvertretende Bundesvorsitzende Kenan Kolat aus Berlin ist zum neuen Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) gewählt worden, nachdem der bisherige Bundesvorsitzende Prof. Dr. Hakki Keskin sein Amt nach Einzug in den Deutschen Bundestag niedergelegt hatte.

2-1, Deutschland-Türken haben gewonnen, 09.10.2005
Im 17. Länderspiell mit Deutschland im Atatürk-Olympiastadion von Istanbul erzielten Halil Altintop vom 1. FC Kaiserslautern und der erst 17 Jahre alte Dortmunder Nuri Sahin die Treffer zum Sieg. Hamit Altintop (Schalke 04) und Yildiray Bastürk (Hertha BSC Berlin), zwei weitere Bundesliga-Profis halfen dem Sieg der Türkischen Mannschaft. Am Ende haben die Deutschland-Türken mit 2-1 gegen Deutschland gewonnen.

Wir haben doppelte Freude, über die Erfolge unseres Herkunftslandes und über die Erfolge der Deutschlandtürken unserer neuen Heimat, so Seref Erkayhan der stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD).
Seref Erkayhan, stellvertr. Bundesvorsitzender
EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei
DEUTSCHLAND-TÜRKEN FREUEN SICH

„Die Deutschland-Türken haben sich über die Entscheidung Ergebnis zur Aufnahme der Beitrittsverhandlungen sehr gefreut.“ So hat der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat in einer ersten Erklärung mitgeteilt.
stellvertr. Bundesvorsitzende, Kenan Kolat
Prof. Dr. Hakki Keskin im Bundestag, Berlin 19.08.05
Prof. Dr. Hakki Keskin ist über die Landesliste in Berlin in den 16. Deutschen Bundestag gewählt worden!
Bundestagswahlen 2005
Große Wahlbeteiligung bei den Deutsch-Türken
Privilegierte Partnerschaft gescheitert
5 Türkischstämmige Bundestagsabgeordnete

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat in einer ersten Stellungnahme die hohe Beteiligung von 600.000 wahlberechtigten Deutschen türkischer Herkunft an der Bundestagswahl gelobt. „Die türkischstämmigen Wählerinnen und Wähler haben sich in hohem Maße an der Wahl beteiligt und die Möglichkeit der politischen Partizipation wahrgenommen.
Kenan Kolat, stellvertretender Bundesvorsitzende
Prof. Dr. Hakki Keskin lässt Vorsitz ruhen, Hamburg 09.08.05
Meine Funktion als Bundesvorsitzender der TGD wird ruhen

Die Türkische Gemeinde in Deutschland ist gemäß ihrer Satzung und Grundorientierung ein überparteilicher Dachverband als Interessenvertretung der Deutschlandtürken. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
Zahl der Einbürgerungen ist weiter gesunken
NOVELLIERUNG DES STAATSANGEHÖRIGKEITS- RECHT IST WIEDER FÄLLIG

„Mit Besorgnis nehme ich den Rückgang der Einbürgerungen zur Kenntnis“, so erklärte in einer ersten Stellungnahme der Vize-Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat.
Kenan Kolat, Stellvertretender Bundesvorsitzender
Kandidatur von führenden TGD-Persönlichkeiten für den Bundestag
Die Einwandererminderheiten und vor allem die türkischstämmig Community als die größte eingewanderte Minderheit sind in der deutschen Politik nicht ausreichend vertreten. In den letzten Jahren sind alle Gesetzesänderungen in der Einwanderungspolitik zu Lasten der Einwanderer und insbesondere der türkischstämmigen Community in Deutschland erfolgt. Gegen den EU-Beitritt der Türkei, gegen die elementaren Rechte der Einwanderer und gegen die türkischstämmige Community werden ernste Kampagnen veranstaltet.
Aliþan Genç, Stellv. Bundesvorsitzender
"Die EU darf nicht allein auf christliche Werte reduziert werden" von Prof. Keskin
Prof. Dr. Hakki Keskin, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland:

„Die EU darf nicht allein auf christliche Werte reduziert werden - Warum die Türkei die Gemeinschaft bereichern würde“ (Ein Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 26. November 2002)

In Deutschland wie in der Europäischen Union wird über den möglichen Beitritt der Türkei in die Gemeinschaft und das Verhältnis des Landes am Bosporus zu Europa, seinen Werten und seiner Kultur, gestritten. Hakki Keskin kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, dass die Türkei schon immer ein Teil Europas war und der EU unter dem Strich mehr Vorteile als Nachteile bescheren würde. Der Autor ist Professor für Politik und Migrationpolitik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ham-burg und Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Wir doku-mentieren seinen Text im Wortlaut. Der Türkei wird vorgehalten, sie sei kein europäisches
Bundestag erliegt Propaganda der Diasporaarmenier
Pressemitteilung

Wir verurteilen die heutige Entschließung im Bundestag und die damit verbundene einseitige Verurteilung der Ereignisse während des ersten Weltkriegs als Genozid am armenischen Volk.

Insbesondere hat die Debatte im Bundestag offen gelegt, dass die Ereignisse der Kriegsjahre im Osmanischen Reich – trotz Dutzender anders lautender Berichte internationaler Beobachter, unter ihnen auch Berichte hoher deutscher Offiziere als Augenzeugen der Auseinandersetzung – nach wie vor ausschließlich einseitig nach armenischer Lesart dargestellt werden.1
Şener Sargut, Stellvertretender Bundesvorsitzender
13.06.2005 Berlin, TGD Pressekonferenz: POLITISCHE LÖSUNG IST GEFRAGT
Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft

Rund 50.000 Doppelstaatler türkischer Herkunft, möglicherweise weitere Tausende Aussiedler, sind vom Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft betroffen. In einigen Bundesländern werden sie mit Schreiben der Innenbehörden dazu aufgerufen, sich selbst anzuzeigen, wenn sie nach 2000 neben der deutschen auch ihre alte Staatsangehörigkeit zurückerhalten haben. Dabei verlieren sie teilweise sogar ihren alten, verfestigten Aufenthaltsstatus und werden so behandelt, als ob sie neu nach Deutschland eingereist wären.
Prof. Dr. Hakkı Keskin, Şener Sargut, Kenan Kolat, Alişan Genç (Bundesvorstand)
Einladung zur Pressekonferenz
Pressekonferenz am Montag, 13. Juni 2005, 10.00 Uhr
mit
Prof. Dr. Hakkı Keskin, Şener Sargut, Kenan Kolat

Thema: Eingebürgerten Deutschlandtürken und anderen Migranten droht der Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft; die »Ständige Konferenz der Innenminister« soll auch im Interes-se der bevorstehenden Bundestagswahlen eine für die Betrof-fenen akzeptable Lösung anbieten!

Ort: Türkischer Bund Berlin Brandenburg
Tempelhofer Ufer 21, 10963 Berlin, Tel: 030 / 623 26 24
08. Mai, Kriegsende 1945. Auch die Türken haben "mitgewirkt".
Gerechter unter den Völkern ("Righteous Gentile", "Chassid Umot ha'Olam") - Ein Türke und seine türkischen Freunde auf Rhodos retteten über 200 Juden vor der Gestapo, der Deportation und dem sicheren Tod. Die Deutschen töteten dann aus Rache seine schwangere Frau und sperrten ihn ein.
Sein Name ist "Selahattin Ülkümen". Selahattin Ülkümen wurde 1990 als erster in der Jerusalemer Gedenkstätte Yad Vashem mit dem o.g. Ehrentitel geehrt.
Internationaler Tag des Kindes am 23. April
Liebe Kinder!
Der 23. April ist Euer Tag, Ein Tag von allen Kindern der Welt. Wir wünschen, dass dieser Tag nicht nur für türkische Kinder, sondern für alle Kinder dieser Erde als Fest der Kinder, bzw. als Weltkindertag anerkannt werde. Es gibt einen weltweiten Frauentag, Muttertag, Vatertag, Valentinstag…, aber es gibt bis jetzt immer noch keinen weltweiten Kindertag. Diesen Tag feiert Türkei als einziges Land.
An die Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, die Deutsch-türkische Initiative
Debatte über »Türkisch-Armenische-Beziehungen

Deutsch-türkische Initiative fordert die Fraktionen der im Bundestag vertretenen Parteien auf, im Interesse einer sachlichen und objektiven Aufklärung der Ereignisse von 1915 den Vorschlag der Bildung einer Untersuchungskommission, gegebenenfalls unter Leitung der UNO, zu unterstützen.
Türkischer Innenminister Aksu in Berlin
10.04.2005, PRESSEMITTEILUNG
Am Montag, den 11.04.2005 treffen sich der Bundesinnenminister Otto Schily und sein türkischer Kollege Abdulkadir Aksu in Berlin. Ihr Hauptgesprächsthema ist, die kritische Lage der Deutschlandtürken, die nach Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft auch die türkische Staatsangehörigkeit nach 2000 rückerhalten haben. Die vom Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft, aber auch von dem Verlust der sicheren Aufenthaltserlaubnis betroffen sind, erwarten von diesem Treffen der beiden Innenminister eine klare Lösung.
Presseerklärung des Präsidenten des Amtes für Religionsangelegenheiten der Republik Türkei, Herrn Prof. Dr. Ali Bardakoglu, zu dem Weltfrauentag und zu den sog. Ehrenmorden
Die Menschenrechte und die damit verbundenen Frauenrechte sind nicht Begrifflichkeiten, die die Erfahrung der Menschheit unserer Zeit hervorgebracht hat, sondern sie gehören auch zu den Grundwerten der Botschaft unserer Religion. Unsere Religion hat das Recht auf Leben und die übrigen Grundrechte des Menschen, der als ein ehrwürdiges und ehrenvolles Wesen geschaffen wurde, zu unantastbaren Rechten erklärt.
Das Antidiskriminierungsgesetz: Eine Einladung für Vermieter zu diskriminieren!
- Gemeinsame Pressemitteilung der Türkischen Gemeinde Deutschland (TGD) und des Antidiskriminierungsnetzwerkes Berlin (ADNB) des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg zu den Änderungen und Präzisierungen des Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetzes am 18. März 2005
Kenan Kolat, Florencio Chicote
Stellv. Bundesvorsitzender Projektkoordinator – ADNB des TBB
Zum Antrag der CDU/CSU Bundestagsfraktion
zum Antrag der CDU/CSU Bundestagsfraktion „Gedenken anlässlich des 90. Jahrestages des Auftakts zu Vertreibungen und Massakern an den Armeniern am 24. April 1915. Deutschland muss zur Versöhnung zwischen Türken und Armeniern beitragen.“
Şener Sargut
stellvertr. Bundesvorsitzender
Weniger Bürokratie auf Kosten der Menschenrechte ist inakzeptabel!
Gemeinsame Pressemitteilung der Türkischen Gemeinde Deutschland (TGD) und des Antidiskriminierungsnetzwerkes Berlin (ADNB) des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg zu den in der Presse geschilderten Forderungen des Bundesinnenministers Otto Schily (SPD).
Kenan Kolat Florencio Chicote
(Stellv. Bundesvorsitzender der TGD) (Projektkoordinator – ADNB des TBB)
16.02.05, Beispielhafte Integrationsarbeit der Körberstiftung
Verleihung der »Hamburger Tulpe« für deutsch-türkischen Gemeinsinn durch Bürgermeister Ole von Beust für ein sportliches Integrationsprojekt.
Einführung allgemeiner Studiengebühren betrifft insbesondere türkische Studierende mit geringerem Einkommen!
Gemeinsame Presseerklärung von der Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) und dem Bundesverband Türkischer Studierendenvereine in Deutschland (BTS).

Von der geplanten Einführung allgemeiner Studiengebühren sind insbesondere türkische Studierende mit geringerem Einkommen betroffen.
Prof. Dr. Hakkı Keskin, Seref Erkayhan
TGD-Bundesvorsitzender, BTS-Bundesvorsitzender
Eingebürgerten Türken und Aussiedlern droht der Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft!
Pressekonferenz der TGD in Berlin, 7. Februar 2005

Wir kämpfen seit 30 Jahren für Bürgerrechte in Deutschland

Rund 50.000 eingebürgerte Deutschlandtürken und einige Zehtausend Aussiedler sind vom Verlust ihrer deutschen Staatsbürgerschaft bedroht. Und bei Verlust ihrer deutschen Staatsangehörigkeit müssen diese Menschen noch dazu um den alten Aufenthaltsstatus kämpfen.
60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und die Diskussion um das Antidiskriminierungsgesetz
Morgen werden für die unzähligen Opfer des Nationalsozialismus Gedenkfeiern an vielen Orten Deutschlands stattfinden. Die unvorstellbare Barbarei mit der Vernichtung von mehr als 6 Millionen Juden in Europa ist zugleich ein unbeschreibliches Verbrechen gegen die Menschheit und Menschlichkeit. Als Symbol dafür ist Auschwitz nicht nur »für immer Teil der deutschen Geschichte«, wie Außenminister Fischer auf der UN-Vollversammlung sagte, sondern auch ein unvergesslicher Teil der Menschheitsgeschichte.
Prof. Dr. Hakkı Keskin, Bundesvorsitzender
Anti-Diskriminierungsgesetz: Deutschland-Türken begrüßen den Gesetzesentwurf
Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat den Gesetzesentwurf als einen wichtigen Schritt in Richtung Gleichbehandlung von Menschen mit Migrationshintergrund begrüßt. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, betonte ausdrücklich den Vorstoß der Bundesregierung im zivil- und arbeitsrechtlichen Bereich, einen Diskriminierungsschutz für alle in Art. 13 des Amsterdamer Vertrags (EGV) aufgeführten Merkmale (ethnische Herkunft, sexuelle Identität, Alter, Behinderung, Religion und Weltanschauung und Geschlecht) zu etablieren. Dabei werden u.a. sowohl die Hautfarbe als auch die Staatsbürgerschaft unter dem Aspekt einer zugeschriebenen ethnischen Herkunft berücksichtigt.
Kenan Kolat, stellvertretender Bundesvorsitzende
AUFRUF ZUR SOLIDARITÄT MIT DEN OPFERN DER FLUTKATASTROPHE IN ASIEN
Die Türkei gehört zu den globalen Erdbebenzentren der Welt und hat in diesem Jahrhundert die schwersten Erdbebenkatastrophen erlebt. Sie hat aber auch die große Solidarität vieler Menschen in Europa erlebt, die dem Leiden der Menschen nicht tatenlos zugesehen und gespendet haben.
Alişan Genç, Stell. Bundesvorsitzender
17.12.2004, DPA / stern, Prof. Keskin droht der CDU/CSU mit Wahlboykott
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Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Hakkı Keskin, droht der CDU/CSU mit Wahlboykott, falls sie ihre Türkei-Politik nicht ändere. Offen bleibt, wie ernst er seine Drohung meint.
17.12.04, Pressemitteilung der TGD zur EU-Mitgliedschaft der Türkei, Prof. Keskin
Die Entscheidung der EU, mit der Türkei Beitrittsverhandlungen mit dem Ziel einer Vollmitgliedschaft aufzunehmen, ist von historischer Tragweite.

Damit gehört die Türkei zu Europa.

Die EU hat sich für mehr Sicherheit und Frieden und gegen den Kampf der Kulturen entscheiden CDU und CSU rufen wir auf, ihre Politik gegen die Türkei und die Deutschlandtürken nunmehr aufzugeben

Prof. Dr. Hakkı Keskin (Bundesvorsitzender Türkischer Gemeinde in Deutschland - TGD)
17.12.04, Pressemitteilung der TGD zur EU-Mitgliedschaft der Türkei, Prof. Keskin
Die Entscheidung der EU, mit der Türkei Beitrittsverhandlungen mit dem Ziel einer Vollmitgliedschaft aufzunehmen, ist von historischer Tragweite.

Damit gehört die Türkei zu Europa.

Die EU hat sich für mehr Sicherheit und Frieden und gegen den Kampf der Kulturen entscheiden CDU und CSU rufen wir auf, ihre Politik gegen die Türkei und die Deutschlandtürken nunmehr aufzugeben

Prof. Dr. Hakkı Keskin (Bundesvorsitzender Türkischer Gemeinde in Deutschland - TGD)
KEINE WEITERE BEDINGUNGEN FÜR DEN VERHANDLUNGSBEGINN
Zu den Äußerungen des außenpolitischen Sprechers der SPD, Gernot Erler reagierte die Türkische Gemeinde in Deutschland mit Empörung. Natürlich müsse die Türkei die Bedingungen für einen Beitritt erfüllen, die von jedem beitrittswilligen Land erfüllt werden müssen, aber nicht mehr und nicht weniger.
Kenan Kolat, Strellvertr. Bundesvorsitzender
10.12.04, Offener Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU
Im Namen von 1430 Vereinen der Deutschland-Türken

Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. - TGD
Koordinationsräte der Türkischen Vereine in der BRD - TDKK
Verband Türkischer Unternehmer und Industrieller in Europa - ATIAD
Föderation der Vereinigungen zur Förderung des Gedankenguts Atatürks in Europa - ADD
Föderation der Volksvereine Türkischer Sozialdemokraten - HDF

Die ungleiche und unwürdige Behandlung der Türkei für den Beginn der Beitrittsverhandlungen hat die Beziehungen EU-Türkei bis an den Rand eines Bruches geführt. Deutschland und EU-Türken sind über die höchst gespannte Beziehung zwischen der EU und der Türkei tief besorgt.
TGD fordert rasche Einbürgerung für Ausländer!
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat für lange im Land lebende Ausländer eine rasche Einbürgerung gefordert. Wer Integration wolle, müsse den hier lebenden Migranten den „Erwerb der vollen Bürgerrechte und der deutschen Staatsangehörigkeit“ ermöglichen, sagte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, Hakki Keskin. Ohne eine rechtliche, soziale und politische Gleichstellung könne Integration nicht gelingen.
03.12.04, Türkische Gemeinde kritisiert Debatte über Integration
Berlin (AP) Die Türkische Gemeinde in Deutschland hält die Debatte über die Integration von Muslimen für eine Kampagne gegen die Türkei. Unweigerlich denke man darüber nach, ob «mit dieser Kampagne» die Entscheidung über die Aufnahme von Verhandlungen zur Mitgliedschaft der Türkei in der EU negativ beeinflusst werden solle, sagte der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Hakkı Keskin, am Freitag in Berlin. Eine ernsthafte Diskussion über eine bessere Integrationspolitik würde er aber begrüßen.
03.12.04, Pressekonferenz der TGD im Bundespressehaus Berlin
Herr Prof. Dr. Hakkı Keskin, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland und
Frau Marieluise Beck, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung,

zu integrationspolitischen Themen:
Multikulturelle Gesellschaft, Parallelgesellschaften, Probleme im Bildungsbereich, Deutsche Leitkultur, Vereidigung von Neubürgern auf die Verfassung, Integrations-unwilligkeit und -unfähigkeit der Deutschlandtürken sprechen.
29.11.04, Das vermeintliche Türkenproblem Deutschlands
Gezielte Kampagne gegen Deutschlandtürken ist tief beunruhigend!

Wenn die hitzige Diskussion über multikulturelle Gesellschaft, Integration, Parallelgesellschaften, deutsche Leitkultur etc. mit dem Ziel geführt würde, aus den Versäumnissen und Fehlern der letzten 50 Jahre Migrations- und Ausländerpolitik Deutschlands zu lernen und die in dieser Zeit versäumten aber immer noch dringend notwendigen Maßnahmen einzuleiten, würden wir dies begrüßen.
Prof. Dr. Hakkı Keskin, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland
Leserbrief zum Thema: Helmut Schmidt "Bitte keinen Größenwahn"
Der Altkanzler ist ohne Zweifel ein kluger Kopf, was Wirtschaft und Politik betrifft. Allerdings irrt er sich bezüglich Wirtschaft, Reformen und Entwicklung der Bevölkerung in der Türkei. Das mag daran liegen, dass er sich, entweder über die Türkei nicht richtig informieren lassen will, er informiert sich einseitig oder er hat schlicht und einfach Vorurteile.
Wir sind die neuen Doyçen!
Jugendseminare - Unsere Namen sind unterschiedlich - Unsere Zukunft ist Deutschland!
<img src="http://www.tgd.de/tgd/images/jugendseminaren-klein2.gif" border=0>Wir basteln an unserer Zukunft!
Was fordert IHR von der Politik ?
Was fordert IHR von der Zukunft?
IHR SEID GEFRAGT !!!
Gestalten, sich einmischen
Mitwirken, mitbestimmen
sen de katýl, geride kalma
Was sind Eure Träume?
Was sind Eure Visionen?
Was muss anders laufen?
Mitmachen und Zukunft gestalten!
nicht jammern, anpacken
Mach mit! sesini duyur
Zu Gast, 02.12.04, Prof. Keskin bei der Ausländischen Presse in Berlin
Herr Prof. Dr. Hakkı Keskin, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, ist am Donnerstag, dem 2. Dezember, um 15.00 Uhr in Berlin zu Gast bei "Verein der Ausländischen Presse in Deutschland e. V." (VAP).

Ort der Veranstaltung ist das Magnus-Haus, Am Kupfergraben 7 (gegenüber dem Pergamon-Museum) in Berlin-Mitte.
TGD zu Gast bei "Nahaufnahme" in SWR4
Der Stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde (TGD) Seref Erkayhan ist zu Gast bei "Nahaufnahme" in SWR4 am Montag und Dienstag jeweils zwischen 10:00-11:00 Uhr.

Erkayhan wird die Positionen der TGD zum Thema "...Islam, Parallelgeselschaft, deutsch predigen, islamischen Feiertag .... " erläutern.
19.11.04, Hamburger Abendblatt, Prof. Keskin
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Von Prof. Dr. Hakkı Keskin, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland.

Die Ereignisse in den Niederlanden haben in Deutschland eine beängstigende Stimmung erzeugt. Im Mai 2002 wurde der rechtspopulistische Politiker Pim Fortuyn von einem Niederländer aus politischen Gründen ermordet.
17.11.04, taz Berlin, Prof. Keskin
Einig gegen Gewalt und Terror

Die von der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) geplante Großdemonstration am Sonntag in Köln "Für Frieden und gegen Terror" wird auch von der Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) unterstützt.
17.11.04, Hamburger Abendblatt, Prof. Keskin
Islam-Feiertag in Deutschland?

Der Vorschlag des Grünen-Politikers Christian Ströbele, einen islamischen Feiertag in Deutschland einzuführen und dafür einen christlichen zu streichen, hat ein überwiegend ablehnendes Echo hervorgerufen. Doch es gibt auch andere Stimmen. "Das wäre eine wichtige Geste", sagt Prof. Hakkı Keskin, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD).
17.11.04, Neue Presse Hannover, Prof. Keskin
Nicht die Fehler der Niederländer machen

Prof. Dr. Hakkı Keskin, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, warnt vor Gehirnwäsche im privaten Religionsunterricht und davor, dass radikale Organisationen zunehmend an Einfluss gewinnen könnten.
Einzelne Religionsgemeinschaften, die sich als Vereine organisiert haben, durften in den Niederlanden eigene Kindergärten, Schulen und auch Hochschulen führen», so Keskin. Dies strebten auch Islamisten in Deutschland an.
17.11.04, Frankfurter Rundschau
Kein echter Dialog

Die Leitfiguren der ethnischen Gruppen müssen Verantwortung übernehmen. Das fordert Kenan Kolat, Vize-Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland.
Jeder Mensch hat das Recht, auf dieser Welt unversehrt zu leben.
Theo van Goghs Tod hat mich bestürzt. Viele Reaktionen auf seine Ermordung haben mich aber gestört. Übersehen wird, dass Gefühle des Hasses zunehmen. Ich finde, man muss jetzt mit kühlem Kopf überlegen, welche Schlüsse man ziehen muss. Wir dürfen nicht weitermachen wie bisher - sonst entstehen wirklich Parallelgesellschaften.
Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh
Es ist dringend geboten, Lehren aus dieser unerwarteten Entwicklung auch für Deutschland zu ziehen.

Die Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh durch einen aus Marokko stammenden Mann hat in Niederlanden zu bis dahin ungekannten Gewaltszenen geführt. Es kam zu Anschlägen auf Moscheen, islamische Schulen und Kirchen.
Prof. Dr. Hakkı Keskin
(Bundesvorsitzender)
22.10.04, taz NRW, Prof. Keskin
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Als 1964 "Köln Radyosu", das erste türkischsprachige Radioprogramm des WDR, über den Äther ging, konnten viele Migranten wieder besser Luft holen. Denn für sie war die Radiosendung zuweilen der einzige Draht in ihre Heimat.

Waren es damals noch 40 Minuten on Air, so sind es heute nur noch 30. Und auch der Samstag als Sendeplatz ist mittlerweile weggefallen.
Dieser Trend ist mit der Politik geschuldet, findet Hakkı Keskin, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland:
"Ich glaube, dass die Politik muttersprachliche Sendungen nach und nach beschneidet", sagt er.
Qualifizierungsseminare für politische Bildung
Unser Namen sind unterschiedlich - Unsere Zukunft ist Deutschland / Die neuen "Deutschen"

Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) veranstaltet in Kooperation mit Bundesverband Türkischer Studierendenvereine (BTS) Qualifizierungsseminare für politische Bildung mit türkischstämmigen Jugendlichen, so Seref Erkayhan, der stellvertretende Bundesvorsitzender der TGD.
25.10.04, Hochschule Aachen, Auftaktveranstaltung mit Prof. Keskin
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Den Auftakt der Reihe macht am Montag, den 25. Oktober, Prof. Dr. Hakki Keskin, Vorsitzender der Türkischen Gemeinden in Deutschland, mit einem Vortrag und anschließender Diskussion zum Thema "Warum die Türkei die Gemeinschaft bereichern würde".
Zu Gast, 18.10.04 - Vorstand der TGD bei Chefredakteur Menso Heyl
Auf dem Müllhaufen der Geschichte!
Gemeinsame Erklärung von TGD und ATIAD

Die Deutschland-Türken sind zutiefst empört, verärgert und verletzt über die Ankündigung von Merkel und Gloß, gegen den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei möglicherweise eine Unterschriftenaktion durchzuführen.
stern - 15.10.2004 Türkische Gemeinde diskutiert Wahlboykott
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Wenn sich die Position der Union insgesamt zur Türkei nicht ändere, müsse man sich so etwas überlegen, sagte der Vorsitzende der Gemeinde, Prof. Hakki Keskin.
Unterschriftenkampange der Unionsparteien!
Die Einigkeit in der Union ist oft tot
Dann herrscht bei ihr Streit und Seenot
Also entern einige schnell ein Populismusboot
Für Populisten ist Hetzen gegen Fremde und Türken kein ernstes Verbot
Denn beim Hetzen herrscht wieder das Einigkeitsgebot
Alişan Genç
Stell. Bundesvorsitzender
Nahaufnahme in SWR4 "...Die Türkei in Europa"
Nahaufnahme Freitag, 15.10.2004, 10.00 bis 11.00 Uhr
Gesprächspartner für die Nahaufnahme sind unter anderem:
- Seref Erkayhan, Stellvertr. Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland
- Gunther Krichbaum CDU-Bundestagsabgeordneter aus Pforzheim zur geplanten Unterschriftenaktion
- Jörg Pfuhl SWR-Korrespondent in der Türkei
- Prof. Peter Steinbach, Institut für Geschichte Universität Karlsruhe
- Diverse Türkische Einzelhändler und Selbständige in Karlsruhe (Celik Kemal, Rahman Sarac)

Hilfe, die Türken kommen! Unterschriftenkampagne: Hetze oder Bürgerrecht?
talk vor ort redet mit Hakki Keskin, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Deutschland. Er sagt: Die Unterschriftenaktion der CDU ist eine Art Kriegserklärung gegen die Türkei und spielt rechten Kräften in die Hände.

HR Fernsehen
Sendung talk vor ort
Do, 14. Oktober, 20:45 Uhr
Die geplante Unterschriftenaktion von CDU/CSU gegen eine Aufnahme der Türkei in die EU ist heftig umstritten. Ist das Volksverhetzung oder normales Bürgerrecht?
Türkische Gemeinde droht mit Wahlaussage gegen Union
Hamburg - Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) droht der Union mit einem Wahlboykott.
"Einladung zur Gewalt"
TGD-Vorsitzender Keskin hält Unterschriftenaktion für gefährlich
Quelle: FR-Aktuell.de

Als "gezielte Politik gegen die hier lebenden Türken und Deutsch-Türken" bezeichnet Hakki Keskin die Überlegungen der Union zu einer Unterschriftensammlung.
Offener Brief an die Vorsitzende der CDU, Frau Dr. Merkel
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

mit großem Befremden haben wir Ihre Aussagen über eine Unterschriftskampagne gegen einen möglichen EU-Beitritt der Türkei wahrgenommen.
eine Art Kriegserklärung
Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat die Überlegungen der CDU-Chefin scharf kritisiert. "Das ist eine Art Kriegserklärung gegen die Türkei und die in Deutschland lebenden Türken", sagte der Gemeindevorsitzende Hakki Keskin am Montag in Hamburg. Eine solche Unterschriftenaktion würde zur Polarisierung des gesellschaftlichen Klimas in Deutschland beitragen.