Türkische Gemeinde in Deutschland

Posts Tagged ‘Gökay Sofuoglu’

160511_Sofuoglu_PeterTauber

Gökay Sofuoğlu im Gespräch mit Dr. Peter Tauber

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland Gökay Sofuoğlu folgte am 11.05.16 einer Einladung zu einem Gespräch mit CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber im Konrad-Adenauer-Haus. Während des einstündigen Austausches standen die Teilhabepolitik im Allgemeinen sowie speziell die Entwicklung eines neuen Leitbildes für das Einwanderungsland Deutschland und die Rolle des Islams hierzulande im Fokus. Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft über alle Vorurteile hinweg gestärkt werden muss. Die TGD schätzt den Dialog mit Regierungsvertreter/innen, weil er für wichtige Impulse in der Teilhabepolitik sorgen kann.

 

 

Gökay_ZentralratDeutscherSinti_April2016

Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland besucht Zentralrat

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland Gökay Sofuoğlu besuchte heute zusammen mit dem baden-württembergischen Vorstandsmitglied Oya Poyraz den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma. Nach einer Führung durch die ständige Ausstellung zum nationalsozialistischen Völkermord an den europäischen Sinti und Roma durch den Vorsitzenden des Zentralrats Romani Rose wurden über die Optionen einer möglichen Zusammenarbeit besprochen. Insbesondere betonten die Gesprächspartner, dass im Bereich Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit gemeinsame Aktionen durchgeführt werden könnten.

 

TGD-Logo

Türkische Gemeinde in Deutschland entsetzt über die neusten NSU-Enthüllungen

Die Türkische Gemeinde in Deutschland verurteilt die weiterhin schleppende Aufklärung der NSU-Mordserie. Die kürzlich bekannt gewordenen Informationen über die mutmaßliche Beschäftigung von Uwe Mundlos bei einem V-Mann des Verfassungsschutzes ist ein Weckruf, der die Notwendigkeit einer schnelleren Aufarbeitung der NSU-Affäre vor Augen führt. „Für die TGD war die Aufdeckung des Nationalsozialistischen Untergrunds 2011 ein Schock. Die jüngsten Berichte werfen wieder einmal kein gutes Licht auf den Verfassungsschutz, da sie zeigen, wie nah die Sicherheitsbehörden den Tätern standen. Das ist sehr beängstigend“, bezieht der TGD-Bundesvorsitzende Gökay Sofuoğlu Stellung.

Bereits 2012 wurde der besagte Informant zu der Mitwisserschaft des Terrortrios verhört. Die TGD fordert die dringende Weiterverfolgung dieser Ermittlungen. Ohne eine umfassende Aufdeckung der einzelnen Mitwisser und der Vernetzung innerhalb der Sicherheitsbehörden befürchtet die TGD einen langfristigen Vertrauensverlust seitens der türkeistämmigen Menschen in die staatlichen Institutionen. „Die neuesten Enthüllungen sind eine weitere Zumutung für die Familienangehörigen, die schon seit Jahren auf eine lückenlose Aufklärung der Morde warten. Diese Menschen als auch die Öffentlichkeit verdienen endlich Antworten. Ich möchte Frau Merkel an ihr Versprechen von 2012 erinnern, die Mordserie vollständig aufzudecken“, sagt Sofuoğlu.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland setzt sich für die vollständige Klärung der Hintergründe rund um den Nationalsozialistischen Untergrund ein, und appelliert in diesem Zusammenhang an die Bundesregierung ihren Worten Taten folgen zu lassen.

TGD-Logo

Die Türkische Gemeinde in Deutschland fordert ein neues Einwanderungs- und Partizipationsgesetz

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) begrüßt das von Bund und Ländern geplante Rahmenwerk für Einwanderung. „Ein zeitgemäßes Einwanderungsgesetz ist längst überfällig. Um den damit einhergehenden Herausforderungen wirksam zu begegnen, brauchen wir ein umfassendes Partizipationsangebot wie auch klare Regularien. Von diesen profitieren beide Seiten – sowohl die Einwanderer/innen als auch die Mehrheitsgesellschaft“, erklärt der TGD-Bundesvorsitzende Gökay Sofuoğlu.

Dazu gehöre auch ein Partizipationsgesetz, so Sofuoglu weiter. Einen Entwurf für ein solches Partizipationsgesetz habe die Türkische Gemeinde in Deutschland bereits vor 2 Jahren vorgelegt.

Die TGD mahnt gleichzeitig, die politischen Bemühungen nicht ins Leere laufen zu lassen, wie in der Vergangenheit beispielsweise im Kontext der „Süssmuth-Kommission“ geschehen. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Fluchtbewegungen dürfe nicht länger gewartet werden, da eine weitere Verzögerung gesetzlicher Neuerungen die Einwanderer langfristig an der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben hindern könnte. „Wir dürfen nicht migrations- und integrationspolitische Entscheidungen hinauszögern, und uns am Ende dann über nicht erfolgte Teilhabe beschweren. Einwanderung kann nur dann ein Gewinn für alle Beteiligten sein, wenn die passenden Instrumentarien sowie rechtlichen Rahmenbedingungen vorhanden sind“, sagt Gökay Sofuoğlu abschließend.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland appelliert an die Bundesregierung, die Migrantenorganisationen von Anfang an in den Prozess der Gesetzgebungsdiskussion einzubinden. Sofuoglu: „Seit der Abschaffung des Bundesbeirates für Integration und Migration hat die Bundesregierung die Teilhabemöglichkeiten der Migrantenorganisationen auf Eis gelegt.“ Er fordert die Bundeskanzlerin auf, den Beirat wiedereinzusetzen und diesen mit erweiterten Rechten wie der Anhörung bei Gesetzgebungsverfahren auszustatten.

TGD-Logo

Einladung zum Bürgergespräch mit der TGD und der SPD Wiesbaden

Die Türkische Gemeinde in Deutschland nimmt mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen in Wiesbaden Anfang März aktiv am Wahlkampfgeschehen teil. Am 20. Februar empfangen Vertreter der SPD Wiesbaden den TGD-Bundesvorsitzenden Gökay Sofuoğlu und den Vorsitzenden der TG-Hessen Atila Karabörklü zu einem Austauschtreffen. Die TGD lädt zu diesem Anlass interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mit uns gemeinsam über aktuelle kommunalpolitische Themen zu diskutieren. Ferner ruft die TGD türkeistämmige Deutsche auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Samstag, 20.02.2016

11:00 – 12:00     Treffen der TGD mit SPD-Spitze
Gedankenaustausch zwischen Dennis Volk-Borowski  (SPD-Vorsitzender), Christoph Manjura (SPD-Spitzenkandidat), Nedret Altıntop-Nelson (SPD-Kandidatin, TGD-Vorstandsmitglied), Gökay Sofuoğlu (TGD-Bundesvorsitzender) sowie Atila Karabörklü (Vorsitzender TG-Hessen, stv. Bundesvorsitzender) während eines Rundgangs durch die Wiesbadener Innenstadt und das Westend.

12:00 – 13:00     Austausch mit Interessierten
Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern

Ort: Infostand der SPD am Mauritiusplatz, Wellritzstraße 38 (vor Georg-Buch-Haus)

Sofuoglu

TGD verurteilt Silvester-Übergriffe in Köln

Im Kontext der erhitzten Diskussion um die Übergriffe in Köln, mahnt die Türkische Gemeinde Deutschland zu einer zurückhaltenden sowie vorurteilsfreieren Herangehensweise. „Die Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen, polarisiert die Bevölkerung nur noch mehr, als sie es, aufgrund der aktuellen Debatte um die Flüchtlingspolitik, ohnehin schon ist“, so der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoğlu. Die Vorfälle dürften keine willkommene Einladung für jene sein, die ihren Frust über die politischen Entwicklungen der vergangenen Monate „auf eine abfällige Weise“ loswerden wollen. Sofuoğlu sagte weiter: „Wir laufen Gefahr, dass infolge der Übergriffe Bürger sich in ihren Ressentiments gegenüber Flüchtlingen und Menschen aus bestimmten Kulturkreisen bestätigt fühlen. Vor allem die Verantwortlichen in der Politik und den Medien stehen nun in der Verantwortung dem entgegenzutreten und deutlich zu machen, dass Einzelfälle keine Rückschlüsse auf ganze Bevölkerungsgruppen erlauben.“

In der Silvesternacht wurden in Köln mindestens 100 Frauen Opfer sexueller Belästigungen und anschließendem Diebstahl. Laut den mehrheitlichen Aussagen der Betroffenen war bei den Tätern ein Zuwanderungshintergrund festzustellen.

Die TGD verurteilt die Übergriffe in Köln aufs Schärfste, da es ihrem Grundsatz eines friedlichen Miteinanders der vielfältigen Kulturen in Deutschland unter Einhaltung der demokratischen und rechtsstaatlichen Spielregeln widerspricht. „Angriffe auf

Frauen, wie auch jede andere Form der Gewalt, sind verabscheuungswürdig. Sie entsprechen nicht unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Ich erwarte von der Politik sowie den zuständigen Sicherheitskräften Maßnahmen, die ein frühzeitiges Erkennen von Problemsituationen und ein entsprechend schnelles Eingreifen ermöglichen“, formulierte Sofuoğlu. Eine essenzielle Voraussetzung für eine nachhaltige Prävention ist nach Ansicht der TGD eine sachliche Diskussion ohne rassistische Untertöne.

Stoppt-Rassismus-slidaI

TGD zum vierten Jahrestag des Bekanntwertens der NSU-Mordserie

Deutschland tut sich schwer, zu sagen: „Ja, es gibt institutionellen Rassismus. Es gibt Diskriminierung. Wir müssen das bekämpfen, auch durch Gesetze.“

Zum vierten Jahrestag der NSU Aufdeckung lädt die Bundesbeauftragte Aydan Özoğuz zu einer Diskussion des Umsetzungsstandes bezüglich der Empfehlungen des Untersuchungsausschusses ein.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland begrüßt diese Initiative ausdrücklich. Es gehöre zu den positiven Signalen, dass die Bundespolitik die Umsetzung nicht aus den Augen verliert, aber man müsse in diesem Kontext auch die Schwächen des Untersuchungsausschussberichtes klar benennen, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoğlu.

„In der Ursachenanalyse hat man damals die Formen des, offensichtlich institutionell verankerten, Rassismus nicht klar genug benannt. Unser eigener Schattenbericht zum NSU – Ausschuss ist hier sehr viel deutlicher geworden“, so Sofuoğlu.

Wenn man im Zuge der Analyse schon nicht die richtigen Fragen stelle, könne man nur sehr eingeschränkt zu vernünftigen Antworten gelangen. Ein Blick in andere Länder helfe, die deutsche Situation besser einzuschätzen, so Sofuoğlu weiter.

„In Großbritannien ist man in Folge eines rassistischen Mordes (Steven Lawrence) und einem ähnlichen Versagen der Sicherheitsbehörden in der Analyse zu einer sehr klaren Definition des institutionellen Rassismus gelangt. Hier wird jede Dienstleistung, die nicht in der gleichen Qualität erbracht wird, unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe, als institutioneller Rassismus eingestuft“ sagt Gökay Sofuoğlu.

Ein Blick in die Studien der Antidiskriminierungsstelle des Bundes reiche, um festzustellen, wo Menschen diesem Phänomen überall begegnen, in der Schule, am Arbeitsmarkt, am Wohnungsmarkt, in den Sicherheitsbehörden sowieso, so Sofuoğlu.

„Die Menschen mit Deutsch plus X Identitäten erleben das doch täglich. Wie soll die türkische Community das Vertrauen in einen Staat zurückgewinnen, der es nicht schafft zu sagen: Ja es gibt institutionellen Rassismus, es gibt Diskriminierung und wir müssen das bekämpfen, auch durch Gesetze. Eine vielbeachtete europäische Studie, in der Deutschlands Migrationspolitik sonst sehr gut abschneidet, hat unser Land in Sachen Diskriminierungsschutz auf einem Niveau mit Tschechien und der Türkei eingeordnet. Damit dürfen wir nicht zufrieden sein!“ sagt Sofuoğlu abschließend.

Sofuoglu

Türkische Gemeinde begrüßt die Einsetzung eines neuen NSU-Untersuchungsausschusses

Die Fraktionen im Bundestag haben sich auf einen zweiten Untersuchungsausschuss zu den Ermittlungsfehlern rund um die Mordanschläge des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU) geeinigt.

„Vier Jahre nach dem Bekanntwerden der Morde, ist das ein richtiger Schritt,“ sagte Gökay Sofuoğlu, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeınde in Deutschland. Sofuoğlu fügte hinzu: “Leider hat es in den letzten vier Jahren mehr Pannen als Erfolge in der Aufklärung der NSU-Morde gegeben, so dass in der Öffentlichkeit das Gefühl entstanden ist, dass die Aufklärung der Morde nicht im Vordergrund stand.“

Besonders wichtig sei aus der Sicht der Türkischen Gemeinde, dass der Fokus des Ausschusses auf die Rolle des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Zusammenhang mit dem NSU-Netzwerk gerichtet werde.

„Es sollen aber auch die Netzwerke aufgedeckt werden, die sich seitdem gebildet haben. Vor allem muss in diesem Zusammenhang auch der Blick auf das Erstarken rechtsextremer Tendenzen und rechter Angriffe auf Flüchtlinge genau überprüft werden“, so Sofuoğlu abschließend.

Gökay Sofuoglu

Zum bevorstehenden Besuch der Bundeskanzlerin in der Türkei: Gespräche auch mit Oppositionsparteien und Zivilgesellschaft führen

Angesichts des bevorstehenden Besuchs der Bundeskanzlerin Merkel in der Türkei erwarte die Türkische Gemeinde in Deutschland klare Worte von der Bundeskanzlerin.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland wünsche sich, dass im Fokus der Gespräche die Menschenrechtslage in der Türkei stehe. Selbstverständlich leiste die Türkei in der aktuellen Flüchtlingskrise viel und müsse viel stärker durch die EU unterstützt werden.

Aber insbesondere angesichts des schrecklichen Anschlags bei einer Friedenskundgebung mit mindestens 97 Toten und Hunderten Verletzten dürfe sich die Bundesregierung nicht auf „einen Deal“ in dieser Angelegenheit einlassen.

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoğlu erklärte: „Um sich ein differenziertes Bild zur Menschenrechtssituation machen zu können, sollte Bundeskanzlerin Merkel auch Gespräche mit den Vertreter/innen der Oppositionsparteien und der Zivilgesellschaft führen“.

„Ein Besuch der Anschlagstelle wäre sicherlich ein symbolisches aber wichtiges Signal an die Öffentlichkeit“, so Sofuoğlu weiter.

In diesem Zusammenhang wiederholte die Türkische Gemeinde in Deutschland ihren Appell an die Bundesregierung, sich für ein Fortführen der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei einzusetzen. Gerade jetzt sei es notwendig, die wichtigen Kapitel 23 „Justiz und Grundrechte“ und 24 „Justiz, Freiheit und Sicherheit“ zu eröffnen, da gerade über diese Kapitel die im Fortschrittsbericht zu Recht  kritisierten Vorgänge angesprochen und an das Europäische Recht angeglichen werden können. „Dies sei ein entscheidender Weg, um den Demokratisierungsprozess in der Türkei wieder zu beleben und weiter zu entwickeln“, so Sofuoglu abschließend.

Sofuoglu-Aydemir1

(Türkisch) Gelişmeler hepimizi kaygılandırıyor, sağduyumuzu koruyalım

Almanya Türk Toplumu olarak Cumartesi günü Ankara’da Barış ve Demokrasi mitingi öncesi meydana gelen ve şimdiye kadar 95 kişinin hayatını kaydettiği ve onlarca kişinin yaralandığı haberini Almanya’da yaşayan Türk toplumu bireyleri olarak büyük bir öfke ve üzüntüyle öğrendik.

50 yıl önce ekonomik nedenlerle geldiğimiz, şimdi artık yerleşik durumda bulunan 2,5 milyon Türkiye kökenli insanlar olarak ülkemizde özellikle son dönemlerdeki vahim gelişmeleri büyük kaygı ile izliyoruz.

Bir Ortadoğu ülkesini andıran görüntüler, Avrupa Birliği yolunda uzun süredir çaba sarf eden bir ülkeye yakışmıyor.

Bu konuda siyasi partilerin sorumluluklarının arttığını, birlikle yaşamı inşa etmesi gereken kurumların son dönemde tamamen ayrıştırıcı bir tavır içinde olduklarını büyük bir kaygı ile görüyoruz.

Son Cumhurbaşkanlığı seçimleri sonucunda anayasada erkler ayrılığının filen ortadan kalkması, Cumhurbaşkanlığının tarafsızlığını kaybetmesi bunun sonucunda 7 Haziran seçimlerinde hükümetin kurulmaması,
1 Kasım seçimlerinden sonrada buna benzer bir tablonun oluşma tehlikesi ile karşı karşıya kalınması ve bu nedenle de belirsizliğin artması, zaten karmaşık olan durumun içinden çıkılmaz hale geçeceğine dair olumsuz göstergelerdir. Bu olumsuz gelişmelerin Türkiye dışında yaşayan bizler için de geçerli olduğunu ve buna benzer ibarelerin bulunduğunu maalesef gözlemlemekteyiz.

İnsan Hakları, basın özgürlüğünde içeren çoğulcu demokrasi temelinde terörün her türlüsüne karşı koyma tüm parti ve kurumların vazgeçilmez değerleri olmak zorundadır.

Bu duygularla, Ankara’da kaybettiğimiz barış elçilerine, yakınlarına ve tüm halkımıza başsağlığı, yaralılara acil şifalar diliyoruz. BARIŞ’ ın kazanacağı günlere özlemle tüm halkımızı sükûnete, sağduyuya davet ediyoruz. Olayın sorumlularının bir an önce tüm ayrıntıları ile ortaya çıkarılmasını talep ediyoruz.

Dr. Aysun Akdemir, Gökay Sofuoğlu
Almanya Türk Toplumu Eşbaşkanları

Sponsoren