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TGD verurteilt Anschlag in Dresden

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) verurteilt die Sprengstoffanschläge in Dresden, von denen das Kongresszentrum und eine Moschee betroffen sind. Die Anschläge, denen mutmaßlich ein menschenverachtender Hintergrund zugrunde liegt, zeigen das drastische und gewalttätige Ausmaß menschenfeindlicher Stimmung auf. „Der Hass gegen muslimische Mitbürgerinnen und Mitbürger in Deutschland ist alarmierend. Dieser Anschlag sollte uns einmal mehr vor Augen führen, welche Gefahr von rassistischen Gruppierungen ausgeht“, äußerte sich der TGD-Bundesvorsitzende Gökay Sofuoğlu besorgt.

Angesichts des zehnjährigen Bestehens der Deutschen Islam Konferenz weist die TGD vor allem auf die Wichtigkeit des zivilgesellschaftlichen Dialogs hin. „Der Dialog mit Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung und Religion ist essenziell für ein friedvolles Miteinander. Die Deutsche Islam Konferenz, die sichtbare Erfolge im Hinblick auf ein verfassungskonformes muslimisches Leben in Deutschland erzielt hat, ist ein gutes Beispiel dafür. Nicht das Gegeneinander, sondern das Miteinander bringt uns weiter“, teilt Sofuoğlu mit.

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