Kontakt

Klaus Komatz (Projektleiter)
Karola Reiter (Pädagogische Leiterin)
Jens Marschke (Projektmitarbeiter)
Obentrautstr. 72
10963 Berlin
+49 (0)30 – 26 94 77 69
+49 (0)30 – 23 63 55 89
MeinLand[at]tgd.de

Hintergrund


Besuchen Sie uns auf unserer neuen Webseite! MeinLand – Zeit für Zukunft hat nun eine eigene Projektseite:
http://meinland.info/

Bitte beachten Sie die telefonischen Beratungszeiten: Mo – Do: 10.30-12.30h // Do: 16-18h


Start der zweiten Förderphase (2018 – 2022) – bis zum 31. Mai 2018 Antragstellung möglich!

Seit 2013 ist die TGD im Bundesprogramm Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung – und seit September 2016 zusätzlich im Bundesprogramm Kultur macht stark PLUS – des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aktiv. Mit dem Programm MeinLand – Zeit für Zukunft unterstützt die TGD die Entstehung von Bündnissen für Bildung in der ganzen Republik. In der ersten Förderphase entstanden 115 Bündnisse in zwölf Bundesländern, die bildungsbenachteiligte Jugendliche und zusätzlich 22 Bündnisse, die junge erwachsene Geflüchtete förderten.

Die TGD wurde wieder als Programmpartner für Kultur macht stark II ausgewählt. MeinLand – Zeit für Zukunft wird nun bis Ende 2022 weitergeführt. Und auch im Programm zur Förderung junger erwachsener Geflüchteter ist nun wieder eine Antragstellung in 2018 wieder möglich! Siehe dazu: Infos junge erwachsene Geflüchtete.

Erklärtes Ziel von MeinLand war und ist es weiterhin insbesondere Migrantenorganisationen einzubinden. Bei etwa der Hälfte der Bündnisse sind migrantische Organisationen aller Communities selbst Antragsteller, zahlreiche weitere wirkten 2013 bis 2017 in den Bündnissen als einer der drei lokalen Bündnispartner mit.

Bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt, wenn Sie von 2018 bis 2020  Schreib-, Foto-, Audio-, Medienwerkstätten und Ausstellungen entwickeln und mit 12 bis 18 jährigen bildungsbenachteiligten Jugendlichen realisieren möchten.

Ob Zeitzeugeninterviews, das Erstellen von Kurzfilmen zu brisanten Themen, Multimediashows zum Kiez, Stadterkundungen mit der Kamera, szenische Drehbücher oder ganze Romane – sowohl in der inhaltlichen Gestaltung, der Themenwahl, in der Zusammensetzung der Bündnisse zeigte sich in den ersten fünf Jahren eine breite Vielfalt. Stellen Sie uns nun Ihre neue Projektidee vor!

Allen gemeinsam im Konzept der TGD ist die Fokussierung auf die Lebenswelt der Jugendlichen im Kontext von Identität und Heimat: Die Deutungshoheit darüber, was als Heimat empfunden wird und auf welche Weise dies die eigene Identität prägt, liegt dabei bei den Jugendlichen selbst.

Die Jugendlichen erarbeiten ein von ihnen gewähltes Thema aus ihrer Lebenswelt und erstellen und verantworten ihr eigenes Produkt. Sie präsentieren ihre Filme, Fotos, Multimediashows, Hörspiele, Reader, Zeitungen, Comics etc. meist am Ende einer Kette aus mehreren Workshops in einer öffentlichen Veranstaltung (Ausstellung, Fernseh- oder Radiosendung, Livepräsentation, etc.) in ihrem Kiez.
Die Werkstätten sowie Ausstellungen befördern die Kompetenzen der Jugendlichen, schaffen aber auch ein Bewusstsein für die Bedeutsamkeit von Migrationsgeschichte(n) und machen diese in der Öffentlichkeit sichtbar.

Infos zur zweiten Förderphase (2018 – 2022) finden Sie hier. Wir freuen uns über Anfragen aus allen Bundesländern aber besonders über Bewerbungen aus Brandenburg, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, da dort 2013 bis 2017 weniger Bündnisse aktiv wurden.

Informieren Sie sich zunächst über Ihre Fördermöglichkeiten und die Rahmenbedingungen hier auf der Homepage. Sie finden auch etliche Kurzbeschreibungen von Bündnissen aus der ersten Förderphase. Im Kurzfilm zur Abschlussveranstaltung der ersten Förderphase kommen Jugendliche mit Ihren Einschätzungen zu Wort und einige Ergebnisse und Eindrücke von vergangenen Workshops finden Sie in der Fotogalerie bei flickr bzw. im MeinLand-Kanal auf YouTube.

Rufen Sie uns anschließend an und schildern Sie uns Ihre Projektidee. Bitte senden Sie uns unaufgefordert keine Konzepte zu und starten Sie bitte auch keinen Antrag, bevor Sie nicht mit uns gesprochen und sich mit uns über den weiteren Ablauf verständigt haben.

Rufen Sie uns unter 030 – 26 94 77 69 an – wir beraten Sie gerne über die kommenden Fördermöglichkeiten!

Seit September 2016 bietet die Türkische Gemeinde in Deutschland unter dem Titel MeinLand – Zeit für Zukunft – JEF auch kulturelle Bildungsangebote für junge erwachsene Geflüchtete von 18 bis 26 Jahren an. Die einzelnen Projekte werden – wie auch im Standardprogramm – von lokalen Dreier-Bündnissen, bestehend bspw. aus einer Migrantenorganisation, einer kommunalen Institution und einer Kultureinrichtung, sozialraumnah geplant und durchgeführt.

In mehrtägigen Schreib-, Film-, Foto- oder Medien-Workshops setzen sich die Teilnehmenden produktiv mit ihrer Lebenswelt auseinander. Die Teilnehmenden stellen mit künstlerischen Mitteln einen Bezug zur eigenen Flucht- bzw. Migrationsgeschichte und/oder den Herausforderungen in der neuen Heimat her.
Die Geflüchteten erstellen Drehbücher, Videos, Radiobeiträge, Comics, Diashows, Audiowalks, Fotodokus, Blogs, etc.. Die entstandenen Arbeitsergebnisse werden im Rahmen eines Präsentationsworkshops zusammengestellt und für eine abschließende öffentliche Werkschau vorbereitet.
In der ersten Förderphase bis Ende 2017 sind 22 Bündnisse in ganz Deutschland mit ihren Projekten gestartet.

Eine Antragstellung ist ab sofort wieder möglich. Je nach Art des Workshops beträgt der geförderte Durchführungszeitraum eines Workshops drei bis fünf Tage. Die Beantragung mehrerer Workshops ist ausdrücklich gewünscht. Spätestens Anfang September sollten Sie Ihren abschließenden Präsentationsworkshop und die daraus resultierende Präsentation planen, damit Sie anschließend Ihren Verwendungsnachweis erstellen können.

Informieren Sie sich bitte zunächst auf der Förderdatenbank des BMBF über die Fördermöglichkeiten. Sie finden dort eine Kurzbeschreibung und downloadbare Anhänge am Ende des Textes (Checkliste, Überblick förderfähige Ausgaben, etc.).

Rufen Sie uns anschließend an und schildern Sie uns Ihre Projektidee. Bitte senden Sie uns unaufgefordert keine Konzepte zu und starten Sie bitte auch keinen Antrag, bevor Sie nicht mit uns gesprochen und sich mit uns über den weiteren Ablauf verständigt haben.

Rufen Sie uns unter 030 – 26 94 77 69 an – wir beraten Sie gerne!

Die Angebote und Aktivitäten der Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) gehen über die klassischen Betätigungsfelder einer politischen Interessenvertretung hinaus. Der Verband engagiert sich insbesondere für die Qualifizierung von Migrantenorganisationen, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und die Verbesserung der Bildungssituation von benachteiligten Jugendlichen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit „Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung“ seit 2013 außerschulische Bildungsmaßnahmen auf dem Gebiet der kulturellen Bildung und unterstützt so bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung. Das Programm wird jetzt in einer zweiten Runde um fünf Jahre verlängert und läuft bis Ende 2022.
Diese Bildungsmaßnahmen werden von zivilgesellschaftlichen Akteuren, d.h. Vereinen, Verbänden und Initiativen erbracht, die sich vor Ort zu Bündnissen für Bildung zusammenschließen. Neben der konkreten Unterstützung bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlicher ist ein wichtiges Ziel der Förderung die Entwicklung tragfähiger bürgerschaftlicher Netzwerke, in denen unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ergänzend zur Arbeit der Schulen Verantwortung für die kulturelle Bildung der jungen Generation übernehmen.

In der Programmrichtlinie wird ein weit gefasster Kulturbegriff verwendet, nach dem kulturelle Bildung alle künstlerischen Sparten bis hin zur Medienbildung und Alltagskultur umfasst. Es kann zur Förderung der kognitiven Kompetenzen, von sozialem Lernen und Erfahrungswissen und zur Persönlichkeitsbildung führen. Als wesentlicher Bestandteil kultureller Bildung wird auch die interkulturelle Bildung verstanden.

Die Förderrichtlinie des BMBF (161 KB) können Sie hier downloaden.

Im Programm der TGD MeinLand – Zeit für Zukunft vernetzen sich auf lokaler Ebene Migrantenorganisationen mit Schulen, Institutionen der kulturellen Bildung und anderen Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft zu Bündnissen für Bildung. Diese Bündnisse nutzen unterschiedliche Angebote der Biografiearbeit zur außerschulischen kulturellen Bildung und passen diese an ihre lokalen Gegebenheiten an.
Alle eingesetzten Angebote der außerschulischen kulturellen Bildung sollen der Kompetenzförderung der Jugendlichen dienen, aber auch die öffentliche Wahrnehmung für das bürgerschaftliche Engagement aller Bündnispartner erhöhen und Bewusstsein für die Bedeutsamkeit von Migrationsgeschichte(n) schaffen.

Das kann mit Jugendlichen besonders gut gelingen, wenn die Darstellung kultureller Differenz und Vielfalt mit Geschichten von und über Menschen und ihre “Wahlheimat” im Zentrum steht.
Die privaten Lebenswelten der Jugendlichen, die oft verborgen bleiben, werden hier öffentlich und sichtbar. Dies kann durch die Beschäftigung mit der Einwanderungsgeschichte ihrer Großeltern geschehen.
Häufiger jedoch wird es die künstlerische Auseinandersetzung mit ihren aktuellen Befindlichkeiten (Freunde, Liebe, Familie, Kiez, Wunschträume, Spannung zwischen Traditionen und Kulturen, Suche nach der eigenen Identität, Vorbilder, Wahrnehmung durch die Umwelt, Heimat, Fernweh – Heimweh, …) sein.
Bereits bei der Themenfindung sind die Jugendlichen die HauptakteurInnen. Dies soll sich in der Planung und Umsetzung der Workshops fortsetzen.

MeinLand – Zeit für Zukunft wendet sich an bildungsbenachteiligte Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im Alter von 12 bis 18 Jahren, die in mindestens einer sozialen, finanziellen oder kulturellen Risikolage aufwachsen, die ihre Bildungschancen schmälert. Wir haben den Altersrahmen etwas erweitert, da uns von den Bündnissen der ersten Förderphase der entsprechende Bedarf gemeldet wurde.

Es werden Bündnisse für Bildung geschlossen, die außerschulische Bildungsmaßnahmen, insbesondere auf dem Gebiet der kulturellen Bildung für diese Jugendlichen anbieten und diese an ihre lokalen Gegebenheiten im Sozialraum anpassen (siehe Maßnahmenkonzepte).

Die Bildungsmaßnahmen finden in Form von Workshops statt, in denen die Jugendlichen Handlungskompetenz(en) für die außer- und nachschulische Lebenswelt entwickeln. Methodisch wird dieses Ziel über ein komplexes aufgaben- und ergebnisorientiertes learning by doing in Partnerarbeit realisiert. Hierdurch werden auch die emotionalen Seiten der Jugendlichen angesprochen und damit ihre sozial-affektiven Kompetenzen gefördert.

Die Jugendlichen werden von professionellen ReferentInnen und Ehrenamtlichen begleitet. Die Fachkräfte sollen nur am Rande Wissen vermitteln. Sie sollen die Jugendlichen dabei unterstützen, ihre Aufgaben selbstständig, (selbst)-kritisch und problemorientiert zu bearbeiten.

Bei der Planung, der Durchführung und der Nachbereitung der Workshops sind die Jugendlichen die Hauptakteure. Sie bilden selbständig die Teams, legen ihre Themen fest, organisieren den Ablauf, gestalten die Ergebnisse und präsentieren diese. Durch das selbständige Erarbeiten der selbstgestellten Themen und durch Peer Learning steigern die Jugendlichen ihre Kompetenzen auch gegenseitig.

Je nach gewählter Maßnahme werden unterschiedliche Kompetenzbereiche in unterschiedlichem Ausmaß gefördert:

Methodenkompetenz: Die TeilnehmerInnen erlernen u.a. den Umgang mit audiovisuellen Medien. Sie planen, gestalten und produzieren Multimediaclips, Videos, Audiofiles, Ausstellungen etc. Sie lernen dabei technische (Hardware, Multimediasoftware, Schnitt, Nachvertonung) und organisatorische Rahmenbedingungen kennen und präsentieren ihre Ergebnisse live und im Netz.

Medienkompetenz: Die Kritikfähigkeit im Umgang mit Bildern und Texten aus dem Internet oder (sozialen) Medien wird geübt. Die TeilnehmerInnen nutzen die Medien für die eigenen sozialen Interessen.

Narrative Kompetenz: Die Jugendlichen lernen selbständig Erzählungen und Strukturen darzustellen. Sie erarbeiten ein von ihnen gewähltes Thema und erstellen, verantworten und präsentieren ihr eigenes Produkt.

Kommunikationskompetenz: Die TeilnehmerInnen erproben partnerschaftliches Arbeiten. Das Projekt fördert den Dialog untereinander und den Generationendialog und trägt zur Entwicklung von Empathie und damit in einem sehr umfassenden Sinne zur Wertschätzung von Diversität bei.

Die Verschiedenheit der TeilnehmerInnen in den Fähigkeiten, Interessen und Lebenskontexten wird nicht als Problem, sondern als Potential betrachtet. Diese kooperative und praxisnahe Lernform, bei der sich die Jugendlichen untereinander austauschen, ist die Basis für eine erfolgreiche Förderung ihrer kulturellen Bildung.

Die Förderung von Bildungsgerechtigkeit – gerade für Jugendliche aus sozialen, finanziellen oder bildungsbezogenen Risikolagen – ist ein Kernanliegen der TGD.

Die Berücksichtigung kommunaler Strukturen ist unverzichtbar zur Netzwerkbildung und wichtig für Umsetzung und Nachhaltigkeit der Bündnisse. Durch die Vernetzung mit kommunalen Institutionen können vorhandene Kapazitäten genutzt (z.B. Räume), zusätzliche Angebote im Stadtteil angeregt und gleichzeitig Doppelförderung vermieden werden. Außerdem schaffen die kommunalen Strukturen Öffentlichkeit für die Bündnisse für Bildung, indem sie ihre Kommunikationskanäle zur Verfügung stellen und in ihren Räumen Abschlusspräsentationen ermöglichen.

Netzwerkpartner innerhalb der Bündnisse bzw. ergänzend dazu waren in der ersten Förderphase: Stadtteilzentren, Beratungsstellen für Geflüchtete, Stadtbibliotheken, Volkshochschulen, bezirkliche Gesundheitsämter, städtische Integrationsbeauftragte, Landratsämter, Kreisgleichstellungsbeauftragte, Beschäftigungsförderung der Stadt, SozialarbeiterInnen, Jugendämter, Quartiersmanagement, …

Bitte senden Sie uns unaufgefordert keine Konzepte zu und starten Sie bitte auch keinen Antrag, bevor Sie nicht mit uns gesprochen und sich mit uns über den weiteren Ablauf verständigt haben.

Rufen Sie uns unter 030 – 26 94 77 69 an – wir beraten Sie gerne!

Die TGD bietet ein nachfolgend angeführtes sehr variables Workshopmodul als Maßnahme der kulturellen Bildung in MeinLand – Zeit für Zukunft an. Thematisch kreisen alle Workshops um die Lebenswelt der teilnehmenden Jugendlichen und oft um die Begriffe Migration, Identität, Heimat.

TeilnehmerInnenstruktur: Es wird ein Betreuungsschlüssel von einer Fachkraft auf mindestens sechs teilnehmende Jugendliche zugrunde gelegt. Optimaler Weise sind auch Personen als Fachkräfte eingebunden, die selbst einen Migrationshintergrund besitzen.
Wir gehen normalerweise von einer Gruppe von 12 – 14 bildungsbenachteiligten Jugendlichen aus. Diese werden dann von zwei Fachkräften und von Ehrenamtlichen begleitet. Eine kleinere Gruppe mit nur einer Fachkraft kann ebenfalls gebildet werden.

Ehrenamt: Ehrenamtliche werden für vielfältige Aufgaben bei der Vorbereitung und Nachbereitung der Workshopeinheiten im organisatorischen Bereich eingesetzt. Sei es bei der Ansprache der Jugendlichen, beim Erstellen von (mehrsprachigen) Infomaterialien, bei der Vor- und Nachbereitung der Räume, bei Einkäufen (Lebensmittel, Workshopbedarf), bei der Sichtung von Locations für die Videodrehs, beim Materialtransport bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit (Betreuung von Videologs oder Weblogs, Internetseiten).
Hinzu kommt bei allen LZEs Unterstützungsbedarf für die Zeiten der konkreten Durchführung der Workshopeinheiten: bei der Begleitung der Jugendlichen bei Interviews, bei Dreharbeiten, Fotoshootings, Unterstützung bei technischen Fragen und ggfs. bei der Sprachvermittlung.

Insgesamt soll ein durchschnittliches Zeitbudget von 80h je MeinLand-Workshop zur Verfügung gestellt werden. Wir achten im Antragsverfahren darauf, dass die entsprechenden Aufgaben, die von den Ehrenamtlichen übernommen werden sollen, explizit benannt werden.
Für diese Unterstützungsmaßnahmen vor, während und nach den Workshopdurchführungen können Ehrenamtliche eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 5€ je Stunde erhalten. Nachweis und Zahlungsgrundlage ist das in KMS I entwickelte Formular „Aufwandsentschädigung“.

Ort, Format und Dauer: Die Durchführung der Workshops findet i.d.R. außerschulisch bei Kunst- und Kultureinrichtungen und nicht an Schulen statt.
Das TGD-Konzept sieht Kulturwochen und Ganztagesworkshops an Wochenenden und in den Ferien genauso vor, wie die Verteilung der Workshopeinheiten auf eine größere Anzahl von Tagen in einem längeren Zeitraum. In Abstimmung mit den Bündnispartnern und den Jugendlichen werden Themen und Laufzeit definiert.
Die Verteilung einzelner halber (3 Stunden tatsächliche Angebotszeit plus Pausen) oder ganzer Workshoptage (6 Stunden tatsächliches Angebot plus Pausen) über mehrere Monate ist genauso möglich, wie mehrere Tage hintereinander. Die bisherigen Erfahrungen in der ersten Förderphase legen hier keine eindeutige Präferenz nahe. Während der Ferienzeiten wird oft ein ganztägiges Blockformat (5 Tage oder mehr) bevorzugt, während des Schuljahrs sind nur kurze Einheiten (1-2h tatsächliche Angebotszeit) nachmittags möglich.

Die besten Ergebnisse nach innen und außen wurden bisher erzielt, wenn das Bündnis von Beginn an eine Abschlussveranstaltung als öffentliche Präsentation der Videos, des Hörspiels, der Fotoausstellung, des Audiowalks etc. unter aktiver Beteiligung der Geförderten mit plant.

Deshalb empfehlen wir als Minimum die Durchführung eines Workshops (5 ganze Tage) und einer Präsentationsvorbereitung (5 ganze Tage) je Jahr. Die Durchführung mehrerer Workshops und einer abschließenden Präsentationsvorbereitung ist ausdrücklich gewünscht.

Workshoparten und Ablauf: In der ersten Förderphase haben wir die Förderung von Schreib- und Fotoworkshops, Medienworkshops und Workshops zur Vorbereitung von Ausstellungen angeboten. Diese können weiterhin beantragt werden, allerdings verzichten wir auf die Differenzierung in unterschiedliche Antragsformate.

Am ersten Tag eines Workshops bzw. einer Workshopreihe stehen Teambildung, Themenwahl und Interview- und Recherchetechnik im Mittelpunkt. Dieser findet idealerweise ein paar Tage vor den übrigen Tagen statt. So bleibt anschließend genügend Zeit für die Recherchen der Jugendlichen nach ihren Themen oder nach Personen in ihren Beziehungsnetzen.

Die technische Umsetzung durch die Jugendlichen kann komplett unterschiedlich erfolgen. Alle Hilfsmittel sind erlaubt: Notizblock und Kugelschreiber, der klassische Einsatz eines Aufnahmegeräts, Smartphones genauso wie Foto- und Videokameras. Dies wird vor Ort von den Bündnispartnern und deren Fachkräften in Abstimmung mit den Jugendlichen bestimmt.
Technische Hilfsmittel zur Workshopumsetzung (Laptops, Kameras, Aufnahmegeräte) können z. T. von der TGD leihweise bereitgestellt werden.

Die Jugendlichen erarbeiten ein von ihnen gewähltes Thema aus ihrer Lebenswelt und erstellen und verantworten ihr eigenes Produkt.
Der letzte Workshop einer Workshopreihe ist immer ein Präsentationsworkshop, in dem die zuvor erzielten Ergebnisse (Filme, Fotos, Bildgeschichten, Diashows, Multimediashows, Interviews, Hörspiele, Reader, Fanzines, Zeitungen, Comics etc..) für eine öffentliche Veranstaltung aufbereitet werden.
Dies kann eine Abschlusspräsentation in der Aula der teilnehmenden Schule oder beim Elternverein und bei anderen teilnehmenden Bündnispartnern sein. Oder eine Radioausstrahlung, ein Fernsehbeitrag im Offenen Kanal, eine Filmaufführung im Kiezkino, ein Hörspaziergang, eine Ausstellung …
Bündnispartner, Ehrenamtliche, Gäste, Eltern und TeilnehmerInnen einer etwaigen nächsten Workshopreihe werden zu den Veranstaltungen eingeladen bzw. auf sie aufmerksam gemacht.

Während der ersten Förderphase hat sich herausgestellt, dass bei einem Präsentationsworkshop ein Format von drei Tagen meist zu kurz war. Außerdem wurde die Reduktion der Teilnehmer auf eine Kleingruppe (1 Fachkraft, 6-8 bildungsbenachteiligte Jugendliche) oft bemängelt, da interessierte Jugendliche ausgeschlossen werden mussten. Deshalb greifen wir die Anregung auf und ermöglichen in der zweiten Förderphase ein Beibehalten der Gruppengröße (12-14 Jugendliche) und den Einsatz von 2 Fachkräften über fünf Workshoptage.
Durch die Einbindung der Jugendlichen als OrganisatorInnen der Ausstellung können diese Kenntnisse und Erfahrungen in zahlreichen Bereichen (künstlerische Kenntnisse, Organisation einer Veranstaltung, Öffentlichkeitsarbeit für eine Veranstaltung, …) erlangen.

Die Workshops sollten laufend in einem Blog dokumentiert werden. Die Ergebnisse landen letztendlich auf den Projekthomepages der TGD, der Schulen und anderer Bündnispartner. Nach Möglichkeit wird auch bei den anderen Bündnispartnern eine kleine Ausstellung eingerichtet.

Bitte senden Sie uns unaufgefordert keine Konzepte zu und starten Sie bitte auch keinen Antrag, bevor Sie nicht mit uns gesprochen und sich mit uns über den weiteren Ablauf verständigt haben.

Rufen Sie uns unter 030 – 26 94 77 69 an – wir beraten Sie gerne!

Förderhöhe:
Erstattet werden alle tatsächlich angefallenen belegbaren Ausgaben der Workshops: ReferentInnenhonorar, Aufwandsentschädigung Ehrenamtliche und Sachausgaben (Reisekosten, Verpflegung, Miete, Arbeitsmaterial, …) bis zu einem Betrag von 6.280€ je Workshop.

Eine detaillierte Übersicht der förderfähigen Ausgaben (64 KB) können Sie hier downloaden.

Die Durchführung einer Workshopreihe mit mehreren Workshops inklusive einem abschließenden Präsentationsworkshop ist ausdrücklich gewünscht.
Das Bündnis kann auch überjährig agieren.

Die Art der projektnotwendigen Sachausgaben und die Höhe der Einzelpositionen variieren nach Bedarf und nach Art des Workshops (Video, Foto, Schreib, Audio, Präsentationsvorbereitung…). Sie können die Einzelpositionen der Sachausgaben in Ihrer Kalkulation je nach Bedarf anpassen, sofern Sie den Bedarf schlüssig begründen können.

Finanzielle Eigenmittel oder Kofinanzierungsmittel sind nicht erforderlich! Angemessene Eigenleistungen der Bündnispartner (z.B. personelle Ressourcen für Administration oder Öffentlichkeitsarbeit, kostenfrei zur Verfügung gestellte Räume, kostenfreie Technik, …) sind aber bei der Antragstellung für jeden Bündnispartner plausibel darzulegen.

Antragsfristen:
Zunächst können Sie von einem möglichen Planzeitraum Frühjahr 2018 bis Ende 2020 ausgehen. Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung bzw. MeinLand – Zeit für Zukunft wird bis Ende 2022 laufen. Allerdings wird zuvor Mitte 2020 eine Zwischenbegutachtung durch das BMBF durchgeführt.

Die telefonische Beratung hat bereits begonnen. Erfahrungsgemäß benötigen neue Antragsteller und ihre Bündnispartner meist einige Zeit, um ihre Projektidee abzustimmen und Antrag und Unterlagen einzureichen.

Antragstellungen sind zweimal jährlich zum 30. April und 30. September möglich (Antragsfristen).
Anschließend werden die Unterlagen für die Jury aufbereitet, die dann ca. vier Wochen später ihre Entscheidung fällt.
Zur Förderung vorgeschlagene neue Bündnispartner sollen dann spätestens zu Beginn der Sommerferien (bei Apriltermin) bzw. zu Beginn des neuen Jahres (Septembertermin) in Förderung gesetzt werden und starten.

Weitere Infos und Materialien zur Antragstellung folgen in Kürze.

Bitte senden Sie uns unaufgefordert keine Konzepte zu und starten Sie bitte auch keinen Antrag, bevor Sie nicht mit uns gesprochen und sich mit uns über den weiteren Ablauf verständigt haben.

Rufen Sie uns unter 030 – 26 94 77 69 an – wir beraten Sie gerne!

Um einen Antrag stellen zu können, müssen Sie nicht Mitglied der TGD oder in einer ihrer Mitgliedsorganisationen sein. Alle Migrantenselbstorganisationen aber auch alle sonstigen Organisationen, die Bildungsbündnisse errichten möchten, werden ausdrücklich ermutigt Förderanträge zu stellen.

Als Bündnis vernetzt sich beispielsweise eine Migrantenorganisation auf lokaler Ebene mit einer Schule und einer Institutionen der kulturellen Bildung oder anderen Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft zu einem Bündnis für Bildung.

Für die Anerkennung als lokales Bündnis sind folgende Punkte maßgebend:

  • Das lokale Bündnis besteht aus mindestens drei Partnern.
  • Alle drei Bündnispartner sind juristische Personen.
  • Die Kooperation wird durch eine gemeinsame Vereinbarung aller Kooperationspartner nachgewiesen. Die Aufgabenverteilung innerhalb der Bündnisse wird darin klar definiert. Sie können ein Muster einer Kooperationsvereinbarung mit Schulbeteiligung (214 KB) bzw. ein Muster einer Kooperationsvereinbarung ohne Schulbeteiligung (213 KB) hier downloaden.
  • Mindestens ein Partner verfügt über einen bestehenden und direkten Kontakt zur Zielgruppe.
  • Mindestens ein Partner verfügt über Kompetenzen in der Jugendarbeit.
  • Mindestens zwei Partner sind regelmäßig vor Ort aktiv.
  • Das Bündnis hat die Maßnahme nicht vor der Bewilligung gestartet. Der Antragsteller hat zu gewährleisten, dass es sich um eine zusätzliche Maßnahme handelt.
  • Eine Doppelförderung ist nicht erlaubt. Für die Maßnahmen dürfen KEINE anderen Fördermittel jeglicher Art eingesetzt werden.
  • Die Bündnispartner bringen immaterielle Eigenleistungen durch Engagement, Infrastruktur, Öffentlichkeitsarbeit etc. ein.
  • Die Bündnispartner hegen die Absicht, das Bündnis auch nach Beendigung der Maßnahmen fortzuführen.

Schulen als Bündnispartner

Schulen können Teil eines Bündnisses für Bildung sein und somit Kooperationspartner bei außerschulischen bzw. außerunterrichtlichen Bildungsmaßnahmen für benachteiligte Kinder und Jugendliche im Sinne des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Allerdings können Anträge nicht durch einen formalen Bildungsort gestellt werden, Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft hingegen sind antragsberechtigt.

Für Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Schulen ist die Definition  außerschulischer Bildungsangebote des BMBF dringend zu beachten.
Sie können die Definition außerschulischer Bildungsangebote hier downloaden.

Achtung: Projekttage oder Projektwochen von Schulen können nicht durch „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ gefördert werden.

Zugang: Die Zielgruppenansprache gemäß der Richtlinie wird vor allem durch die Wahl entsprechender Bündnispartner (BP) gewährleistet. Die Anerkennung als lokales Bündnis ist an den direkten Zugang mindestens eines Bündnispartners zur Zielgruppe gebunden.

Beispiel 1: Eltern und LehrerInnen kennen das persönliche sozioökonomische Umfeld und die daraus resultierenden Bedarfe der potentiellen TeilnehmerInnen am besten. Elternvereine etwa sind in allen Landesverbänden der TGD aktiv. Hier engagieren sich Eltern ehrenamtlich. Schularbeitszirkel und Nachhilfebörsen für SchülerInnen gehören überall zum angebotenen Unterstützungsprogramm.
Jugendliche die diese Maßnahmen oder andere Vereinsaktivitäten besuchen, werden auf die durch Kultur macht stark geförderten Aktivitäten aufmerksam gemacht. Die Auswahl der zu beteiligenden Jugendlichen wird von den dort ehrenamtlich tätigen Eltern und anderen ehrenamtlichen Lehrkräften geleistet.

Beispiel 2: Zusätzlich haben MigrantInnenorganisationen oft stabile Kontakte zu Schulen. In etwa 40% unserer Bündnisse der ersten Förderphase waren Schulen als Bündnispartner beteiligt. Das Angebot richtet sich hier in erster Linie an bildungsbenachteiligte Jugendliche an Hauptschulen, verbundene Haupt- und Realschulen und Gesamtschulen.
Die Jugendlichen werden durch direkte Ansprache der Lehrkräfte und über eine Ausschreibung erreicht. Oft gibt es auch eine Auftaktveranstaltung in der Schule. Dabei, aber meist auch bei allen Zugangswegen, informieren KünstlerInnen und Medienschaffende als Fachkräfte der kulturellen Bildung über den Inhalt. Sie als ExpertInnen zeigen den Jugendlichen die Möglichkeiten auf, die sie in den Workshops vorfinden.
Zur Erstinformation werden Vorgespräche mit allen potentiellen TeilnehmerInnen durchgeführt. Die Teilnahmevoraussetzungen sind Bildungsbenachteiligung und die Bekundung des Interesses an einer aktiven und dauerhaften Mitarbeit. Da die Seminarzeiten an Nachmittagen, Wochenenden oder in den Ferien liegen, ist die freiwillige Teilnahme an dem Projekt Voraussetzung.

Beispiel 3: Der Zugang kann auch über mobile JugendarbeiterInnen oder über MitarbeiterInnen von Jugendhäusern hergestellt werden. Diese kennen die Bedarfe über die Streetwork- und Gemeinwesenarbeit in der Kommune. Dabei können über unsere Workshops der kulturellen Bildung oft bildungsbenachteiligte Jugendliche erreicht werden, die sonst nicht zum Stammklientel gehören, da diese Workshops sonst nicht zum Programm gehören.

Förderer

Kultur-macht-stark
Bundesministerium

Bündnisse

Identität (mit jungen erwachsenen Geflüchteten).

NEU LAND (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Heimat-Los Deutschland (mit jungen erwachsenen Geflüchteten).

In- & Outside

Kulturpalette Ratingen (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

CultureFlash (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

10 Milliarden Menschen – ein Planet (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Kaleidoscope (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Aldnia Doara – die Erde dreht sich (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Flucht nach Pepperland (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Flüchtig (mit jungen erwachsenen Geflüchteten)

Filming Encounters

Manga und Co

Abgehängt – Bildungschancen in Deutschland

Türkenmariandl heute, gestern & morgen

tRäume

Creative Turns Berlin

Peer-to-Peer – Erzählungen migrantischer MitschülerInnen

Mein Land – Meine Heimat

Das Anti-Helden-Projekt

Biografic/Refugrafic

Wunsch(t)räume

Mein Style

Auf der Suche nach dem Ich

Culture Stage

Film Ab für Pankow als Migrationsbezirk

Vielfalt

Out of Frames

Wurzeln und Flügel

Film ab! Für unsere Erfolgsgeschichten

IMAGE – Foto-Comic-Workshop für junge Menschen vor und im Asylverfahren

Lebensrealitäten junger MigrantInnen

Bildsprache: Fremdheit – Fremdsein?

Zwischenräume

Wir in Rostock – Gesichter unserer Stadt

Hinter den Kulissen

Erzähl doch mal! Generationen im Gespräch

Migrationsgeschichten – mein doppeltes Erbe

Meine Zeit – Unsere Zeitung – Mädchen und junge Frauen im Kreis Plön

Kreuzberger Schichten

Triptychon Berlin

Home, sweet home?

Ortswechsel – Migrationsgeschichte(n) in Borna

musicstories / Mannheim Stories

Making of – Mein Kreuzberg

Hamburg – meine neue Heimat

Erzähl Deine Geschichte

Tamilen in Berlin

migrostories – LU Stories

Heimat?

Kofferbiographien aus Neukirchen-Vluyn

Medienmacher

Gespräche in Hamburg

Mediathek

Fachtag 08.09.17 und Preisverleihung MeinLand – Zeit für Zukunft in der Werkstatt der Kulturen:

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Die Preisträger der Kategorie Partizipation für die MeinLand-Gala am 08.September 2017.

Die Preisträger der Kategorie Öffentliche Wirksamkeit für die MeinLand-Gala am 08.September 2017.

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Die Preisträger der Kategorie Vision für die MeinLand-Gala am 08.September 2017.

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Ein Kurzfilm gibt einen kleinen Einblick in bereits realisierte Projekte vor Ort.

News

Pazartesi Kasım 19th, 2018 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Stellenausschreibung Projektmitarbeiter*in Administration

Gesucht wird ab dem 01.01.19 ein/e Projektmitarbeiter*in Administration im Rahmen des Bundesprogrammes „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ für das Projekt „MeinLand – Zeit für Zukunft“ der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD). Seit 2013…

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Pazartesi Kasım 19th, 2018 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Stellenausschreibung Projektkoordinator*in

Gesucht wird ab dem 01.01.2019 einen/e Projektkoordinator*in im Rahmen des Bundesprogrammes „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ für das Projekt „MeinLand – Zeit für Zukunft“ der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD). Seit 2013 setzt…

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Çarşamba Şubat 21st, 2018 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

22. März 2018: MeinLand bei Info-Veranstaltung zu “Kultur macht stark” in Lübbenau

Informations-Veranstaltung zu “Kultur macht stark” in Lübbenau Das Förderprogramm für außerschulische Projekte der Kulturellen Bildung „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ wird ab 2018 bis 2022 fortgesetzt. Lernen Sie das Förderprogramm und seine Strukturen…

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Pazartesi Ocak 29th, 2018 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Infotage “Kultur macht stark” im März und April

Im März und April veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vier Infotage, um Bündnispartner und Multiplikator*innen zu mobilisieren und Einblick in das Programm zu geben. Die Türkische Gemeinde in Deutschland ist mit…

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Perşembe Aralık 14th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Stellenausschreibung: Projektreferent*in Administration

Gesucht wird ein/e Projektreferent*in Administration im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ für das Projekt „MeinLand – Zeit für Zukunft“ der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD). Seit 2013 setzt die TGD…

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Perşembe Aralık 7th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

“Teilhabe. Versprechen?!”: Schriftenreihe zu kultureller Bildung veröffentlicht

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. veröffentlicht regelmäßig eine Schriftenreihe zu kulturellen Bildung, in der es primär um die Verbindung von theoretischen Ansätzen und der praktischen Arbeit vor Ort geht. Im aktuellen Band…

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Çarşamba Kasım 15th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Präsentation “Deine Stimme” am 17.11. in Berlin

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Pazartesi Kasım 13th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellungseröffnung am 16.11. – Mein Style

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Cuma Kasım 10th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Projektpräsentation von “Foodstories” am 21.November 2017

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Pazartesi Ekim 9th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Projektpräsentation AldniaDoara am 15.10. in Berlin

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Salı Eylül 12th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft, , Über uns,

Abschlussveranstaltung MeinLand: Teil II – Die Gala

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Salı Eylül 12th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft, Über uns,

Abschlussveranstaltung “Mein Land-Zeit für Zukunft” am 08.09.17: Teil I – Der Fachtag

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Pazartesi Eylül 11th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Ausstellung „Auf der Suche nach dem Ich…eine fotografische Reise nach Spandau“ am 29.09.2017

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Pazartesi Eylül 11th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Abschlussveranstaltung von “Erzähl doch mal! Generationen im Gespräch” am 18.10.17 in Berlin

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Pazar Eylül 3rd, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

REGIONALKONFERENZ im Rahmen des Qualitätsverbunds „Kultur macht stark“ am 27. Oktober 2017 in Hannover

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Çarşamba Ağustos 2nd, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft, , Über uns

Fachtagung MeinLand – Zeit für Zukunft am 8. September in Berlin

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Cuma Temmuz 14th, 2017 in Über uns, Bildung, MeinLand - Zeit für Zukunft, , ,

Türkische Gemeinde in Deutschland als Programmpartner für „Kultur macht stark II“ ausgewählt

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Pazartesi Temmuz 10th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Kinovorstellung “10 Milliarden Menschen – Ein Planet” am 19.07.17 in der Werkstatt der Kulturen Berlin

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Cuma Haziran 16th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Präsentation: Das Antihelden Projekt – Maskenball

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Çarşamba Haziran 7th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellungseröffnung “Alltagsrassismus in Schule und Freizeit” am 19.06. im Rathaus Berlin-Charlottenburg

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Pazartesi Mayıs 22nd, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellungseröffnung “Aldnia Doara – die Erde dreht sich” am 23.05. in Berlin

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Salı Mayıs 9th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ein Kaleidoskop an Kreativität: Einladung zur Vernissage am 12. Mai in Potsdam

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Cuma Mayıs 5th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Regionalkonferenz am 29. Juni in Marburg

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Cuma Mayıs 5th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Vernissage In- & Outside am 7. Mai in Berlin

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Salı Mart 28th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

„Kultur macht stark” und TGD auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag

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Pazartesi Mart 6th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Filmscreening des Projektes “10 Millarden Menschen – ein Planet” am 10.03.17 in Berlin

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Salı Ocak 17th, 2017 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Fehler machen stark! Scheitern an der Antragstellung

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Çarşamba Aralık 14th, 2016 in Über uns, Flucht und Asyl, Gemeinsam. Schaffen. Patenschaften für das WIR der Verschiedenen., MeinLand - Zeit für Zukunft, , , Trägerförderung, Über uns,

Rückblick: Integration braucht Teilhabe – Migrant*innen organisationen in der Flüchtlingsarbeit: Transfertagung am 7./8.12.2016

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Perşembe Aralık 1st, 2016 in Über uns, Gemeinsam. Schaffen. Patenschaften für das WIR der Verschiedenen., MeinLand - Zeit für Zukunft, ,

Integration braucht Teilhabe – Migrant*innenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit: Transfertagung am 7./8.12.16 in Berlin

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Cuma Kasım 18th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft, , Über uns,

Teilhabe gestalten, kulturelle Bildung stärken. Fachveranstaltung von MeinLand – Zeit für Zukunft, 4. – 5.11.2016

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Perşembe Eylül 29th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur Vernissage des Comic-Projektes “Refugees Welcome”, 04.10.16

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Cuma Ağustos 12th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Kultur macht stark – Festival Rhein Main am 13.09.2016

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Çarşamba Temmuz 20th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Save the date(s)! Überregionale Fachveranstaltung und administrative Schulungen im November 2016 in Berlin

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Cuma Haziran 17th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Eine Video/Theater/Grafik/Zeitungswerkstatt mit geflüchteten Jugendlichen präsentiert: “Refugraphic-Biographic”

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Çarşamba Haziran 8th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Filmpremiere und Ausstellungseröffnung am 15. Juni: “Auf der Brücke – Sprachliche und kulturelle Unterschiede im Vergleich”

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Çarşamba Haziran 1st, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

“Auf der Suche nach dem Ich…eine fotografische Reise nach Spandau”

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Cuma Mayıs 6th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Neue Broschüre von “Kultur macht stark”: Stärken entfalten durch kulturelle Bildung!

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Cuma Mayıs 6th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Evaluation von “Kultur macht stark”

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Perşembe Nisan 21st, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Lebensrealitäten junger MigrantInnen

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Perşembe Nisan 21st, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Bildsprache: Fremdheit – Fremdsein?

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Perşembe Nisan 21st, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Das Antihelden-Projekt

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Çarşamba Nisan 20th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellung “Zeige deine Herkunft”

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Pazartesi Nisan 11th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Ausstellungseröffnung “Merhaba Bremen – als die Gastarbeiter kamen”

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Cuma Mart 25th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zur BMBF-Konferenz “Engagement. Erfahrungen. Perspektiven.”

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Perşembe Şubat 11th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Einladung zum administrativen Qualifizierungsworkshop

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Zwischenräume

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Hinter den Kulissen

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Wir in Rostock – Gesichter unserer Stadt

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Kofferbiografien aus Neukirchen-Vluyn

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Çarşamba Şubat 3rd, 2016 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Erzähl doch mal! Generationen im Gespräch

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Çarşamba Ocak 6th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

TGD-Stellenausschreibung – Projektassistent/-in Verwaltung

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Salı Ocak 5th, 2016 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Vernissage Comic-Ausstellung / 18. bis 25.01.2016 / im Abgeordnetenhaus beim Jugendforum denk!mal

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Çarşamba Aralık 23rd, 2015 in , MeinLand - Zeit für Zukunft,

Lebenslinien

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Cuma Aralık 11th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft, , Über uns

Fachveranstaltung MeinLand – Zeit für Zukunft

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Salı Aralık 8th, 2015 in MeinLand - Zeit für Zukunft,

Frau Prof. Dr. Johanna Wanka besucht die Ausstellung MeinLand – Zeit für Zukunft

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