Kontakt

Klaus Komatz (Projektleiter)
Serpil Magliçoglu (Pädagogische Leiterin)
Steffen Neupert (Projektmitarbeiter)
Obentrautstr. 72
10963 Berlin
+49 (0)30 – 26 94 77 69
+49 (0)30 – 23 63 55 89
MeinLand[at]tgd.de

Hintergrund

Hier geht es zum Programm der Fachveranstaltung am 8. September 2017 in Berlin.

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Seit 2013 ist die TGD im Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ – und seit September 2016 zusätzlich im Bundesprogramm “Kultur macht stark PLUS” – des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aktiv. Mit dem Programm MeinLand – Zeit für Zukunft unterstützt die TGD die Entstehung von Bündnissen für Bildung in der ganzen Republik. Erklärtes Ziel von MeinLand ist es dabei insbesondere Migrantenorganisationen einzubinden. Bei etwa der Hälfte unserer inzwischen über 115 Bündnisse in zwölf Bundesländern sind migrantische Organisationen aller Communities selbst Antragsteller, zahlreiche weitere wirken in den Bündnissen als Partner mit.

Im Rahmen der Bündnisse werden Angebote rund um die Themen Heimat und Identität für bildungsbenachteiligte Jugendliche aus dem Bereich der kulturellen Bildung entwickelt und umgesetzt. Die Deutungshoheit darüber, was von den Jugendlichen als Heimat empfunden wird, und auf welche Weise dies ihre Identität prägt, liegt bei den Jugendlichen selbst. Foto- und Video-Workshops, Schreib- und Literaturwerkstätten sowie Ausstellungen befördern die Kompetenzen der Jugendlichen, schaffen aber auch ein Bewusstsein für die Bedeutsamkeit von Migrationsgeschichte(n) und machen diese in der Öffentlichkeit sichtbar.

»MeinLand – Zeit für Zukunft« wird noch bis Ende 2022 fortgeführt. Die TGD wurde auch als Programmpartner für „Kultur macht stark II“ ausgewählt. Für die erste Förderphase (2013 – 2017) können keine neuen Förderanträge mehr gestellt werden.

Bereits Ende 2017 können jedoch Fördermittel für lokale Projekte beantragt werden, die 2018 starten sollen. Infos zur zweiten Förderphase (2018 – 2022) finden Sie hier in Kürze.

Informieren Sie sich und rufen Sie anschließend an – wir beraten Sie gerne!

Die Angebote und Aktivitäten der Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) gehen über die klassischen Betätigungsfelder einer politischen Interessenvertretung hinaus. Der Verband engagiert sich insbesondere für die Qualifizierung von Migrantenorganisationen, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und die Verbesserung der Bildungssituation von benachteiligten Jugendlichen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert von 2013 bis Ende 2017 außerschulische Bildungsmaßnahmen auf dem Gebiet der kulturellen Bildung und unterstützt so bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung.

Diese Bildungsmaßnahmen werden von zivilgesellschaftlichen Akteuren, d.h. Vereinen, Verbänden und Initiativen erbracht, die sich vor Ort in Bündnissen für Bildung zusammenschließen. Neben der konkreten Unterstützung bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlicher ist ein wichtiges Ziel der Förderung die Entwicklung tragfähiger bürgerschaftlicher Netzwerke, in denen unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ergänzend zur Arbeit der Schulen Verantwortung für die Bildung der jungen Generation übernehmen.

In der Programmrichtlinie wird ein weit gefasster Kulturbegriff verwendet, nach dem kulturelle Bildung alle künstlerischen Sparten bis hin zur Medienbildung und Alltagskultur umfasst. Es kann zur Förderung der kognitiven Kompetenzen, von sozialem Lernen und Erfahrungswissen und zur Persönlichkeitsbildung führen. Als wesentlicher Bestandteil kultureller Bildung wird auch die interkulturelle Bildung verstanden.

Die Programmrichtlinie (81 KB) können Sie hier downloaden.

Im Programm der TGD MeinLand – Zeit für Zukunft vernetzen sich auf lokaler Ebene Migrantenorganisationen mit Schulen, Institutionen der kulturellen Bildung und anderen Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft zu Bündnissen für Bildung. Diese Bündnisse nutzen unterschiedliche Angebote der Biografiearbeit zur außerschulischen kulturellen Bildung und passen diese an ihre lokalen Gegebenheiten an.

Alle eingesetzten Angebote der außerschulischen kulturellen Bildung sollen der Kompetenzförderung der Jugendlichen dienen, aber auch die öffentliche Wahrnehmung für das bürgerschaftliche Engagement aller Bündnispartner erhöhen und Bewusstsein für die Bedeutsamkeit von Migrationsgeschichte(n) schaffen.

Das kann mit Jugendlichen besonders gut gelingen, wenn die Darstellung kultureller Differenz und Vielfalt mit Geschichten von und über Menschen und ihre “Wahlheimat” im Zentrum steht.

MeinLand – Zeit für Zukunft wendet sich an bildungsbenachteiligte Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im Alter von 14 bis 18 Jahren, die in mindestens einer sozialen, finanziellen oder kulturellen Risikolage aufwachsen, die ihre Bildungschancen schmälert.

Es werden Bündnisse für Bildung geschlossen, die außerschulische Bildungsmaßnahmen, insbesondere auf dem Gebiet der kulturellen Bildung für diese Jugendlichen anbieten und diese an ihre lokalen Gegebenheiten im Sozialraum anpassen (siehe Maßnahmenkonzepte).

Die Bildungsmaßnahmen finden in Form von Workshops statt, in denen die Jugendlichen Handlungskompetenz(en) für die außer- und nachschulische Lebenswelt entwickeln. Methodisch wird dieses Ziel über ein komplexes aufgaben- und ergebnisorientiertes learning by doing in Partnerarbeit realisiert. Hierdurch werden auch die emotionalen Seiten der Jugendlichen angesprochen und damit ihre sozial-affektiven Kompetenzen gefördert.

Die Jugendlichen werden von professionellen ReferentInnen und Ehrenamtlichen begleitet. Die Fachkräfte sollen nur am Rande Wissen vermitteln. Sie sollen die Jugendlichen dabei unterstützen, ihre Aufgaben selbstständig, (selbst)-kritisch und problemorientiert zu bearbeiten.

Bei der Planung, der Durchführung und der Nachbereitung der Workshops sind die Jugendlichen die Hauptakteure. Sie bilden selbständig die Teams, legen ihre Themen fest, organisieren den Ablauf, gestalten die Ergebnisse und präsentieren diese. Durch das selbständige Erarbeiten der selbstgestellten Themen und durch Peer Learning steigern die Jugendlichen ihre Kompetenzen auch gegenseitig.

Je nach gewählter Maßnahme werden unterschiedliche Kompetenzbereiche in unterschiedlichem Ausmaß gefördert:

Methodenkompetenz: Die Jugendlichen erlernen den Umgang mit audiovisuellen Medien. Sie lernen Interviewtechnik und technische Rahmenbedingungen (Hardware, Multimediasoftware, Schnitt, Nachvertonung) kennen und präsentieren ihre Ergebnisse live und im Netz.

Medienkompetenz: Die Kritikfähigkeit im Umgang mit Bildern und Texten aus dem Internet, Zeitungen oder Bibliotheken wird geübt. Die Jugendlichen sollen die Medien für die eigenen sozialen Interessen nutzen. Die Analyse von Quellen und deren Beurteilung sind Gegenstand der Recherche. Auch organisatorische Rahmenbedingungen (Vereinbarung zu Nutzungsrechten) werden erörtert.

Narrative Kompetenz: Jugendliche lernen, selbständig geschichtliche Erzählungen und Strukturen darzustellen. Sie erarbeiten ein von ihnen gewähltes Thema und erstellen, verantworten und präsentieren ein eigenes Produkt. Die (multi)mediale Umsetzung der subjektiven Erzählungen von Zeitzeugen ist mit der Entwicklung von Urteilskompetenz verbunden. Die Jugendlichen erkennen, dass die Erzählungen nicht einfach „wahre Geschichtsschreibung“ repräsentieren, sondern dass diese immer aus einer persönlichen Perspektive heraus erfolgen.

Kommunikationskompetenz: Jugendliche erproben partnerschaftliches Arbeiten und denken sich in die Erfahrungswelt älterer Personen hinein, wenn sie deren Erinnerungsgeschichten vor- und aufbereiten. Das Projekt fördert den Generationendialog und trägt zur Entwicklung von Empathie und damit in einem sehr umfassenden Sinne zur Wertschätzung von Diversität bei.

Die TGD bietet die drei nachfolgend angeführten Workshopmodule als Maßnahmen der kulturellen Bildung in MeinLand – Zeit für Zukunft an. Thematisch kreisen alle um die Begriffe Migration, Identität, Heimat.

Die Formatentscheidung wird von den Bündnispartnern vor Ort getroffen. Die Bündnispartner stimmen die Themen ab und definieren die Laufzeit. Klassische Projektwochen im Block sind genauso möglich wie die Verteilung einzelner Tage der Maßnahme über einen längeren Zeitraum.

Technische Hilfsmittel zur Workshopumsetzung (Laptops, Kameras, Aufnahmegeräte) können z. T. leihweise bereitgestellt werden.

Medienpädagogische Workshops

18 Jugendliche gestalten in fünf Tagen bspw. Zeitzeugeninterviews und präsentieren diese anschließend öffentlich. Sie werden dabei von zwei professionellen ReferentInnen und von Ehrenamtlichen unterstützt.

Viele Menschen in Deutschland stecken noch voller Erinnerungen an ihre Einwanderungsgeschichte. Andere wiederum sind in Deutschland in der dritten oder vierten Generation geboren und haben ebenfalls eine spannende Biographie. Aufgabe der Jugendlichen ist es, diese Geschichten zu finden, die Erzählungen der „Zeitzeugen“ aufzuzeichnen und für die Öffentlichkeit aufzubereiten.

Dabei interessiert nicht nur der Blick zurück. Der Blick der jungen InterviewerInnen richtet sich auf aktuelle Lebensgeschichten z. B. den erfolgreichen Bauunternehmer, dessen Familie in den 70er Jahren nach Deutschland gekommen ist oder die junge HipHopperin, die sich gerade mit einem Szeneladen selbständig gemacht hat oder die Deutschtürkin, die als Softwareentwicklerin arbeitet, Kampfsportlerin ist und Kopftuch trägt.

Die Jugendlichen beschäftigen sich mit Recherchen, Bildanalysen, Interview- und Präsentationstechnik und erlernen die Beherrschung von Hardware und Multimediasoftware.

Anstelle von Zeitzeugeninterviews können auch andere Medienwerkstätten stattfinden, in denen die Jugendlichen ihre Lebenswelten beschreiben.

Die technische Umsetzung der Interviewaufzeichnung kann komplett unterschiedlich erfolgen. Alle Hilfsmittel sind erlaubt: Notizblock und Kugelschreiber, Aufnahmegeräte, Smartphones, Foto- und Videokameras. Dies wird vor Ort von den Bündnispartnern und deren Fachkräften in Abstimmung mit den Jugendlichen bestimmt.

Je nach gewähltem Zugang werden die Lebensgeschichten in unterschiedlichen technischen Formaten präsentiert: Berichte und Reportagen, Fotoblogartikel, Fotogeschichten, Diashows, Multimediashows, kurze Filme, …

Nach Möglichkeit wird bei der durchführenden Kulturorganisation auch eine kleine Ausstellung eingerichtet.

Die fünftägigen Workshops werden von den Jugendlichen laufend in einem Blog dokumentiert. Die Ergebnisse landen letztendlich auf den Projekthomepages der TGD, der Schulen und anderer Bündnispartner. Zur Abschlusspräsentation werden auch Bündnispartner und TeilnehmerInnen des nächsten Workshops eingeladen.

Förderhöhe:

Bis Ende 2017 können voraussichtlich 121 dieser Maßnahmen gefördert werden.

Angemessene Eigenleistungen der Bündnispartner (z.B. Räume, personelle Ressourcen, …) sind bei der Antragstellung plausibel darzulegen. Finanzielle Eigenmittel sind aber nicht erforderlich.

Erstattet werden bei Bedarf die tatsächlich angefallenen belegbaren Ausgaben der Maßnahme (ReferentInnenhonorar Workshops, Aufwandsentschädigung Ehrenamtliche, Reisekosten, Verpflegung, Miete, Arbeitsmaterial, …) bis zu einem Betrag von 5.820€.

Eine detaillierte Übersicht der förderfähigen Ausgaben (33 KB) können Sie hier downloaden.

Schreib- und/oder Fotowerkstätten

14 Jugendliche gestalten in fünf Tagen Schreib- und/oder Fotowerkstätten und präsentieren ihre Ergebnisse anschließend öffentlich. Sie werden dabei von zwei professionellen ReferentInnen und von Ehrenamtlichen unterstützt.

Schreib- bzw. Fotowerkstätten können singulär durchgeführt oder kombiniert werden. Die Schreibwerkstatt kann z.B. in Form einer Literaturwerkstatt angelegt sein.

Dabei erfahren die bildungsbenachteiligten Jugendlichen Literatur und/oder Fotografie als wichtiges künstlerisches Ausdrucksmittel. Sie erschließen ihren Stadtraum und ihr Alltagsleben durch einen veränderten, gezielten Blick und erleben ihre Umgebung als Motiv künstlerischer Auseinandersetzung.

Sie finden in den Werkstätten eine für das kreative Schaffen notwendige intensive Atmosphäre, die Schule oft nicht erzeugen kann und hinterfragen die Qualität ihrer eigenen Ergebnisse durch die Auseinandersetzung mit den Produkten anderer.

Dabei entwickeln sie einen künstlerischen Maßstab durch die Orientierung an professioneller Arbeit. Sie gewinnen Einblicke in die durch ihre kulturellen Prägungen verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen und Sichtweisen.

Die Werkstätten dauern fünf Tage und die Ergebnisse sollen ebenfalls live und im Netz präsentiert werden. Mögliche Ergebnisse sind: Lesungen, Reader, Fanzines, Bildgeschichten, Diashows, Blogpräsentation, Fotopräsentation auf Picasa, Ausstellungen bei Bündnispartnern, …

Schreib- und/oder Fotowerkstätten können aber auch weniger introspektiv angelegt werden und die Erkundung der Lebenswelten, ähnlich wie beim medienpädagogischen Workshop, stärker journalistisch geprägt sein. Diese grundlegende Gestaltung obliegt den Bündnissen.

Förderhöhe:

Bis Ende 2017 können voraussichtlich 154 dieser Maßnahmen gefördert werden.

Angemessene Eigenleistungen der Bündnispartner (z.B. Räume, personelle Ressourcen, …) sind bei der Antragstellung plausibel darzulegen. Finanzielle Eigenmittel sind aber nicht erforderlich.

Erstattet werden bei Bedarf die tatsächlich angefallenen belegbaren Ausgaben der Maßnahme (ReferentInnenhonorar Workshops, Aufwandsentschädigung Ehrenamtliche, Reisekosten, Verpflegung, Miete, Arbeitsmaterial, …) bis zu einem Betrag von 5.780€.

Eine detaillierte Übersicht der förderfähigen Ausgaben (33 KB) können Sie hier downloaden.

Ausstellungen

6 Jugendliche gestalten in drei Tagen aus dem Material ihres zuvor durchgeführten Workshops eine Ausstellung und präsentieren ihre Ergebnisse anschließend öffentlich. Sie werden dabei von einer professionellen Fachkraft und von Ehrenamtlichen unterstützt.

Präsentationen und/oder kleine Ausstellungen sind in jedem Fall Bestandteil der (zuvor durchgeführten) Werkstätten. Im Bedarfsfall können aber auch in kleinem Umfang Fördermittel zur Erarbeitung umfangreicherer Ausstellungen bereitgestellt werden.

Durch die Einbindung der Jugendlichen als OrganisatorInnen der Ausstellung können diese Kenntnisse und Erfahrungen in zahlreichen Bereichen (künstlerische Kenntnisse, Organisation einer Veranstaltung, Öffentlichkeitsarbeit für eine Veranstaltung, …) erlangen.

Für die Ausstellungsrealisierung sind drei Tage geplant. Die Ausstellungen finden in Bibliotheken oder bei außerschulischen Kunst- und Kultureinrichtungen statt. Die gemeinsame Gestaltung und Organisation der Ausstellungen vertieft die strukturelle Kopplung der Bündnispartner nachhaltig.

Förderhöhe:

Bis Ende 2017 können voraussichtlich 99 dieser Maßnahmen gefördert werden.

Angemessene Eigenleistungen der Bündnispartner (z.B. Räume, personelle Ressourcen, …) sind bei der Antragstellung plausibel darzulegen. Finanzielle Eigenmittel sind aber nicht erforderlich.

Erstattet werden bei Bedarf die tatsächlich angefallenen belegbaren Ausgaben der Maßnahme (ReferentInnenhonorar Workshops, Aufwandsentschädigung Ehrenamtliche, Reisekosten, Verpflegung, Arbeitsmaterial, …) bis zu einem Betrag von 2.902€.

Eine detaillierte Übersicht der förderfähigen Ausgaben (33 KB) können Sie hier downloaden.

Um einen Antrag stellen zu können, müssen Sie nicht Mitglied der TGD oder in einer ihrer Mitgliedsorganisationen sein. Alle Migrantenselbstorganisationen und auch alle sonstigen Organisationen, die Bildungsbündnisse errichten möchten, werden ausdrücklich ermutigt Förderanträge zu stellen.

Als Bündnis vernetzt sich beispielsweise eine Migrantenorganisation auf lokaler Ebene mit einer Schule und einer Institutionen der kulturellen Bildung oder anderen Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft zu einem Bündnis für Bildung. Für die Anerkennung als lokales Bündnis sind folgende Punkte maßgebend:

  • Das lokale Bündnis besteht aus mindestens drei Partnern.
  • Alle drei Bündnispartner sind juristische Personen.
  • Die Kooperation wird durch eine gemeinsame Vereinbarung aller Kooperationspartner nachgewiesen. Die Aufgabenverteilung innerhalb der Bündnisse ist klar definiert.
  • Mindestens ein Partner verfügt über einen bestehenden und direkten Kontakt zur Zielgruppe.
  • Mindestens ein Partner verfügt über Kompetenzen in der Jugendarbeit.
  • Mindestens zwei Partner müssen regelmäßig vor Ort aktiv sein.
  • Das Bündnis hat die Maßnahme nicht vor der Bewilligung gestartet. Der Antragsteller hat zu gewährleisten, dass es sich um eine zusätzliche Maßnahme handelt.
  • Eine Doppelförderung ist nicht erlaubt. Für die Maßnahmen dürfen KEINE anderen Fördermittel jeglicher Art eingesetzt werden.
  • Die Bündnispartner bringen immaterielle Eigenleistungen durch Engagement, Infrastruktur, Öffentlichkeitsarbeit etc. ein.
  • Die Bündnispartner hegen die Absicht, das Bündnis auch nach Beendigung der Maßnahmen fortzuführen.

Schulen als Bündnispartner

Schulen können Teil eines Bündnisses für Bildung sein und somit Kooperationspartner bei außerschulischen bzw. außerunterrichtlichen Bildungsmaßnahmen für benachteiligte Kinder und Jugendliche im Sinne des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Allerdings können Anträge nicht durch einen formalen Bildungsort gestellt werden, Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft hingegen sind antragsberechtigt.

Dabei ist Folgendes zu beachten:

  • Antragsteller (=Zuwendungsempfänger) und Veranstalter der Workshops auf lokaler Ebene ist ein außerschulischer Träger, nicht die beteiligte Schule.
  • Die Workshops finden außerhalb der Unterrichtszeiten (außerhalb des Curriculums) statt.
  • Die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an den Workshops ist freiwillig.
  • Die Workshops werden verantwortlich von dem außerschulischen Träger geplant und durchgeführt.
  • Projekttage oder Projektwochen von Schulen können nicht durch „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ gefördert werden.

Beispiel: Der Elternverein X verbündet sich mit der Stadtteilbibliothek Y und der Schule Z. Die Förderung der Jugendlichen ist das Hauptanliegen des Elternvereins. Außerdem hat er bisher viele Lesungen durchgeführt und kann gezielt ReferentInnen einbringen, die literarische Workshops leiten. Die Stadtteilbibliothek Y ist ausgestattet mit Räumlichkeiten und einer Auswahl an Literatur. Die Schule Z organisiert den Zugang zu bildungsbenachteiligten Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Ein Lehrer stellt die Gruppe für die Projektwoche zusammen. Die Bündnispartner vereinbaren eine Kooperation und halten diese in einer Kooperationsvereinbarung fest.

Ein Muster einer Kooperationsvereinbarung (213 KB) können Sie hier downloaden.

Seit September 2016 bietet die Türkische Gemeinde in Deutschland unter dem Titel „MeinLand – Zeit für Zukunft/JEF“ auch kulturelle Bildungsangebote für junge geflüchtete Erwachsene von 18 bis 26 Jahren an. Die einzelnen Projekte werden – wie auch im Standardprogramm – von lokalen Dreier-Bündnissen, bestehend bspw. aus einer Migrantenorganisation, einer kommunalen Institution und einer Kultureinrichtung, sozialraumnah geplant und durchgeführt. In mehrtägigen Schreib-, Film-, Foto- oder Medien-Workshops setzen sich die Teilnehmenden produktiv mit ihrer Lebenswelt auseinander. Die Teilnehmenden stellen mit künstlerischen Mitteln einen Bezug zur eigenen Flucht- bzw. Migrationsgeschichte und den Herausforderungen in der neuen Heimat her. Die entstandenen Arbeitsergebnisse werden  im Rahmen eines Präsentationsworkshops zusammengestellt und für eine abschließende öffentliche Werkschau vorbereitet. Bislang sind 15 Bündnisse in ganz Deutschland mit ihren Projekten gestartet.

Eine Ausschreibung gibt es leider nicht mehr.

Förderer

Kultur-macht-stark
Bundesministerium

Bündnisse

Identität (mit jungen erwachsenen Geflüchteten).

NEU LAND (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Heimat-Los Deutschland (mit jungen erwachsenen Geflüchteten).

In- & Outside

Kulturpalette Ratingen (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

CultureFlash (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

10 Milliarden Menschen – ein Planet (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Kaleidoscope (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Aldnia Doara – die Erde dreht sich (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Flucht nach Pepperland (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Flüchtig (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Filming Encounters

Manga und Co

Abgehängt – Bildungschancen in Deutschland

Türkenmariandl heute, gestern & morgen

tRäume

Creative Turns Berlin

Peer-to-Peer – Erzählungen migrantischer MitschülerInnen

Mein Land – Meine Heimat

Das Anti-Helden-Projekt

Biografic/Refugrafic

Wunsch(t)räume

Mein Style

Auf der Suche nach dem Ich

Culture Stage

Film Ab für Pankow als Migrationsbezirk

Vielfalt

Out of Frames

Wurzeln und Flügel

Film ab! Für unsere Erfolgsgeschichten

IMAGE – Foto-Comic-Workshop für junge Menschen vor und im Asylverfahren

Lebensrealitäten junger MigrantInnen

Bildsprache: Fremdheit – Fremdsein?

Zwischenräume

Wir in Rostock – Gesichter unserer Stadt

Hinter den Kulissen

Erzähl doch mal! Generationen im Gespräch

Migrationsgeschichten – mein doppeltes Erbe

Meine Zeit – Unsere Zeitung – Mädchen und junge Frauen im Kreis Plön

Kreuzberger Schichten

Triptychon Berlin

Home, sweet home?

Ortswechsel – Migrationsgeschichte(n) in Borna

musicstories / Mannheim Stories

Making of – Mein Kreuzberg

Hamburg – meine neue Heimat

Erzähl Deine Geschichte

Tamilen in Berlin

migrostories – LU Stories

Heimat?

Kofferbiographien aus Neukirchen-Vluyn

Medienmacher

Gespräche in Hamburg

Mediathek

News

Pazartesi Ekim 9th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Projektpräsentation AldniaDoara am 15.10. in Berlin

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Salı Eylül 12th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft, , Startseite, ,

Abschlussveranstaltung MeinLand: Teil II – Die Gala

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Salı Eylül 12th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft, Startseite, ,

Abschlussveranstaltung “Mein Land-Zeit für Zukunft” am 08.09.17: Teil I – Der Fachtag

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Pazartesi Eylül 11th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Ausstellung „Auf der Suche nach dem Ich…eine fotografische Reise nach Spandau“ am 29.09.2017

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Pazartesi Eylül 11th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Abschlussveranstaltung von “Erzähl doch mal! Generationen im Gespräch” am 18.10.17 in Berlin

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Pazar Eylül 3rd, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

REGIONALKONFERENZ im Rahmen des Qualitätsverbunds „Kultur macht stark“ am 27. Oktober 2017 in Hannover

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Çarşamba Ağustos 2nd, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft, ,

Fachtagung MeinLand – Zeit für Zukunft am 8. September in Berlin

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Cuma Temmuz 14th, 2017 in , MeinLand - Zeit für Zukunft, , Pressemitteilung, Startseite,

Türkische Gemeinde in Deutschland als Programmpartner für „Kultur macht stark II“ ausgewählt

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Pazartesi Temmuz 10th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Kinovorstellung “10 Milliarden Menschen – Ein Planet” am 19.07.17 in der Werkstatt der Kulturen Berlin

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Cuma Haziran 16th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Präsentation: Das Antihelden Projekt – Maskenball

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Çarşamba Haziran 7th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellungseröffnung “Alltagsrassismus in Schule und Freizeit” am 19.06. im Rathaus Berlin-Charlottenburg

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Pazartesi Mayıs 22nd, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellungseröffnung “Aldnia Doara – die Erde dreht sich” am 23.05. in Berlin

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Salı Mayıs 9th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ein Kaleidoskop an Kreativität: Einladung zur Vernissage am 12. Mai in Potsdam

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Cuma Mayıs 5th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Regionalkonferenz am 29. Juni in Marburg

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Cuma Mayıs 5th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Vernissage In- & Outside am 7. Mai in Berlin

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Salı Mart 28th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

„Kultur macht stark” und TGD auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag

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Pazartesi Mart 6th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Filmscreening des Projektes “10 Millarden Menschen – ein Planet” am 10.03.17 in Berlin

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Salı Ocak 17th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Fehler machen stark! Scheitern an der Antragstellung

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Çarşamba Aralık 14th, 2016 in , Flucht und Asyl, Gemeinsam. Schaffen. Patenschaften für das WIR der Verschiedenen., MeinLand - Zeit für Zukunft, , , Trägerförderung, ,

Rückblick: Integration braucht Teilhabe – Migrant*innen organisationen in der Flüchtlingsarbeit: Transfertagung am 7./8.12.2016

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Perşembe Aralık 1st, 2016 in , Gemeinsam. Schaffen. Patenschaften für das WIR der Verschiedenen., MeinLand - Zeit für Zukunft, ,

Integration braucht Teilhabe – Migrant*innenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit: Transfertagung am 7./8.12.16 in Berlin

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Cuma Kasım 18th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft, , ,

Teilhabe gestalten, kulturelle Bildung stärken. Fachveranstaltung von MeinLand – Zeit für Zukunft, 4. – 5.11.2016

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Perşembe Eylül 29th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Vernissage des Comic-Projektes “Refugees Welcome”, 04.10.16

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Cuma Ağustos 12th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Kultur macht stark – Festival Rhein Main am 13.09.2016

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Çarşamba Temmuz 20th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Save the date(s)! Überregionale Fachveranstaltung und administrative Schulungen im November 2016 in Berlin

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Cuma Haziran 17th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Eine Video/Theater/Grafik/Zeitungswerkstatt mit geflüchteten Jugendlichen präsentiert: “Refugraphic-Biographic”

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Çarşamba Haziran 8th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Filmpremiere und Ausstellungseröffnung am 15. Juni: “Auf der Brücke – Sprachliche und kulturelle Unterschiede im Vergleich”

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Çarşamba Haziran 1st, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

“Auf der Suche nach dem Ich…eine fotografische Reise nach Spandau”

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Cuma Mayıs 6th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Neue Broschüre von “Kultur macht stark”: Stärken entfalten durch kulturelle Bildung!

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Cuma Mayıs 6th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Evaluation von “Kultur macht stark”

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Perşembe Nisan 21st, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Lebensrealitäten junger MigrantInnen

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Perşembe Nisan 21st, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Bildsprache: Fremdheit – Fremdsein?

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Perşembe Nisan 21st, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Das Antihelden-Projekt

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Çarşamba Nisan 20th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellung “Zeige deine Herkunft”

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Pazartesi Nisan 11th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellungseröffnung “Merhaba Bremen – als die Gastarbeiter kamen”

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Cuma Mart 25th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur BMBF-Konferenz “Engagement. Erfahrungen. Perspektiven.”

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Perşembe Şubat 11th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zum administrativen Qualifizierungsworkshop

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Zwischenräume

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Hinter den Kulissen

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Wir in Rostock – Gesichter unserer Stadt

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Kofferbiografien aus Neukirchen-Vluyn

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Erzähl doch mal! Generationen im Gespräch

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Çarşamba Ocak 6th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

TGD-Stellenausschreibung – Projektassistent/-in Verwaltung

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Salı Ocak 5th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Vernissage Comic-Ausstellung / 18. bis 25.01.2016 / im Abgeordnetenhaus beim Jugendforum denk!mal

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Çarşamba Aralık 23rd, 2015 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Lebenslinien

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Cuma Aralık 11th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft, ,

Fachveranstaltung MeinLand – Zeit für Zukunft

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Salı Aralık 8th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Frau Prof. Dr. Johanna Wanka besucht die Ausstellung MeinLand – Zeit für Zukunft

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Salı Aralık 1st, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Vernissage Comic-Ausstellung / 03.12. 2015 / 17.30 h in Berlin-Konradshöhe

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Cuma Kasım 27th, 2015 in , MeinLand - Zeit für Zukunft, ,

MeinLand – Fachveranstaltung und Ausstellung

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Salı Kasım 17th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Film ab! Für Pankow als Migrationsbezirk

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Çarşamba Kasım 11th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft, Pressemitteilung

Videopräsentation von migrostories – Jugendliche in Ludwigshafen erzählen ihre Lebenswege

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Salı Ekim 27th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

ANTIHELDEN – EINE AUSSTELLUNG JUNGER NEU-BERLINER

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Salı Ekim 20th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Meine Zeit – Unsere Zeitung – Mädchen und junge Frauen im Kreis Plön

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Salı Ekim 20th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Meine Heimat

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Pazartesi Eylül 7th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft, , NSU,

Ab Februar 2016 – Weiterbildung im Bereich Diversitätsbewusste Kulturelle Bildung

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Perşembe Ağustos 20th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

“Kreuzberger Schichten”

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